Acer Chromebook 15: Neuauflage mit USB-C auf der IFA im Hands-On

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Der für seine Laptops bekannte Hersteller Acer hat auf der IFA 2017 in Berlin eine Neuauflage seines 15 Zoll großen Chromebooks vorgestellt. Wir hatten bereits die Gelegenheit, einen ersten Blick auf das Gerät zu werfen. Der Preis ist jedoch trotz der vergleichsweise guten Ausstattung für ein Chromebook sehr hoch angesetzt.
Acer Chromebook 15 (2017)Die vorgestellte Neuauflage des Acer Chromebook 15... Acer Chromebook 15 (2017)...kommt mit einem fast vollständig umklappbaren Display... Acer Chromebook 15 (2017)...und besitzt unter anderem einen USB-C-Anschluss.


In dem edel gestalteten Chromebook kommt entweder ein Intel Coleron-Prozessor mit zwei Kernen oder eine Pentium-CPU mit vier Kernen zum Einsatz, welche jeweils von vier bis acht Gigabyte Arbeitsspeicher sowie 32 oder 64 Gigabyte Flash-Speicher unterstützt wird. Das 15,6 Zoll große Display löst in Full-HD auf und kann optional mit einem Touchscreen ausgestattet werden. Beide Modelle, sowohl das CB515-1HT mit Touch-Eingabe als auch das CB515-1H ohne Touchscreen, sollen etwa 1,72 Kilogramm wiegen.

Obwohl die Innen- und Oberseite des Geräts aus hochwertigem Aluminium bestehen, wurde auf der Unterseite anscheinend lediglich mit Kunststoff gearbeitet. Neben der zusätzlich beleuchteten Tastatur befindet sich zudem an beiden Seiten jeweils ein Lautsprecher. Unten wurde ein Touchpad verbaut, welches im Vergleich zu ähnlichen Geräten ziemlich groß ausfällt. Das diesjährige Acer Chromebook 15 verfügt über einen USB Typ-C-Anschluss sowie über einen vollwertigen USB 3.0-Port.

Darüber hinaus kann der interne Speicher des Laptops mit einer Micro-SD-Karte erweitert werden. Das Display lässt sich beinahe vollständig nach hinten umklappen. Sobald Google die entsprechende Software zur Verfügung stellt, kann mit dem Gerät auch der Play Store des Suchmaschinenkonzerns genutzt werden. Die beiden Modelle des Chromebooks sollen im Oktober ab einem Preis von 499 Euro erhältlich sein.

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Ein Standard-Laptop mit Touchscreen. Und welchen Sinn soll da der Touchscreen machen? Wer toucht denn da auf dem Schirm rum, wenn er was Besseres (Keyboard / Mouse) zur Verfügung hat? Touch ist immer nur die unterste Stufe der Bedienung, wenn sonst nichts geht. Bei Chrome OS muß jeder selbst wissen, auf was er freiwillig verzichten will. Würde ich niemals kaufen.
 
@Qemm386: Touch ist ein unfreiwilliger Trend der letzten Monate. Zumindest in der Klasse der Laptops und Zwischendinger. Du hast absolut recht wenn du sagst, dass Tastatur/Maus für diese Art von Geräten besser geeignet sind.
Für die reinen Tablets würde ich jedoch die Tastatur und die Maus links liegen lassen.
 
@Qemm386: Ich kenne da schon ein paar die das nutzen und ein Gerät ohne käme für die nicht in Frage aber ein Tablet würde theoretisch wohl auch reichen.
 
@Qemm386: Du würdest es nicht kaufen, weil du eine Option mehr als, die du nicht nutzen willst. Seltsame Einstellung...
Jedenfalls, ich sehe durchaus ein paar Situationen, in denen ich das nutzen würde. Z. B. wenn ich auf der Couch liege und eine Seite scrollen möchte, auf der ich etwas durchlese. Wenn ich sowieso schon am Laptop bin, möchte ich nicht extra zum Tablet wechseln, nur um mit dem Finger scrollen zu können. Vielleicht hab ich auch gar keines... Ein Zoom per 2-Finger-Gesten ist außerdem wesentlich präziser als der per Tastatur/Maus (..wenn nicht sogar gänzlich unmöglich, da [STRG] + [+] anders funktioniert)
Wie überall gilt auch hier: Wenn du keinen Sinn siehst, heißt es nicht, dass er nicht existiert. Dein Horizont ist nicht das Ende der Welt :)
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