Microsofts GitHub startet "Super Linter" für Optimierung vieler Sprachen
Microsofts Entwickler-Plattform GitHub stellt ihren Nutzern jetzt einen "Super Linter" zur Verfügung. Dieser soll die Arbeit vereinfachen, indem er vor allem in komplexeren Projekten die Nutzung vieler eigenständiger Linter unnötig macht.
Bei einem Linter handelt es sich um ein Werkzeug, mit dem Quellcodes vor dem kompilieren auf Fehler und unnötigen Ballast überprüft werden können. Für gewöhnlich verfügt jede Programmiersprache über ihr eigenes Tool. Bei komplexeren Software-Projekten kommen oft mehrere Sprachen zum Einsatz, so dass die Entwickler hier natürlich auch entsprechend verschiedene Linter in ihre Repositories integrieren müssen.
Das soll mit dem neuen Angebot Microsofts aber der Vergangenheit angehören. Die Leute hinter GitHub haben dafür eine ganze Reihe von Lintern zu einem Tool zusammengeführt, das sich einfach in Programmierprojekte integrieren lässt. Auf diese Weise lässt sich dann Code in verschiedenen Programmiersprachen validieren, ohne dass dies die Entwickler viel Zeit für die jeweils eigenständigen Konfigurationsarbeiten kosten würde.
Wie so oft war das Tool ursprünglich für den internen Gebrauch bei GitHub entwickelt worden. Das Ziel habe darin bestanden, die Zusammenarbeit und die Kommunikation zwischen den Teams zu vereinfachen, indem alle auf der gleichen Grundlage bei den Optimierungs-Empfehlungen arbeiten. Nachdem sich das Werkzeug dabei bewährte, entschloss man sich, es auch öffentlich zugänglich zu machen.
Das soll mit dem neuen Angebot Microsofts aber der Vergangenheit angehören. Die Leute hinter GitHub haben dafür eine ganze Reihe von Lintern zu einem Tool zusammengeführt, das sich einfach in Programmierprojekte integrieren lässt. Auf diese Weise lässt sich dann Code in verschiedenen Programmiersprachen validieren, ohne dass dies die Entwickler viel Zeit für die jeweils eigenständigen Konfigurationsarbeiten kosten würde.
Einfache Integration
Der neue Super Linter kann Code in Python, JavaScript, Go, XML, YAML und einigen weiteren Sprachen überprüfen. Zugrunde liegen ihm dabei jene einzelnen Linter, die in der Entwickler-Szene am häufigsten eingesetzt werden. Alles, was man laut GitHub zu tun habe, ist die Integration des Super Linter in die GitHub Actions und sich einer stabileren und saubereren Codebasis zu erfreuen.Wie so oft war das Tool ursprünglich für den internen Gebrauch bei GitHub entwickelt worden. Das Ziel habe darin bestanden, die Zusammenarbeit und die Kommunikation zwischen den Teams zu vereinfachen, indem alle auf der gleichen Grundlage bei den Optimierungs-Empfehlungen arbeiten. Nachdem sich das Werkzeug dabei bewährte, entschloss man sich, es auch öffentlich zugänglich zu machen.
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Christian KahleRedakteur für Forschung, Energie und Raumfahrt
Begleitet die IT-Branche seit dem Dotcom-Boom, Informatik studierte er in Berlin. Sein Spektrum reicht von Quantencomputern über Solarstrom bis zur Raumfahrt.
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