Microsoft sucht Mitarbeiter für Anti-OpenOffice-Teams

Office Während Microsoft mit der Einführung von Web-basierten Erweiterungen für sein Büropaket Office auf Angebote wie Googles Online-Textverarbeitung Docs reagiert, will man an anderer Front offenbar auch sicherstellen, dass der freie Desktop-Konkurrent ... mehr...

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klingt interessant, Konkurenz sorgt ja schließlich für Fortschritt
 
@W4RH4WK: wie darf man das jetzt verstehen? meinst du damit das OpenOffice mehr Konkurenz kriegt? ich glaube wenn MS es schafft seine Position zu halten sorgt, dass keinenfalls für Wettbewerb
 
@W4RH4WK: M$ scheint ja gehörig Schiss vor OpenOffice zu haben. Aber ich finds ziemlich arm, gegen eine freie Software Propaganda einzusetzen, wenn man preistechnisch zu geizig iss M$-Office günstiger anzubieten. Das iss irgendwie so, als wenn McDonalds gegen "Die Tafeln" vorgehen würde.
 
@Shiranai: Ich finde die Bezeichnung / das Kürzel M"$" ziemlich primitiv und dümmlich. Es verdeutlicht die Einstellung und Denkweise des Kommentators (Voreingenommenheit, Vorurteile, fehlende Sachlichkeit, fehlen von objektiven Kriteriennachahmen von Rede-/Schreibwendungen usw.) und Unkenntnis vom Marktgeschehen (auch die Konkurrenz OpenSource gegen KaufSoftware belebt und fördert das Geschäft: jede Seite versucht es besser zu machen und Firmen wie MS oft auch oft biiliger zu machen). Auf solche Kommentare könnte eigentlich verzichtet werden. Nein, ich bin kein kein unbelehrbarer und einseitiger MS-Fan. Ja, ich bin auch für Anwendungen / Software aus dem Open-Source-Bereich und verwende diese auch (z.B. auch OpenOffice!). Und ja, McDonalds geht ganz intensiv und aggressiv gegen andere Firmen und auch "Die Tafeln" vor indem jeder erdenkliche Weg (zeitlich geringere Preise, Beigaben usw.) begangen wird, den Kinder- und Jugend-Markt zu beherrschen und u.a. Eltern es gegenüber ihren Kindern sehr erschwert, nicht von McDonalds zu kaufen bzw. Taschengeld hierfür zu geben (damit sie mit anderen Kindern mithalten können). Schon mal darüber nachgedacht ?
 
@Shiranai: Wer redet von Propaganda? Derartige Praktiken passen eher zum angebissenen Kernobst. Anstatt die Nachteile zum eigenen System darzustellen, stellt MS die Vorteile gegenüber den anderen dar
 
@W4RH4WK: konkurrenz sorgt nicht für fortschritt, sondern belebt das geschäft!
 
@W4RH4WK: Aber nur, wenn die "Konkurrenz" Innovativ ist. OpenOffice versucht aber nur alles nach zumachen mit allerdings mäßigem Erfolg.
 
@franz0501: naja, was heißt hier mäßiger erfolg? wie lässt sich bitteschön Erfolg einer kostenlosen Software messen? doch wohl nur an Downloadzahlen, aber das ist als Akzeptanzindikator doch auch etwas seltsam. Es ist jedenfalls so erfolgreich, dass irgendwer immer wieder Geld in diese Stiftung pumpt, sodas die Entwicklung weitergeht. Zwar kommt mir die Software rein vom Erscheinungsbild vor, als sei sie von vorgestern, aber hey, sie is gratis und für manchen Zweck völlig umonst, da sie gewisse gewohnte Funktionalitäten nicht bietet. Natürlich wird OO immer hinterhertrampeln, und keine wirklichen Innovationen liefern, außer vielleicht die Unterstützung neuer offener Standards, aber was anderes erwartet doch eigentlich auch keiner ernsthaft.
 
@franz0501: Mit Writer hab ich jedenfalls bei grossen, umfangreichen Textdokumenten keine Probleme. ...im Gegensatz zu einer gewissen anderen, teuren bezahl Textverarbeitung. :) Auch "defekte" *.doc lassen sich mit OOo meistens öffnen und auch wieder herstellen. Word gibt den Geist auf und stürzt ab und MS verkauft einen das auch noch als Feature. Sorry, aber für fast alle Privatanwender und auch viele kleine u. mittlere Betriebe ist OOo völlig ausreichend. (bzw. das kommerzielle StarOffice)
 
@franz0501: Wenn Openoffice so mässigen Erfolg hat wie du schreibst hätte Microsoft es nicht nötig solche Teams zusammenstellen.
Openoffice ist kostenlos, läuft auf vielen Betriebsystemen und hat mit ODF ein international genormtes offenes Dokumentformat für Büroanwendungen geschaffen. Das ist doch schon etwas.
 
@Shiranai: Das ist ja mal ein großes Wort...
Das ist keine Propaganda, das ist normales Marketing. Man kann MS nicht vorwerfen, dass Sie Kunden von ihren Produkten überzeugen wollen.
Und ob MS zu geizig ist, würde ich auch nicht unbedingt behaupten.

Ich hab z.B. als Student Office 2007 Enterprise (mit Outlook, Groove...) für 10€, Win7 Prof. 64 für 0€ bekommen. Von anderen MS Produkten ganz zu schweigen, die umsonst angeboten werden (XP, Vista, SQL, Server...) Man muss halt mal so ehrlich sein und das auch in die Meinungsbildung mit einbeziehen!
 
Da bin ich ja mal gespannt ^^
 
@Neostorm: wan MS eine klage bekommt wegen Monopoll bildung :-)
 
@dgvmc: das kommt aber bestimmt nur wenn Opera ein Office rausbringt ^^
 
@dgvmc: Äh Rechtschreibung ? Verstehe Deinen Satz nicht, soviele Fehler sind da drin.
 
@Niclas: Hast doch gehört, ein "Monopoll". Das ist ein Voting mit nur einer möglichen Antwort. ^^
 
Wird sicherlich genauso objektiv wie dieser Windows vs. Linux Vergleich, den MS 2009 an große Markthäuser ausgehändigt hat. Lächerlich...
 
@d2kx: link? habs nämlich nicht gesehen...
 
@d2kx: meinst du diese komischen zuverlässigkeitsnachrichten ?
 
Wenn Office 2010 rauskommt steig ich wieder um von OpenOffice ! Das ist so träge und langsam im Gegensatz zu Office 2007 von Microsoft.
 
@something: DU MS freut noch so einige und MS hat es geschaft

PS: bei mir geht es super schnell mit Openoffice und MS 2007 gelöscht und beta 2010 wahr nah ja
 
@something: Ich verstehe auch nicht, warum die fertigen Versionen immer am Ende ein "Beta" stehen haben müssen. Ist wohl irgend so ein Trend...
 
@dgvmc: Interessante Aneinanderreihung von Worten. Willst du uns damit auch was sagen, oder war das jetzt nur so eine Art Würfelspiel???
 
@DON666: lol
 
@something: Da hast du vollkommen recht, MS Office 2010 beta ist echt verdammt Lahm. Z.B. bei Powerpoint braucht nen Folienwechsel im Editor ewig und ich habe schon Gamer-Hardware drinne. Will MS nun in jedem Büro ne High-End Kiste stehen haben?
 
@DON666: Auch Wortkotze genannt.
 
@LuitziFa: um CherryCoke's Worte mal zu entsarkastizieren:
Office 2010 Beta heißt nicht umsonst BETA.
Andererseits weiß ich net was ihr habt, bei mir funzt alles wie geschmiert.
 
@something: Kauf dir einen neuen PC und alles läuft flüssig und schnell.
 
@something: Das verstehen hier viele nicht, der Satz ist für diese zu kompliziert. MfG
 
@something: du benutzt openoffice obwohl du meinst dass das träger ist als office 2007 ? warum benutzt du dann nicht einfach office 2007 ?
 
dann gibt's hier mehr so Kommentare wie von something, wenn die "Mitarbeiter" auch im Netz ihr Unwesen treiben.
 
Solange Microsoft nur für die Vorteile der eigenen Software anpreist und keine falschen Nachteile von OpenOffice in die Welt setzt, sollte das egal sein. Fände ich gut, wenn Microsoft diese Richtung beibehalten würde, ganz im Gegensatz zu Apple.
 
@unbekannt: machen sie doch sicherlich nicht sieht man an den Win 7 werbung was alles win 7 kann z.b wlan werbung lol
 
@dgvmc: Zitat Don666: "Interessante Aneinanderreihung von Worten. Willst du uns damit auch was sagen, oder war das jetzt nur so eine Art Würfelspiel???"
 
@unbekannt: wenn sie objektiv die vorteile anpreisen würde wäre das auch ok, aber ich erinnere mich an diese zuverlässigkeitsnachrichten und die waren meiner meinung nach nicht objektiv
 
wie wäre es, wenn sie MS office auf linux portieren würden? solange es auf meinem pc nicht ohne wine läuft werde ich es kaum einsetzen
 
@maxfragg: PS kaufe doch win 7 da geht es würde MS sagen, linux nöö mache wir nicht würde doch die monopol stellung bein win 7 usw in gefahr bringen
 
@maxfragg: das wär was.
 
@dgvmc: Bitte schreib doch Monopol nur mit einem "L", da bekommt man ja Augenkrebs
 
@maxfragg: an der sache würde mich interessieren ob das rechtlich überhaupt möglich wäre. Ich habe im Bereich der Lizensierung leider wenig Erfahrung
 
@CHAOS.A.D: Warum soll das nicht gehen? Es gibt doch auch heute schon kostenpflichtige Programme für Linux.
 
@CHAOS.A.D: rechtlich sollte es da kein problem geben, solange ms nicht (wovon ich nicht ausgehe) fremde sachen eingekauft und eingebaut hat.
@dgvmc ich hab win7 (uni sei dank) aber auf meinem laptop kommt es an mein fedora nicht ran, darum verwende ich fast ausschließlich anwendungen welche es für win und linux gibt
 
@dgvmc: Wiebitte? @X2-3800: Ein Monopoll, das ist eine Umfrage, bei der man nur eine Antwort ankreuzen kann.
 
@maxfragg: genau meine ja auch das wenn es office 2007, 2010 für linux geben würde und es alles geht, weniger win 7 haben und das MS NICHT WILL. Also mache sie keine linux Version. Und komm nicht mit WINE nicht alles geht da leider. PS Fehler können passieren.
 
@dgvmc: Redest du auch so wie du schreibst?
 
@kxxx: nein habe leider nee problem mit dem schreiben :-( sprechen bin ich besser
 
Ich benutz schon seit Jahren OpenOffice, denn warum soll ich etwas für mehr als 200 Euro kaufen, wenn das Freeware-Produkt besser, schneller und alles und mehr kann als MS Office?
 
@EpicFail: das es für dich ausreicht, das bestreite ich auf keinen fall. ich finde openoffice auch sehr gut. Allerdings muss man schon ehrlich sagen,dass microsoft seit office 2007 allein schon aufgrund der wirklich gelungenen bedienung die nase wieder vorn hat. ausserdem muss man auch ehrlich sagen,das msoffice doch mehr funktionen anbietet (die ich allerdings nicht brauche). microsoft office ist sicher der big brother.. aber für die meisten halt ein absoluter overkill im heimgebrauch.
 
@EpicFail: für Privatpersonen ist diese aussage auch vollkommen zutreffend. Auch wenn OpenOffice einige nervende Bugs in Sachen Layout besitzt. Und die Oberfläche ist auch einfach nicht mehr Zeitgemäß -> grade bei Windows 7. Im Enterprise hingegen halte ich OpenOffice für Fehl am Platz. Allein die mangelnde Direktanbindung an Sharepoint ist ein deutlicher Nachteil da Sharepoint doch sehr an Verbreitung in IT-Unternehmen gewinnt.
 
@setitloud: Was kann MS-Office was OOo nicht kann? Und was davon läßt sich nicht mit Erweiterungen nachrüsten? Immer wird von Funktionen behauptet, die MS-Office besser machen, aber bis heute habe ich keine Funktion bei OOo je vermisst (im Gegenteil!). Also, was kann der MS-Krams was OOo nicht auch hinbekommt?
 
@CHAOS.A.D: Welche Bugs zum Beispiel? Und bezüglich Sharepoint liegt es ja wohl eher an dem Problem, daß da wieder auf proprietären Kram von MS zurückgegriffen wird, der OOo ja ganz gut ausschließen kann. Ist ja klar, daß MS seine Produkte irgendwie puschen muss.
 
@EpicFail: Ein Nachahmer-Produkt kann weder etwas mehr, schneller noch besser. Es fehlt besonders die TOP-Komponente Outlook, allerdings nur für Menschen die den Rechner nicht nur zum Spielen benutzen. MfG
 
@EpicFail: OpenOffice hat kein vernünftiges Visio, Outlook und Onenote-Pendant. Schon drei Gründe, warum es für mich unbrauchbar ist. Von der Bedienung (schonmal versucht in OOo Writer eine einzelne Querseite einzufügen? Braucht sehr viel Frickelei. In Word 2007 geht das mit ein paar einfachen Klicks) ganz zu schweigen. MS Office ist da in vielen Belangen einfach besser und durchdachter.
 
@EpicFail: Home & Student Version gibts für unter 100€. Und da hasst du außer Outlook alles drauf was man so von Office kennt.
 
@bgmnt: für excel fällt mir da sofort die VBA unterstützung ein, welches viele unternehmen in ihre excel tabellen verwenden. Dazu kommt einfach,dass outlook praktisch das standardprogramm für emails und termine in vielen unternehmen geworden ist. mit dem ganzen XML krams gibts auch probleme, sehr sehr sehr wichtig für firmen ist die exchange funktion von email und terminen, calc: 1024 spalten msoffice: 16000 spalten( nicht lachen,1024 waren mir beim automatischen einlesen von messdaten schon mal zu wenig),kalenderfunktion fehlt vollkommen (alternativen gibts natürlich im opensource,aber das ist ja nicht deine frage). . nicht zu vergessen bietet microsoft support an. wenn etwas nicht geht,anrufen .. und aus meinen erfahrungen kann ich sagen,dass dieser support wirklich extrem gut läuft. das ganze soll jetzt keine kritik an openoffice sein,ich nutze es selber zu hause.
 
@bgmnt: noch etwas. mir ist klar,dass es auch opensource alternativen für die terminverwaltung etc gibt. es gibt da mal thunderbird mit dem lightning oder sunbird. allerdings befinden sich diese kalender-appz in der version 0.XXX . ich bin im generellen kein versionshengst,allerdings würde ich keine 0.XXX software verwenden,um in einen konzern mit mehreren hunderten mitarbeiten alle termine zu verwalten. liest man sich noch auf http://www.sunbird-kalender.de/index.php die bekannten probleme durch (kalaneder kann nicht beim ersten mal gedruckt werden,aber beim zweiten mal, XXX funktioniert nur bei outlook version XXX mit service pack xxx.. ), dann klingen diese alternativen nicht konzernreif für mich.
lg
 
@setitloud: Also Outlook mit seinen Funktionen gehört aus meiner Sicht gar nicht in ein Paket, das Office heißt. Somit ist Outlook ein Zusatz, der jedoch nicht zwanghaft Anspruch eines Office-Paketes ist (in der Billigvariante fehlt es eh). Und daß viele Unternehmen VBA verwenden ist ja ein von den Unternehmen selbst erzeugtes Problem. Schließlich ist VBA eine Microsoft-Erfindung für Microsoft-Produkte. Die Möglichkeiten für eine gleiche Umsetzung in OOo sind gegeben und somit ist es keine wirkliche Problematik, OOo-Basic ist die VBA-Alternative.
Und für die Kalender- und E-Mail-Funktion scheint zumindest für das französische Militär Thunderbird+Lightning auszureichen. :-)
@lennartb: Visio muss separat zu MS-Office erworben werden, somit hinkt der Vergleich. Außerdem hat OOo mit Draw meines Erachtens ein Äquivalent, zumindest kann ich aus der Programmbeschreibung nicht ersehen, daß mit OOo nicht dasselbe Ergebnis erzielt werden könnte. Und aus meiner Sicht ist Onenote eher eine Spielerei als wirklich notwendig. Aber auch dafür gibt es ja Alternativen, gehört meines Erachtens dennoch nicht zwingend in ein Office-Paket. Und ich finde, daß OOo durchdachter ist, weil die Funktionen aus meiner Sicht dort liegen, wo ich sie suchen würde. Und um eine Seite in Writer quer einzufügen braucht es nicht mehr Klicks als in Word: Einfügen -> Manueller Umbruch -> (Seitenumbruch) + Vorlage: Querformat -> OK fertisch. Um wieder zum Hochformat zu wechseln: Einfügen -> Manueller Umbruch -> (Seitenumbruch) + Vorlage: Standard -> OK. Wo ist also das Problem? Nur seine Werkzeuge kennen, dann geht alles wunderbar einfach. :-)
/*************/ Im Endeffekt stelle ich wieder nur fest, daß OOo rein technisch die gleiche Funktionalität wie MS-Office bietet. Daß ein Umstieg durch jahrelangen Einsatz von MS-Krams einige Mühen bedeutet ist klar, aber technisch sehe ich bei OOo keine Einschränkungen gegenüber MS-Office. Und wer Unterstützung bei der Bedienung braucht kauft eben StarOffice. Dabei wird ja nicht das Programm gekauft, sondern die Dienstleistung dahinter, was ich als vorteilhafter empfinde als noch für die Programme als solche Geld auszugeben.
 
@bgmnt: hast du das auch gelesen was ich über sunbird und lightning geschrieben habe ?? privat: ok .. konzernreif: NEIN. und warum sollte Outlook nicht zum office gehören. ich denke office heisst soviel wie "büro".. und termine und emails sind in JEDEM büro vorhanden.. wenn du das nicht glaubst,hast du die letzten 15 jahre IT verschlafen.
lg
 
@bgmnt: Die Option "Vorlage: Querformat" gibts bei mir (OOo 3.0.1) nicht. "Standard" ja, aber nicht "Querformat".
Zu Draw: Damit kann ich nur Standardformen wie Kreise usw erstellen. Wo sind da Symbole für Netzwerkdiagramme etc?
Onenote ist für mich keine Spielerei, das nutze ich täglich in der Uni. Und wenn ich dann wieder externe Programme nutze, gibts wieder Probleme mit der Kompatibilität untereinander. In Onenote kann ich problemlos Sachen nach Word exportieren, das würde mit externen Programmen nicht so gut klappen.
 
@setitloud: Ich habe die Zeit nicht verschlafen, nur gehört Outlook für mich nicht in ein Paket wo Office draufsteht. Aus meiner Sicht ist es eine separate Sparte, die nicht zu den Ansprüchen gehört, die ich an ein Office-Paket stelle. Die in Tunderbird bei im Vergleich zu Outlook fehlenden Funktionen gehören mehr in den Bereich Groupware, daher habe ich eben diesen Anspruch nicht an ein Office-Paket. Und um Outlook zu ersetzen gibt es mehr quelloffene Programme als Thunderbird.
 
@lennartb: Entweder eine aktuelle Version verwenden, oder eben kurzerhand selbst die Vorlage dazu erstellen. Visio kenne ich wohl zu wenig, hab spontan dazu das hier gefunden: http://dia-installer.de/index_de.html. Aber so grundlegend ist es nicht, daß es unverzichtbar sei. Und wenn ich mir die Beschreibung von Onenote so durchlese, daß ist es aus meiner Sicht eben nur Spielerei (für mich tut es auch eine einfache Textdatei als "Notizblockzettel"). Und würde sich Microsoft an offene Standards halten und sich nicht hinter proprietären Formaten verstecken, dann gäbe es auch weniger Probleme bezüglich der Interoperabilität.
 
Wenn Kostendruck herrscht und man es auch mit OpenOffice machen kann, was man vor hat, kann Microsoft viel erzählen.
 
@zivilist: support- schulung und sonstige anfallende kosten können die "günstige" anschaffung schnell in ein hochpreisigen fehlgriff verwandeln.
 
Vielleicht sollte Microsoft mehr auf Qualität und Stabilität, sowie eine resourcenschonene Struktur setzen, anstatt die User mit ständigen GUI-Änderungen zu nerven. Gerade bei einem Officepaket muss die Usability stimmen, was durch ständige Designänderungen nicht gefördert wird. Weiterhin sind solche Designänderungen auch Kontraproduktiv und verursachen hohe Kosten beim Kunden. Office 95/97 und 2000 hatten eine eindeutige GUI. Dann kam Office XP und 2003 mit einer neuen GUI und nun Office 2007 und 2010. Jedesmal müssen Mitarbeiter neu geschult werden. Die Einarbeitung vor Ort dauert dann auch noch einige Zeit. Kosten, die im Grunde genommen nicht sein müssten. Daher bevorzuge ich OpenOffice.
 
@kfedder: "Qualität und Stabilität": da fällt mir Office 2008 in Verbindung mit Mac OS X 10.6 ein: kann man vergessen.
 
@kfedder: wie siehts mit der designänderung von windows 3.11 auf windows 7 aus ? war die auch kontraproduktiv ?.. ich finde das design der neuen office produkte wirklich gut. das man sich neu gewöhnen muss,ist klar. so schlecht finde ich neue designs oft gar nicht. Das openoffice sehr gut ist,ist wieder ein anderes kapitel. ich bevorzuge auch opfenoffice,weil ich mir einfach geld spare. jedoch stelle ich mir openoffice mit der ribonoberfläche auch sehr gut vor.
 
@kfedder: "Ständige GUI-Änderungen" ist dann doch übertrieben. Bis einschließlich Office 2003 war das alles eigentlich nur ein wenig Kosmetik, aber das Bedienschema hat sich nicht verändert. Das merke ich auch an den - hier in der Firma zuhauf rumlaufenden - PC-DAUs, die mich noch nicht ein einziges Mal wegen der Bedienung angesprochen haben, obwohl ich ihnen irgendwann einfach ihr altes Office 2000 durch 2003 ersetzt habe. Der Umbruch, der sicherlich Schulungsmaßnahmen erfordert, kam mit 2007. Und die 2010er-Version ist wiederum lediglich die konsequente Überarbeitung/Verfeinerung des 2007er-Konzepts, so dass auch hier der Umstieg vollkommen problemlos verlaufen wird. Und dass ein Produkt irgendwann mal von Grund auf modernisiert wird, dient dem Fortschritt und kann Microsoft sicherlich nicht angelastet werden. Jetzt ist halt die Ribbon-GUI der neue Standard, und dabei wird's gewiss eine lange Zeit bleiben.
 
@kfedder: Du solltest deine Äußerung noch einmal überdenken. Denn die neuen GUIs sorgen nicht zwingend für Kosten. Microsoft hat extrem viel Geld in Usability-Studien gesteckt und die GUI danach ausgerichtet. Somit relativieren sich die Schulungskosten durch einen optimierten Ablauf im Bearbeiten von Dokumenten. Natürlich kann man sich auch hier drüber streiten. Aber ich finde alle Funktionen die ich brauche im Handumdrehen, anders als bei Office 2003/XP. Stäbilität und Qualität muss ich dir auch widersprechen, denn da finde ich persönlich MS Office um ein vielfaches besser als OpenOffice. Darf man ja aber auch erwarten.
 
@DON666: Diese übertriebene und halbwahre (z.B. zu MSO XP,2003) Aussage muss ein kfedder doch bringen.
 
@kfedder: Bis zu Office 2007, war alles grundsätzlich immer am gleichen Ort, also keine gravierende Veränderungen in der Bedienung die eine Schulung auch nur ansatzweise rechtfertigen würde. Optisch wurde es von Version zu Version immer ein wenig angepasst, also bunter und einige Zusatzfunktionen eingefügt, aber mehr auch nicht! Deine Kritik ist einmal mehr nicht nachvollziehbar. Ribbon bedarf in der Tat eine Umgewöhnung, ist aber besonders für Anfänger viel besser, intuitiver und übersichtlicher. Sie lernen damit viel schneller mit Office umzugehen. Wir Menschen sind nunmal Gewohnheitstiere und viele haben Mühe mit etwas Neuem. Solche die sich aber der Zeit und den Entwicklungen nicht anpassen können, sind in der IT-Branche fehl am Platz! Solche zeichnen sich besonders darin aus, dass sie ständig nur rummeckern und ihre eigenen Unzulänglichkeiten nicht sehen wollen.
 
@CHAOS.A.D: Man merkt doch, mit welchen verblendeten M$-Fankindergarten man es hier zu tun hat. Wer die Entwicklung von M$ Office mal objektiv betrachtet, der wird sehr schnell sehen, Wie sehr die Officeabteilung von Microsoft die Usability interessiert. Mit MFC hatte Microsoft ein Werkzeug, mit dem sich einheitliche GUIs erzeugen ließen. Stattdessen begann die Officeabteilung bei Office XP mit einem System zu hantieren, welches absolut nicht Systemkonform war. Bei Office 2003 haben sich dann die meisten Leute an dieses Design gewöhnt. Daher meinte die Officeabteilung, man müsse sich ein neues Design einfallen lassen. Die Ribbon GUI stiftet mehr Verwirrung, als das sie etwas bringt. Gerade die Ribbon GUI überflutet den User mit Informationen und arbeitet auf keinen Fall nach dem üblichen Prinzip "So viel Informationen wie möglich, aber so wenig wie nötig". Wenn ich mir so den Resourcenhunger von Office 2010 anschaue, dann frage ich mich, was das soll. Ich habe Office 2010 eine Woche lang getestet und habe es danach wieder deinstalliert, weil es einfach nicht meinen Ansprüchen entspricht. Selbst auf einem Quadcore Prozessor mit 3,2 GHz und 8 GB RAM ist Office 2010 absolut träge. Wenn ich mir da OpenOffice 3.2 damit vergleiche, frage ich mich, warum ich für M$ Office so viel Geld ausgeben soll, wenn ich mit OpenOffice ein besseres, schlankeres und kostengünstigeres Officepaket erhalte. In Bezug auf OpenXML kann ich nur folgendes sagen. Microsoft sollte sich einfach mal richtig an den eigenen Standard halten, anstatt hier ständige Inkompatibilitäten zu produzieren. Ich weiß, Papier ist geduldig. Aber, Microsoft handelt lieber nach dem alten Schlachtruf: Wozu braucht man Standards? Wir halten uns ja noch nicht einmal an unsere eigenen Standards.
 
@kfedder: Einiges von dem was du schreibst stimmt im Ansatz. Es ist aber falsch zu sagen, dass die Ribbon UI verwirrung stiftet... und das tut sie im Prinzip nur deshalb, weil wir uns eine andere Oberfläche gewöhnt sind. Sieh dir mal das Filmchen in o11:re4 an und lockere mal deine negative Meinung gegenüber MS etwas auf. Dass die GUI an sich prinzipiell besser ist als die alte GUI, bzw. die GUI von OOo, hindert mich aber nicht daran, vorzugsweise OOo zu verwenden.
 
@kfedder: Erstmal danke für deine Einstufung. Microsoft Office (auch schon Version 2000) hat, was die GUI betrifft, schon immer eine eigene Suppe gekocht. Ich würde behaupten, Office hatte schon immer eigene Controls für die GUI. Das was du zum Thema mit den Standards sagst, kann ich so unterschreiben. Beispiel: Seit einer Weile zeigen moderne BSe alle möglichen Icons als hochaufgelöste Icons an. Windwos musste hierfür das .ico-Format extra anpassen, andere BSe unterstützen einfach einen vorhandenen Standard wie SVG.
 
Ich möchte nativ im offenen Dokumentenformat speichern und arbeiten und nativ PDFs mit einem Mausklick exportieren können. Tja, und schon werd ich kein MS-Office-Freund. Achja, Bedienbarkeit ist mir auch wichtig, und dieser seltsam kryptische Ribbonoberfläche werde ich niemals nicht feindlich gegenüberstehen.
 
@bgmnt: extra für leute die die Ribbonoberfläche nicht mögen hat Microsoft ein Tool bereit gestellt was die steinalte, unoptimierte Office 2003 Oberfläche wiederherstellt. Würde ich dir mal empfehlen.
 
@CHAOS.A.D: Hab ja OOo, und da ist mir die Oberfläche optimal genug. Zumal irgendwann sowieso mit Tastenkürzeln für die wichtigsten Funktionen gebraucht werden, weshalb ich diesem Ribbonkrams nichts abgewinnen kann. Von wegen optimiert, lediglich Blickfang und nichts mehr. Ich mein, was ist daran so schwer sich ein paar Tastenkombinationen für immer wieder verwendete Funktionen zu merken???
 
@bgmnt: für dich und mich als Informatiker Kinderkram ist klar. Aber für solche Leute ist office ja auch nur begrenzt gemacht. Lern mal einem Büro-Hansel alle Shortcuts die es braucht und noch 1000 weitere für irgendwelche funktionen. Usability besteht nicht aus Shortcuts. Ich empfehle an dieser Stelle einen Wiki-Artikel über Usability zu lesen.
 
@bgmnt: Lade dir mal SP2 für Office 2007 runter, dann kannst du in ODF speichern und deine Dokumente als PDF exportieren. Sieh dir mal die Ribbon-Geschichte an, in dem Video, welches die Entstehung der Ribbons Schritt für Schritt erklärt (rund eine Stunde lang), dann wird dir klar werden, dass die Ribbons für MS Office durchaus ein grosser Vorteil sind (wechsel von Funktionsorientierter GUI zu Resultatorientierter GUI). Achja: Ich verwende OpenOffice für alle meine Dokumente, auch wenn MS Office 2007 eigentlich überlegen wäre, weil ich ganz einfach OSS gerne verwende und weil ich mein Geld anderweitig investieren möchte, denn so häufig brauche ich nun auch wieder nicht ein komplettes Office-System. Edit: Sieh dir dieses Video an, das ist sehr sehr informativ: http://videos.visitmix.com/MIX08/UX09
 
@bgmnt: OpenOffice wird auch irgendwann diese Oberfläche, wie alles andere auch, nachahmen. MfG
 
@CHAOS.A.D: Informatiker gibt es so eigentlich nicht und wird schon von Kurs- oder IHK-Absolventen missbraucht. Bitte dann etwas genauer.
 
MS-Office ist toll, aber einfach zu teuer. Für "Professional" bezahlt man für das Update rund 400 Euro, und oft sieht man nur optische Veränderungen. 400 Euro sind ein halber neuer Rechner. Mein 26 Zoll Monitor hat zum Vergleich nur 299 Euro gekostet. Von daher denke ich, ich werde Office 2010 überspringen. Und ein Office für 400 Euro kann ich nach drei Jahren Nutzung (Office 2007) nicht einfach in die Tonne hauen.
 
@Michael41a: naja,gute software kostet geld. frag mal was professionelle CAD programme oder simulationswerkzeuge wie fluent,matlab etc kosten. da ist office wirklich geschenkt im vergleich.
man muss halt schauen,ob man die software wirklich braucht. und ich denke,für die meisten reicht openoffice total aus. professional brauchen die heimanwender sowieso kaum. openoffice for ever :)
 
@Michael41a: Wie der Name Professional schon sagt, liegt der Focus des Paketes auch auf Firmen. Für uns Otto-Normal-Horsts :-) reicht eine alte Officeversion oder Openoffice vollkommen. In der Regel gehts nur ums "Haben-Wollen".
 
"Laut der von 'ComputerWorld' entdeckten Stellenausschreibung will man ein Marketing-Programm auflegen, das die Meinung der Anwender zu Microsoft und seinen Produkten tiefgreifend beeinflusst und verändert. Dabei hat man vor allem User im Visier, die bisher eine "feindliche" oder mindestens negative Meinung zu Microsoft und seiner Plattform vertreten." Damit haben sie jetzt noch mehr verkackt. Wenn ich nicht zocken würde hätte ich nichtmal Windows. Dann hätte ich exakt 0 Microsoftprodukte.
 
@Shadow27374: Auf Plan9 hat Microsoft Office ganz genau nichts zu sagen, auf Plan9 ist Acme die Macht !!!!!!!!! (9 Satzeichen wollten heute mal Rudeltiere sein) :-)
 
Ich finde OpenOffice für den "normalen" Gebrauch gut, aber mich stören die vielen Bugs und da es nur selten neue Versionen gibt, werden sie erst sehr spät gefixt. Auch wirkt manches Programm der Suite träge.
 
@David_R: dan schau da nach http://de.openoffice.org/downloads/mirror.html
 
Überschrift der News ist einmal mehr unsachlich. Man hätte schreiben können: "MS sucht Mitarbeiter um die Vorteile von MS-Office aufzuzeigen." Immer diese Flammware Überschriften, die am Wahrheitsgehalt oftmals sinngemäss vorbeigehen......
 
Bäh, was sind denn das für Manieren!!?? Wer sind denn da die Guten? MS kann einfach nicht aus seiner Haut raus und muss immer wieder mit solchen Machenschaften Kundenbindung gewinnen. Die müssen's ja ganz schön nötig haben.
 
@tk69: Es ist vorallem für Leute wie dich gedacht, die voller Vorurteile sind und nur immer das Schlechte von MS sehen wollen! Lies einmal die News durch und nicht nur den Titel, dann schreibe nochmals was daran so verwerflich sein soll.(?)
 
@tk69: Daran ist nichts schlecht. MS überlegt nur, wie mann neue Kunden gewinnen kann.
 
Passt auch ganz gut: http://winfuture.de/news,52315.html
Wenn die eigenen Produkte nichts taugen, einfach Leute bestechen, andere schlecht machen usw. :D
 
@DeeZiD: Da haben wir einen Beweis von vielen. Danke für den Beitrag dazu!
 
Die Einführung von Office 2010 als kostenlose Starter-Edition sollte deutlich mehr bringen, als irgend eine Marketingkampagne.
 
@Irgendware: Sage das MS doch!
 
früher hatte ich mal eine Raubkopie von office 2000, aber seitdem ich mal von OpenOffice gehört und auch geladen/ausprobiert hatte, hab ich auf MS Office verzeichtet, schließlich bietet mir OO alles was ich brauche, ist kostenlos und kann mir somit immer die neuste Version mit allein neuen Funktionen ganz einfach und schnell besorgen...
Solange ich nie an einen Punkt angelangen werde wo OO nicht mehr ausreicht, solange kommt der Begriff "wechseln" mir auch gar nicht in den Sinn...
Ich find OO echt toll und hoffe, dass die Betreiber auch weiterhin gute Arbeit leisten...
 
Ich find die sollten das ehr für msdnaa studis für lau hergeben. Wenn ich die Wahl hab 52 Euro für des dumme M$ office zu zahlen oder mit OOo zu arbeiten... tja da wird die Wahl eng. Würden die mir sowas für lau geben, würd ichs auf jeden Fall mal installieren. Aber so, mach ich mir nedmal die Mühe eine Raubkopie zu installieren... wozu? Openoffice is schneller drauf =))
 
Wenn es schon intern von Microsoft solche Maßnahmen ergriffen werden müssen, dann muss OpenOffice aus deren Sicht schon recht gut sein. Interessant! Genau so spannend wie die Hochglanzwerbung in Linux-Zeitschriften, die besagt, dass Firma X nach eingehender Untersuchung zum Ergebnis kommt, Windows als Server Linux vorzuziehen. Einfach köstlich, denn damit räumen sie Linux fast den gleichen Stellenwert ein - und jetzt mit OpenOffice. Was kommt dann? Irgendwie scheint Microsoft den Trends hinterher zu laufen (Formate, Suchmaschine, Webserver, "Flash", "Design einer Webseite, Family-Pack und von Schädlingen fange ich erst gar nicht an - das kann man selbst aus Sympathiegründen nicht mehr "übersehen".
 
@netmin: Microsoft ist doch mittlerweile so weit, das man alte Produkte mit neuer GUI und neuem Namen versieht um diese dann als neue Produkte zu verkaufen. Damit kann man vielleicht DAUs und verblendete User bei Laune halten, aber keine Leute, die sich täglich mit der Materie befassen müssen. Microsoft versucht sich immernoch auf dem Namen auszuruhen. Ohne den Kunden irgendetwas wirklich neues zu bieten. Und in Bezug auf Sicherheit im System hat Microsoft völlig versagt.
 
@kfedder: Neues bieten sie schon an, wenn auch die Frage erlaubt wird, ob es sinnvoll ist (Homeserver z.B.). Man hat mit 8 Jahren Verspätung tatsächlich das Tabbed Browsing als Neu! verkaufen wollen. Ich staunte nicht schlecht. Sie waren mit 8 Jahren Verspätung die letzten, die diese Technik nachgereicht haben. Neu ist ohne echte Innovation relativ und liegt beim Benutzer. Neu ist jedenfalls, dass die Anzahl der Antisoftware inkl.düstere Prognosen für das neue Jahr zunehmen.
 
@netmin: Den Entwicklern bei Microsoft gehen die Ideen aus, oder es werden nur unqualifizierte Entwickler eingestellt. Von mir aus kann sich Microsoft ruhig auf dem Namen ausruhen und unter gehen. Dann kann es vielleicht wieder einige Innovationen im Softwarebereich geben, ohne das Microsoft irgendwelche dummen Patentansprüche hat. Patente auf Software sind sowieso völlig sinnlos.
 
Igendwie seltsam das Vorhaben. Gut, Open Office ist für private Anwender und für kleine Firmen die weder Sharepoint oder andere Team basierten Geschichten brauchen, sicher eine Alternative. Aber da das meiste Geld im B2B Bereich gemacht wird und man dort auf bekannte Software wie Outlook setzt, schon alleine wegen Terminverwaltung, verteilte Kalender und die Synchronisation für mobile devices, hat ja open office gar nicht zu bieten. open office ist eben nicht wie Microsofts Office out of the box. Und das macht es eben programmtechnisch innerhalb der jeweiligen Suiten schwieriger. Ein Office im Sinne von Computerarbeitsplatz macht mit open office alleine nich viel Sinn, da die Management Tools - eben das open office Outlook Derivat einfach fehlt. Und selbst die anderen Programme wie Word, Excel und co. sind den open office Derivaten in meinen Augen in vielerlei Hinsicht ebenso überlegen. Als ob da wirklich eine Gefahr bestünde, dass jemand aus diesem gewohnt guten, professionellen MS Office Umfeld plötzlich aus Kostengründen jemals auf open office umsteigt, einschließlich der Einschränkung, dass wichtige Kernkomponenten einfach nicht da sind. Ein Thunderbird allein ersetzt eben auch kein Outlook, selbst mit calandar extension nicht. Gut, ob man jetzt die web basierten Dienste für Office Dokumente brauch die online gespeichert sind, sei dahingestellt. Ich als Verantwortlicher für meine Firma, würde meine Dokumente niemals aus der Hand geben und auf einem fremden Firmenserver speichern. Aber selbst hier hat MS die Nase vorn, was open office nicht bietet. Nicht falsch verstehen, ich halte Open Office für eine gute Software für Kleinstunternehmer und möglicherweise den Mittelstand je nach Branche, aber wirklich gefährlich werden kann Open Office dem Microsoft Office nicht. Dazu fehlt dem kostenlosen Programm das gewisse etwas und da der Preis nicht alles ist, sondern auch eine gewisse Produktivität, die zweifelsohne seit Ribbons in 2007er MS Office zumindest gefühlt gestiegen ist, wüsste ich wahrlich nicht, was für Open Office, insbesondere im professionellen Einsatz spricht. Offene Standards gut und schön, aber am Ende zählt das Ergebnis, da fragt keiner ob selbiges in einer propritären Datei steht oder in einem offenen Format.
 
@Rikibu: Anscheinend sieht Microsoft das anders als du. Aus der Stellenausschreibung ist klar zu entnehmen, dass MS sehr wohl sowohl Linux als auch OOo als ernst zu nehmende Konkurrenten sieht.
 
@Joey2007: was sollen diese Teams aber machen? Die werfen doch nur mit Dreck, indem sie dann vergleichende Werbespots bringen, oder wieder son Vogel beim kaka machen, der dann fröhlich kundtut, dass ihm office beim Stuhlgang eingefallen wäre... welch grausige Duplizität. Natürlich sind Linux und oo Konkurrenz, aber nicht in dem Maße, dass sie exorbitant Marktanteil für sich beanspruchen. Auf den Ofice Kampf an sich bezogen, müsste Open Office noch einiges drauflegen, um wirklich rein auf funktionaler Ebene mit Microsofts großem Office mithalten zu können, aber das wird die Stiftung nich finanzieren können oder wollen. Der Fokus bei OO liegt ganz woanders. Ich bin trotzdem der Meinung, microsoft sollte mit Funktionalität punkten und keine Dreckschlacht veranstalten. Darauf läuft es doch hinaus... wozu sonst brauch ich solche Propaganda Instrumente?
 
@Rikibu: Auch die breite Masse muss bei der Stange gehalten werden.
 
@Rikibu: Irgend etwas beunruhigt die Redmonder... denn wenn sie mit ihren Produkten so überlegen wären, dann müssten sie keine Anti-Gruppe bilden. Das grenzt bald an einem makaberen Scherz. Und täusche dich bitte mit den Formaten mal nicht - diese Ribbon-Office kann odf tadellos öffnen. Noch vor kurzem eine undenkbare Sache.
 
@Joey2007: Weil das Kerngeschäft Betriebssystem und Office bildet. Da überlassen sie sicher nichts dem Zufall. An anderen stellen hecheln sie hoffnungslos hinter her.
 
Hat mal jemand die Stellenausschreibung im Original gelesen? Dort heißt es u.a.: "2. Be a Perception Change Agent. The CSI Lead needs to drive perception across a number of key audiences (IT Pros, Government Elites, BDMs, IT Journalists, etc.) Ability to implement programmatic marketing that will CHANGE THE WAY PEOPLE think about Microsoft, specifically those with a &$8216:hostile&$8217: or negative perception of the Microsoft platform." Das heißt doch, dass Microsoft seiner alten Strategie treu bleibt, nicht durch Leistung zu überzeugen sondern durch Lobbyismus seine Marktstellung zu sichern. Dabei hat doch Microsofts Chef-Jurist erst kürzlich im Rahmen der Auseinandersetzung mit der EU vollmundig davon gesprochen, dass MS die Zeichen der Zeit erkannt hätte und man nun die bisherige Firmenphilosophie komplett ändern werde.
 
@Joey2007: Das Wort vollmundig sollte man sparsam verwenden, es senkt das Niveau dieses Statements.
 
Wer ist Microsoft?
 
@njinok: Na die, die ihren Senf fast bei jedem PC dazu geben, und das schon sehr laaange.
 
@netmin: Ich erinnere mich. Das sind doch diese ollen Geldgeier, sehr armseeliges Volk...
 
@njinok: Redest du immer so einen Stuss?
 
Pah, solange die Jungs von MS nicht wenigstens eine abgespeckte Version ihres Office und sei es nur Word, kostenlos anbieten, sehe ich keinen Grund überhaupt als Privatperson auf ein völlig überteuertes Office-Paket zu kaufen, wenn ich mit open Office eine vergleichbare Leistung starkes Office habe, für das ich bei MS mehr als 200 Euro zahlen muss.
 
@Kill Bill: Die Home-Edition (Word, Excel und Powerpoint) kostet nur ca. 70€.
 
@Kill Bill: Genau so ist es. Und diese werden mit jedem Tag zahlreicher. Firefox hat es ja schon hinter sich. Die Linux-User seien daher nur am Rande erwähnt: dort ist OpenOffice normal und niemand meckert. Das auf Hochglanz polierte Monopol bestehend aus Betriebssystem, Office, Browser und Server und beginnt allmählich hässliche Risse zu bekommen. Da wird schon mal eine anti-Gruppe gebildet, statt die Produkte zu überdenken und modular anzubieten. Die Zeit für riesige monolithische Softwareblöcke neigt sich dem Ende zu, und daran wird eine anti-Gruppe wohl kaum etwas ändern können. Eine ähnliche Gruppe wurde schon vor Jahren gebildet, um festzustellen warum Linux bei den Benutzern erfolgreich ist. Nicht bei allen, um jeder Diskussion aus dem Weg zu gehen, aber bei bestimmten. Nun ja, das hätten sie auch viel billiger haben können. Es ist einfach anders und manche von uns haben der Froscherdrang in sich und können sich mit dem Bekannten nicht ewig abfinden. Andere wollten nur diese Uniform ablegen und manche wollten lediglich anders sein. Aber alle verbindet eine Idee, ein Gedanke, das Microsoft nicht bieten kann: die totale Kontrolle über das eigene System in jeder denkbaren Hinsicht.
 
@DeeZiD: 70 EUR für Office, 50 für Anti jedes Jahr, hier und da andere Programme: Windows alle 2 Jahre bald kostet auch etwas. Das summiert sich schnell auf ein kleines Vermögen. Das spüren sie langsam. Der Schwung ist raus.
 
@DeeZiD: ... was heißt hier nur 70 Euro? Ich persönlich finde diesen Betrag einfach zu hoch, um ihn nur sinnlos aus dem Fenster zu werfen ...
 
...die Werbekampagne zu Weihnachten 2009, MS-Office 2007 zu verschenken hat wohl nicht das gewünschte Ergebnis gebracht. Ich habe mich so gut es ging viele befragt, aber niemand hat so ein Geschenk gemacht oder erhalten. Einer hat von einer schlecht beschrifteten CD berichten mit anschließender Hausdurchsuchung. Nun ja.
 
@netmin: Speziell der letzte Satz ist lächerlich, da Microsoft noch niemals gegen private Nutzer von "Sicherheitskopien" irgendwelche rechtlichen Schritte eingeleitet hat. Aber das wirst du ja bestimmt auch wissen. Als alter Anti-MSler wolltest du ja sicherlich nur mal wieder ein klein wenig Öl in dein ewiges Feuerchen der Legenden gießen...
 
@DON666: Du musst nicht in die Verteidigungsstellung gehen, mein Freund. Ich habe die Werbung angesprochen und mit keinem Wort Microsoft in Verbindung mit einer Hausdurchsuchung gebracht. Dieses Bild ist in deinem Kopf entstanden und hast mich sogleich angegriffen. So läuft das hier. eine Hausdurchsuchung ordnet ein Richter nach begründetem Verdacht auf eine Straftat an, nicht eine ausländische Firma. OK?
 
@DON666: Und lächerlich ist Deine Aussage, Microsoft würde niemals private Nutzer belangen. Gibst Du die Richtlinien für die Rechtsabteilung dieser Firma heraus? Falls ja, mein Glückwunsch zur Beförderung.
 
den ms fanboys wird es nicht gefallen, aber dieser schritt von microsoft ( einer von mehreren) entsteht nur aus verzweiflung um sich die nächsten paar jahre über wasser zu halten. opensource, apple und vorallem google setzen ms gewaltig unter druck. menschen mit offenen augen haben dieses längst bemerkt. ms wird diese aktion wenig bringen da die menschen dank internet nicht mehr so dumm sind, geld für etwas auszugeben das sie nicht wirklich brauchen und es noch mehrere kostenlose alternativen dafür gibt. einen guten artikel warum es mit ms bergab geht gibt es hier. http://tinyurl.com/ydsw9qd
 
Wie armseelig ist das denn? Ne extra Propagandatruppe für son Scheiss.
 
@Sesamstrassentier: "Armseelig, da sagst du etwas. Aber, war das Microsoft nicht schon immer? Ohne diese ganzen Knebelverträge mit den Zwangsinstallationen hätte es Microsoft sicher nicht so weit gebracht. Durch qualitativ hochwertige Produkte konnte Microsoft doch noch nie glänzen, sondern nur durch dilettantisches Gefrickel. Man schaue sich nur diesen möchtegern Microkernel von Windows an. Selbst Microsoft bezeichnet ihn als Hybridkernel. Und das nur, weil man keinen vernünftigen Microkernel auf die Reihe bekommen hat. Hätte sich IBM damals nicht das fehlerhafte DOS andrehen lassen, wäre Microsoft sicher nicht so weit gekommen. Mittlerweile merken aber sehr viele User, das es auch noch andere Dinge außerhalb der Microsoftwelt gibt. Und das diese Dinge teilweise um einiges besser sind, als dieses Microsoftgefrickel. Wer seine User knebelt und fesselt, nur um ihnen zu verbieten, andere Produkte zu nutzen, der muss sich nicht wundern, wenn diese User sich irgendwann losreißen und zu anderen Produkten wechseln. Eine Diktatur hat bisher in keinem Staat ewig gehalten. Denkt mal darüber nach, bevor ihr mich wieder negativ bewertet.
 
@kfedder: Ich stimme Dir in deinen Ausführungen voll und ganz zu. Ich möchte das ganze jedoch noch aus meiner Sicht ergänzen. Zitat: "Dabei hat man vor allem User im Visier, die bisher eine "feindliche" oder mindestens negative Meinung zu Microsoft und seiner Plattform vertreten." Ist doch auch kein Wunder, bei einer solchen Einstellung. MS will nicht wahr haben, das es noch andere Softwareentwickler auf der Welt gibt. Ich persönlich möchte nichts mit einer Firma zu schaffen habe, welche mir vorschreiben will was ich zu kaufen habe. Eines ist doch wohl klar das Ziel von MS ist nach wie vor die 100 Prozentige Marktherrschaft. Diejenigen die MS-Office gut finden, nutzen es auch, der Rest nutzt eine andere Softwarelösung. Solange MS nicht begreift, das man auch friedlich nebeneinander leben kann, wird dieses Unternehmen für mich immer nur letzte Wahl bleiben.
 
@Jassy: Mir fallen die Jahrhunderte andauernde Verteidigungsversuche der Kirche ein. Es wird immer Bücher geben, die die Welt verändern.
 
bestes anti open office produkt: ms office zum preis von 0.- euro...alles andere ist von ms seite geldverschwendung! da sie xml nicht mehr verwenden dürfen! somit wird auf lange sicht ms office unintressant!
und...so doll is office nimmer...das tab dingens: wenig funktionen sichtbar, verschlechterung der bedienung usw...man muss bei office sogar extra plugins kaufen, wenn man das klassische menü haben will...dann noch der unangemessen hohe preis... ein no go!
 
@MxH: Also gut: xml hat mit der Qualität eines Office-Produkts nichts zu tun, aber die Art was und wie du schreibst entbehrt jedem Qualitätsanspruch. Sehr konfus. Null Euro für deine geistigen Spaghetti.
 
Gute Nacht, Freunde!
 
Wer ist denn so krank und arbeitet GEGEN ein freies Open-Office um den Umsatz von MS zu steigern?
 
@Hans Meiser: Microsoft?
 
Völlig überspitzte Dumpatzennews: bescheuerte, unqualifizierte Kommentare von ein paar Internetkindern: yeeeaaaaah Winfuture hat es drauf :)
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