SHA-2-Support für Windows 7 startet, doch nicht ganz reibungslos
Microsoft hat, wie vor längerem angekündigt, nun damit begonnen, Windows 7 SHA-2-tauglich zu machen. Demnach hat der Konzern die Stand-Alone-Sicherheitsupdates KB447444419 und KB4490628 veröffentlicht, um die SHA-2 Code-Unterstützung einzuführen.
Infografik: Die Entwicklung von Windows im Überblick
Mit "Zwangsupdates", wie nun einige Medien die neuen Software-Aktualisierungen für Windows 7 SP1 betiteln, hat die Maßnahme aus Redmond allerdings nur sehr wenig zu tun. Der Konzern hatte vor geraumer Zeit angekündigt, dass man aus Sicherheitsgründen nicht länger nur auf eine Code-Signierung mit SHA-1 setzen will, da SHA-1 schon seit längerem nicht mehr als sicher gilt. Hintergrund sind bekannte Schwächen im SHA-1-Algorithmus. Microsoft will daher Updates an Rechner stoppen, die keine SHA-2-Codesignierung unterstützen, was bei Windows 7 der Fall ist, solange die jüngsten Updates oder deren Nachfolger in den kommenden Wochen nicht bis Mitte Juli dieses Jahres eingespielt werden.
Für die Update-Packs, die WinFuture für Windows 7 zur Verfügung stellt, wird sich im Grunde nichts ändern. Wir werden auch nach dem Ablaufdatum unsere Update-Packs veröffentlichen, die wie gewohnt genutzt werden können.
Download WinFuture Windows 7 SP1 Update Pack 2.107 (Vollversion) Windows 10 FAQ Alle Fragen umfassend beantwortet Siehe auch:
Infografik: Die Entwicklung von Windows im Überblick
Mit "Zwangsupdates", wie nun einige Medien die neuen Software-Aktualisierungen für Windows 7 SP1 betiteln, hat die Maßnahme aus Redmond allerdings nur sehr wenig zu tun. Der Konzern hatte vor geraumer Zeit angekündigt, dass man aus Sicherheitsgründen nicht länger nur auf eine Code-Signierung mit SHA-1 setzen will, da SHA-1 schon seit längerem nicht mehr als sicher gilt. Hintergrund sind bekannte Schwächen im SHA-1-Algorithmus. Microsoft will daher Updates an Rechner stoppen, die keine SHA-2-Codesignierung unterstützen, was bei Windows 7 der Fall ist, solange die jüngsten Updates oder deren Nachfolger in den kommenden Wochen nicht bis Mitte Juli dieses Jahres eingespielt werden.
Panikmache in den Medien
Per Zwang wird das Update nicht eingespielt - daher ist die Panikmache in den Medien wohl nicht ganz angebracht. Es gibt keine Informationen über ein geplantes derartiges Vorgehen, dass Rechner zwangsaktualisiert werden sollen.Probleme beim Neustart
Laut einer Meldung von Günter Born in seinem Blog Borncity gibt es allerdings auch erste Probleme mit dem Update KB4490628. Demnach kann es zu einem Fehler beim Neustart kommen, wobei das Update bei "Stufe 2 von 2" oder "Stufe 3 von 3" hängt. Dann soll aber ein Trick helfen, man muss sich wohl nur noch einmal über die Tastenkombination Strg+Alt+Entf anmelden (die Lösung nennt Microsoft auch im Support-Bereich).Für die Update-Packs, die WinFuture für Windows 7 zur Verfügung stellt, wird sich im Grunde nichts ändern. Wir werden auch nach dem Ablaufdatum unsere Update-Packs veröffentlichen, die wie gewohnt genutzt werden können.
Download WinFuture Windows 7 SP1 Update Pack 2.107 (Vollversion) Windows 10 FAQ Alle Fragen umfassend beantwortet Siehe auch:
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