Google möchte Microsoft-Partner mit Chromebooks zum Testen ködern
In so mancher Hinsicht hat sich das lange Zeit angespannte Verhältnis zwischen Microsoft und Google in den vergangenen Jahren verbessert. Als dicke Freunde kann man die beiden Unternehmen aber nicht bezeichnen und daran wird sich auch so bald nichts ändern. Denn man ist und bleibt vor allem eines: Konkurrenten.
Vor allem die Cloud gilt als nächstes großes "Schlachtfeld", beide Konzerne haben in diese Internet-basierten Dienste viel Geld investiert und sind entsprechend stark dort vertreten. Besonders lukrativ sind Geschäftskunden und sowohl Microsoft Azure als auch Google Cloud werben dort um neue und auch bereits bestehende Kunden.
Den Interessenten wird auch eine "telefonische" Einweisung per Hangouts angeboten, zunächst erhalten die Umworbenen offenbar nur eine Laptop-Hülle samt Informationsmaterial. Wer Hardware zum Testen bekommen will, muss sich aktiv bei Google melden, man will also vermeiden, dass man Chromebooks verschenkt, die dann ignoriert werden. Welche Modelle Google auf diese Weise zur Verfügung stellt, ist jedoch nicht bekannt.
Interessant dabei ist vor allem, dass die Google-Aktion nicht auf die eigentlichen Geschäftskunden abzielt, sondern auf Microsoft-Partner. Also jene Händler, die ihrerseits die jeweiligen Produkte an Unternehmen verkaufen. Google potenziert damit die Chancen, neue Anwender zu gewinnen, denn ein (Ex-)Microsoft-Partner hat seinerseits zahlreiche weitere Firmen in seiner Kundenkartei.
Siehe auch: Microsofts Chromebook-Killer - Hardware-Anforderungen für CloudBooks
Bei Interesse Chromebook
Aktuell hat Google laut einem Bericht von Petri begonnen, sich bei Microsoft-Kunden zu melden und zwar nach dem Motto "Kleine Geschenke erhalten die Freundschaft". Denn man hat angefangen, an Microsoft-Partner Pakete zu verschicken, in denen man anbietet, ein Chromebook zu schicken, damit diese ein derartiges Gerät ausprobieren können.Den Interessenten wird auch eine "telefonische" Einweisung per Hangouts angeboten, zunächst erhalten die Umworbenen offenbar nur eine Laptop-Hülle samt Informationsmaterial. Wer Hardware zum Testen bekommen will, muss sich aktiv bei Google melden, man will also vermeiden, dass man Chromebooks verschenkt, die dann ignoriert werden. Welche Modelle Google auf diese Weise zur Verfügung stellt, ist jedoch nicht bekannt.
Interessant dabei ist vor allem, dass die Google-Aktion nicht auf die eigentlichen Geschäftskunden abzielt, sondern auf Microsoft-Partner. Also jene Händler, die ihrerseits die jeweiligen Produkte an Unternehmen verkaufen. Google potenziert damit die Chancen, neue Anwender zu gewinnen, denn ein (Ex-)Microsoft-Partner hat seinerseits zahlreiche weitere Firmen in seiner Kundenkartei.
Siehe auch: Microsofts Chromebook-Killer - Hardware-Anforderungen für CloudBooks
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