FBI drängt auch die Privatwirtschaft zum Kaspersky-Boykott

Polizei, Kriminalität, Fbi, Agent Bildquelle: FBI
In den USA gibt man sich nicht damit zufrieden, den russischen Antiviren-Hersteller Kaspersky Lab aus dem öffentlichen Sektor verbannt zu haben. Auch die Privatwirtschaft wird zunehmend unter Druck gesetzt, keine Produkte des Unternehmens mehr einzusetzen.
Aktuell laufen Sicherheitsberater der US-Bundespolizei FBI verstärkt in privatwirtschaftlichen Unternehmen herum und weisen eindringlich darauf hin, dass Kaspersky eine nicht zu tolerierende Bedrohung für die nationale Sicherheit sei. Das berichtet das Magazin CyberScoop unter Berufung auf mehrere frühere hochrangige Mitarbeiter von US-Behörden.

Die Grundlage dessen ist der Vorwurf, dass Kaspersky letztlich vor allem ein Instrument zur Informationssammlung sei, mit dem sich der russische Geheimdienst weltweit auf wichtige Computer-Systeme eingenistet hat. Insbesondere Firmenchef Eugene Kaspersky habe seine Fertigkeiten bei der IT-Sicherheit in einer Eliteschule des russischen Staates erworben und unterhalte seit dieser Zeit enge persönliche Kontakte zum Geheimdienst FSB, also dem ehemaligen KGB.


Energiebranche seit Jahresbeginn in der Mangel

Schon zum Jahresbeginn soll daher parallel zum Kaspersky-Bann in öffentlichen Einrichtungen auch damit begonnen worden sein, die Energiebranche entsprechend zu briefen. Das zieht sich seitdem durch alle möglichen Bereiche, die mehr oder weniger als kritische Infrastruktur angesehen werden.

Bei Kaspersky bleibt man auf Nachfragen dabei, dass die Vorwürfe völlig haltlos seien und vermutlich vor allem von verärgerten ehemaligen Mitarbeitern in die Welt gesetzt wurden. Unzweifelhaft ist durchaus die Ausbildung Kasperskys an einer Elite-Uni - allerdings war dies in den 1980er Jahren in Russland auch die einzige Möglichkeit, tiefergehend in den Bereich der IT-Sicherheit einzusteigen. Zu dieser Zeit war es schlicht nicht möglich, sich wie im Westen eine Universität auszusuchen.

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