Beats Powerbeats Pro: Apple AirPods-Alternative ist jetzt erhältlich
Die neuen, kabellosen Beats Powerbeats Pro Bluetooth-Kopfhörer sind ab sofort in Deutschland erhältlich. Die "besseren AirPods" gehen für 250 Euro über die Ladentheke. Apple liefert die Truly-Wireless-Headphones noch in dieser Woche an erste Kunden aus.
Innerhalb kürzester Zeit haben sich die Apple AirPods als komplett kabellose Kopfhörer zum Verkaufsschlager entwickelt. Nun erhalten sie Konkurrenz aus eigenen Reihen. Apples Tochterunternehmen Beats by Dre geht mit den Powerbeats Pro drei Kritikpunkte der AirPods an - Halt, Sound und Akkulaufzeit. Dafür ist der Preis höher: Während die AirPods je nach gewählten Ladecase mit 179 oder 229 Euro zu Buche schlagen, verlangt der Konzern aus Cupertino für seine Powerbeats Pro zum Start knapp 250 Euro.
Beats' Powerbeats Pro in Elfenbeinweiß starten erst im Sommer 2019.
Die Beats Powerbeats Pro zeichnen sich vor allem durch die Ohrbügel und dem In-Ear-Design aus. Somit sitzen die kabellosen Kopfhörer sicherer am Ohr und liefern mit leichter Abschirmung druckvollen Klang mit mehr Bass in den Gehörkanal. Die Akkulaufzeit ist mit 9 Stunden bei der Musikwiedergabe zudem laut Herstellerangaben deutlich länger als bei den AirPods (5 Stunden). Auf ein Ladecase zum kabellosen Aufladen verzichten die Powerbeats Pro hingegen. Es wird klassisch per Lightning-Kabel aufgeladen und liefert bei voller Ladung Energie für weitere 15 Stunden. Außerdem ist die Schutzhülle deutlich größer als bei den AirPods.
Den Apple H1 Chip haben die Powerbeats Pro und die AirPods allerdings gemein. Er sorgt für eine schnelle und stabile Bluetooth-Kopplung, vor allem bei iOS-Geräten wie dem iPhone oder iPad, und die Aktivierung der Sprachassistentin Siri über das Hotword "Hey Siri". Ebenso verspricht Apple, dass die neuen Beats-Kopfhörer gegen Schweiß und Wasser geschützt sind und sich somit vorrangig an Sportler und deren Training richten.
Bestellungen werden ab sofort im Apple Store und bei Online-Händlern wie Amazon entgegengenommen. Aktuell ist in Deutschland nur die schwarze Farbvariante der Beats Powerbeats Pro erhältlich. Die Farben Marineblau, Moosgrün und Elfenbeinweiß sollen jedoch noch im Laufe des Sommers an den Start gehen. Die Lieferzeiten bei Apple liegen aufgrund der scheinbar hohen Nachfrage bereits bei drei Wochen. Amazon hingegen nennt noch keine Informationen zur Versanddauer und liefert erst ab dem 7. Juni aus.
Beats' Powerbeats Pro in Elfenbeinweiß starten erst im Sommer 2019.
Die Beats Powerbeats Pro zeichnen sich vor allem durch die Ohrbügel und dem In-Ear-Design aus. Somit sitzen die kabellosen Kopfhörer sicherer am Ohr und liefern mit leichter Abschirmung druckvollen Klang mit mehr Bass in den Gehörkanal. Die Akkulaufzeit ist mit 9 Stunden bei der Musikwiedergabe zudem laut Herstellerangaben deutlich länger als bei den AirPods (5 Stunden). Auf ein Ladecase zum kabellosen Aufladen verzichten die Powerbeats Pro hingegen. Es wird klassisch per Lightning-Kabel aufgeladen und liefert bei voller Ladung Energie für weitere 15 Stunden. Außerdem ist die Schutzhülle deutlich größer als bei den AirPods.
Den Apple H1 Chip haben die Powerbeats Pro und die AirPods allerdings gemein. Er sorgt für eine schnelle und stabile Bluetooth-Kopplung, vor allem bei iOS-Geräten wie dem iPhone oder iPad, und die Aktivierung der Sprachassistentin Siri über das Hotword "Hey Siri". Ebenso verspricht Apple, dass die neuen Beats-Kopfhörer gegen Schweiß und Wasser geschützt sind und sich somit vorrangig an Sportler und deren Training richten.
Bestellungen werden ab sofort im Apple Store und bei Online-Händlern wie Amazon entgegengenommen. Aktuell ist in Deutschland nur die schwarze Farbvariante der Beats Powerbeats Pro erhältlich. Die Farben Marineblau, Moosgrün und Elfenbeinweiß sollen jedoch noch im Laufe des Sommers an den Start gehen. Die Lieferzeiten bei Apple liegen aufgrund der scheinbar hohen Nachfrage bereits bei drei Wochen. Amazon hingegen nennt noch keine Informationen zur Versanddauer und liefert erst ab dem 7. Juni aus.
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