Update erforderlich: Firefox schließt aktiv ausgenutzte Sicherheitslücken
Firefox-Nutzer sollten schnellstmöglichst ihren Browser aktualisieren. Wie aus dem Security Advisory hervorgeht, behebt das jüngste Update gleich zwei Sicherheitslücken, die bereits aktiv ausgenutzt wurden. Viele Informationen stehen allerdings derzeit dazu nicht zur Verfügung.
Allerdings gibt es eine undefinierte Warnung an Nutzer anderer Webbrowser. Denn der Entdecker der Schwachstelle, der Sicherheitsspezialist Francisco Alonso, hat bestätigt, dass sich die Schwachstelle auch in anderen Webbrowsern befindet. Alonso will demnach in Kürze weitere Informationen zur Verfügung stellen. Bei Twitter meldete er sich entsprechend zu Wort:
Er dankte zudem dem Team von Mozilla, dass es so schnell reagiert hat. Mit der Version Firefox 74.0.1 und Firefox ESR 68.6.1 hatte Mozilla die beiden entdeckten Sicherheitslücken bereits in der zurückliegenden Woche adressiert. Es soll sich dabei um so genannte Use-after-Free-Bugs handeln. Hinter diesem Begriff verbirgt sich eine Schwachstelle, die zur Manipulation des vom Browser freigegebenen Speichers führen kann. Im Falle der beiden Fehler im Firefox soll die Ausnutzung bereits in der freien Wildbahn entdeckt worden sein - daher ist der Rat nun besonders wichtig, dringend ein Update durchzuführen.
Die Schwachstellen werden mit den Kennungen CVE-2020-6819 und CVE-2020-6820 geführt.
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Er dankte zudem dem Team von Mozilla, dass es so schnell reagiert hat. Mit der Version Firefox 74.0.1 und Firefox ESR 68.6.1 hatte Mozilla die beiden entdeckten Sicherheitslücken bereits in der zurückliegenden Woche adressiert. Es soll sich dabei um so genannte Use-after-Free-Bugs handeln. Hinter diesem Begriff verbirgt sich eine Schwachstelle, die zur Manipulation des vom Browser freigegebenen Speichers führen kann. Im Falle der beiden Fehler im Firefox soll die Ausnutzung bereits in der freien Wildbahn entdeckt worden sein - daher ist der Rat nun besonders wichtig, dringend ein Update durchzuführen.
Die Schwachstellen werden mit den Kennungen CVE-2020-6819 und CVE-2020-6820 geführt.
Hintergrundinfos fehlen
Die Schwachstelle kann ausgenutzt werden, um auf den betroffenen Systemen beliebigen Code auszuführen. Die erfolgreiche Ausnutzung einer der Schwachstellen kann es den Angreifern ermöglichen, die anfälligen Systeme zu kompromittieren. Wie wahrscheinlich dieses Szenario ist, ist allerdings derzeit noch komplett ungewiss, da weitere Details zu den Sicherheitslücken noch fehlen.Download Mozilla Firefox - Kostenloser Open-Source-Browser
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