Der Cyberkrieg zwischen USA gegen Nordkorea eskaliert immer weiter
Cyberkriegsführung ist ein Begriff, der uns an Hollywood-Filme und Science-Fiction-Filme erinnert, doch staatlich operierende Hacker sind längst Realität und sogar Alltag. Besonders aktiv sind auf diesem Gebiet Nordkorea und ihr Lieblingsfeind USA, dieser Tage kam es auch zu einer Eskalation, es war wohl nicht die erste im vergangenen halben Jahr.
Zwischen Nordkorea und den Vereinigten Staaten kommt es dieser Tage nicht nur zu einer Eskalation der Worte, es gibt auch "Kriegs"-Handlungen - auch wenn dieser Begriff martialischer klingt als er sollte. Jedenfalls berichtet aktuell die Washington Post (via derStandard), dass Präsident Donald Trump schon vor einer ganzen Weile eine Anweisung unterschrieben hat, die mittels Angriffen auf diverse Netzwerke den Druck auf das kommunistische Regime erhöhen sollen.
Die Angriffskampagne soll am Samstag geendet haben, ihr Ziel war aber wohl nicht, die nordkoreanische Infrastruktur zu zerstören, sondern sie gezielt temporär zu schwächen. Quellen innerhalb der US-Regierung teilten der Washington Post mit, dass das Ziel auch erfolgreich gewesen sei, die nordkoreanischen Hacker sollen nachhaltig gestört gewesen sein.
Offiziell äußerten sich die US-Verantwortlichen nur ausweichend, man teilte aber mit, dass sich Nordkorea selbst Cyberattacken "schuldig gemacht" habe und die USA Schritte unternehmen, die eigenen Netzwerke und Systeme zu verteidigen. Ziel der Cyber-Angriffswelle war es wohl, den Druck auf das Regime in Pjöngjang zu erhöhen. Nordkorea hat zuletzt mehrere Raketentests durchgeführt und die Forschung an einer Atom- bzw. Wasserstoffbombe forciert.
U.S. Cyber Command
Beteiligt sind demnach gleich eine ganze Reihe an Regierungseinrichtungen: Unter der Führung der U.S. Cyber Command werden die Einrichtungen des militärischen Nachrichtendienstes von Nordkorea regelmäßig angegriffen, dabei soll es sich auch um anhaltende Attacken gehandelt haben, die an DDoS erinnern, im Artikel werden sie aber nicht als solches bezeichnet.Die Angriffskampagne soll am Samstag geendet haben, ihr Ziel war aber wohl nicht, die nordkoreanische Infrastruktur zu zerstören, sondern sie gezielt temporär zu schwächen. Quellen innerhalb der US-Regierung teilten der Washington Post mit, dass das Ziel auch erfolgreich gewesen sei, die nordkoreanischen Hacker sollen nachhaltig gestört gewesen sein.
Offiziell äußerten sich die US-Verantwortlichen nur ausweichend, man teilte aber mit, dass sich Nordkorea selbst Cyberattacken "schuldig gemacht" habe und die USA Schritte unternehmen, die eigenen Netzwerke und Systeme zu verteidigen. Ziel der Cyber-Angriffswelle war es wohl, den Druck auf das Regime in Pjöngjang zu erhöhen. Nordkorea hat zuletzt mehrere Raketentests durchgeführt und die Forschung an einer Atom- bzw. Wasserstoffbombe forciert.
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