Assassin's Creed Origins:
Viele neue Infos zur Rückkehr aufgetaucht
Die Ubisoft-Erfolgsreihe Assassin's Creed hat zuletzt eine kleine kreative Krise erleiden müssen, was daran lag, dass der Publisher Jahr für Jahr mindestens eine neue Ausgabe auf den Markt geworfen hat. Das hatte eine Übersättigung zur Folge, weshalb man im Vorjahr pausiert hat. 2017 kommen die Assassinen aber zurück und es wird wohl ins antike Ägypten gehen.
Der Schauplatz Ägypten wurde bereits vor einer ganzen Weile enthüllt bzw. ist Anfang 2016 durchgesickert, damals hieß es, dass das Spiel den Arbeitstitel Assassin's Creed Empire trägt. Seither ist es aber eher still geworden um das Projekt, doch mit einem neuen Leak der Seite WWG meldet es sich in gewisser Weise wieder zurück. Das ist sicherlich kein Zufall, da Ubisoft das Spiel aller Wahrscheinlichkeit nach auf der E3 Mitte Juni enthüllen wird.
Die Geschichte selbst soll aber möglichst nichtlinear erzählt werden, die Entwicklung der zentralen Charaktere - einer Frau und einem Mann - sollen laut den Informanten weniger an die Story geknüpft sein als bisher. Als Vergleich wurde hier immer wieder The Elder Scrolls: Skyrim genannt.
Insgesamt soll das Erforschen und Erkunden eine wesentlich größere Rolle als in früheren Teilen spielen, Welt und Umfang sollen größer sein als je zuvor. Das sei auch der Grund, warum das Origins schon so lange in der Entwicklung ist. Man könnte wohl auch sagen, dass Ubisoft aus der Not (zur Pause) eine Tugend gemacht hat.
Die Assassinen werden Ägypten auch hinter sich lassen können, eine Rolle sollen auch Schiffe spielen, diese kamen bei vielen in früheren Teilen, allen voran Black Flag, besonders gut an.
Ursprünge der Assassinen
Demnach geht es im nächsten Herbst tatsächlich ins alte Ägypten, der neue Teil soll aber nicht mehr den Untertitel Empire tragen, sondern Assassin's Creed Origins heißen. Das Spiel soll dem Bericht zufolge eine "riesige Open-World-Erfahrung" bieten. Zentrales Thema des neuen Teils sollen die Wurzel der Assassine sein, das Game werde die allererste Gilde des Ordens zum Mittelpunkt haben. Das deutet auch der Name an, denn Origins steht für "Ursprünge".Die Geschichte selbst soll aber möglichst nichtlinear erzählt werden, die Entwicklung der zentralen Charaktere - einer Frau und einem Mann - sollen laut den Informanten weniger an die Story geknüpft sein als bisher. Als Vergleich wurde hier immer wieder The Elder Scrolls: Skyrim genannt.
Insgesamt soll das Erforschen und Erkunden eine wesentlich größere Rolle als in früheren Teilen spielen, Welt und Umfang sollen größer sein als je zuvor. Das sei auch der Grund, warum das Origins schon so lange in der Entwicklung ist. Man könnte wohl auch sagen, dass Ubisoft aus der Not (zur Pause) eine Tugend gemacht hat.
Die Assassinen werden Ägypten auch hinter sich lassen können, eine Rolle sollen auch Schiffe spielen, diese kamen bei vielen in früheren Teilen, allen voran Black Flag, besonders gut an.
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