Microsoft: In Indien ersetzt Künstliche Intelligenz den Fahrprüfer
Microsoft-Software wird zum Fahrprüfer: mit Hilfe von Künstlicher Intelligenz machen Fahrschüler dort ihre praktische Prüfung nicht mehr mit einem menschlichen Prüfer an ihrer Seite. Stattdessen wird ein Smartphone verwendet.
Nach Angaben von Microsoft Research, haben in den letzten Wochen hunderte Menschen in der Stadt Dehradun ihre Fahrprüfung absolviert, ohne dabei von einem menschlichen Prüfer begleitet zu werden. Möglich machen dies die auf geschlossenen Kursen absolvierten Prüfungen, bei denen nun eine Artificial-Intelligence-basierte Software auf einem Smartphone den menschlichen Begleiter hinfällig machen kann.
HAMS erfasst die Umgebung, die Blicke des Fahrers und erkennt auch, wenn Fehler passieren
Anders als zum Beispiel in Deutschland, werden die Fahrprüfungen in der indischen Stadt nicht auf öffentlichen Straßen durchgeführt. Stattdessen schickt man die Fahrschüler auf einem speziellen Gelände durch unterschiedliche Kurse, so dass eine relativ vorhersagbare Umgebung vorhanden ist. Dies macht den Einsatz der KI-Software möglich, welche von Microsofts Forschungssparte unter dem Namen HAMS (Harnessing AutoMobiles for Safety) entwickelt wurde.
Die HAMS Software lässt sich auf simpelste Art und Weise einrichten
Bei den Fahrprüfungen wird in der Nähe des Rückspiegels ein Smartphone mit der HAMS-Software angebracht, das mit Hilfe der vorderen und hinteren Kameras und einer Reihe anderer Sensoren diverse Daten wie etwa die Blickrichtung des Fahrers überwacht. Obendrein wird genau überwacht, wo sich das Fahrzeug in bestimmten Situationen befindet, sei es beim Einparken oder dem Einfahren in einen Kreisverkehr.
Mit den durch die KI und die Sensoren verarbeiteten Daten kann das System herausfinden, ob die Fahrschüler die jeweils verlangten Aktionen durchgeführt haben - sei es das Überprüfen der Umgebung, inklusive der üblichen Rundumblicke und Blicke in die Spiegel oder auch das einfache Beobachten der Verkehrssituation.
Damit die Software stets weiß, was sie zu tun hat und wo sich der Fahrer auf der Prüfungsstrecke befindet, sind links und rechts der Fahrbahn Schilder mit optischen Codes aufgestellt. Diese werden von den Kameras des Smartphones erfasst und verarbeitet, um die KI richtig reagieren zu lassen. Durch den Verzicht auf einen menschlichen Fahrprüfer im Wagen kann unter anderem auch der Druck auf die Prüflinge reduziert werden. Gleichzeitig sinken die Kosten für die Durchführung einer größeren Zahl von Prüfungen - oder Wiederholungen, wenn man mehrere Versuche benötigen sollte.
HAMS erfasst die Umgebung, die Blicke des Fahrers und erkennt auch, wenn Fehler passieren
Anders als zum Beispiel in Deutschland, werden die Fahrprüfungen in der indischen Stadt nicht auf öffentlichen Straßen durchgeführt. Stattdessen schickt man die Fahrschüler auf einem speziellen Gelände durch unterschiedliche Kurse, so dass eine relativ vorhersagbare Umgebung vorhanden ist. Dies macht den Einsatz der KI-Software möglich, welche von Microsofts Forschungssparte unter dem Namen HAMS (Harnessing AutoMobiles for Safety) entwickelt wurde.
Die HAMS Software lässt sich auf simpelste Art und Weise einrichten
Bei den Fahrprüfungen wird in der Nähe des Rückspiegels ein Smartphone mit der HAMS-Software angebracht, das mit Hilfe der vorderen und hinteren Kameras und einer Reihe anderer Sensoren diverse Daten wie etwa die Blickrichtung des Fahrers überwacht. Obendrein wird genau überwacht, wo sich das Fahrzeug in bestimmten Situationen befindet, sei es beim Einparken oder dem Einfahren in einen Kreisverkehr.
Mit den durch die KI und die Sensoren verarbeiteten Daten kann das System herausfinden, ob die Fahrschüler die jeweils verlangten Aktionen durchgeführt haben - sei es das Überprüfen der Umgebung, inklusive der üblichen Rundumblicke und Blicke in die Spiegel oder auch das einfache Beobachten der Verkehrssituation.
Damit die Software stets weiß, was sie zu tun hat und wo sich der Fahrer auf der Prüfungsstrecke befindet, sind links und rechts der Fahrbahn Schilder mit optischen Codes aufgestellt. Diese werden von den Kameras des Smartphones erfasst und verarbeitet, um die KI richtig reagieren zu lassen. Durch den Verzicht auf einen menschlichen Fahrprüfer im Wagen kann unter anderem auch der Druck auf die Prüflinge reduziert werden. Gleichzeitig sinken die Kosten für die Durchführung einer größeren Zahl von Prüfungen - oder Wiederholungen, wenn man mehrere Versuche benötigen sollte.
Thema:
Roland QuandtRedakteur für Smartphones & Leaks
Seine Vorabberichte zu neuen Smartphones greifen Tech-Medien in aller Welt auf. Schwerpunkte: Samsung Galaxy, Google Pixel, Prozessoren und Windows.
Microsoft-Research-Videos
- Microsoft Research zeigt innovatives Display mit "Kipp-Darstellung"
- Microsoft investiert massiv in KI-Forschung zu Medizin & Gesundheit
- Project Zanzibar: Microsoft-Entwickler schaffen neues Eingabe-Gerät
- Spannend: Microsoft-App beschreibt Blinden, was um sie passiert
- Microsoft zeigt, wie man Touch- und Pen-Eingabe kombinieren kann
Beiträge aus dem Forum
Weiterführende Links
Neue Nachrichten
- E-Ente: Citroën enthüllt erste Bilder der Neuauflage des legendären 2CV
- Windows Terminal: Microsoft startet großes Update mit vielen Neuheiten
- Internetverträge werden teurer: Telekom und 1&1 erhöhen ihre Preise
- Blamabel: DHL muss bargeldlose Zahloption an der Haustür stoppen
- Windows 10 fällt auf historisches Tief - Nutzerzahlen im September 2026
- Notebooksbilliger: Angebote der Woche stark reduziert
- Micron: Selbst wenn KI-Blase platzt, treiben Roboter Speicherpreise
❤ WinFuture unterstützen
Sie wollen online einkaufen?
Dann nutzen Sie bitte einen der folgenden Links,
um WinFuture zu unterstützen:
Vielen Dank!
Alle Kommentare zu dieser News anzeigen