Samsungs Mobil-Chef: Das Galaxy S8 ist der Weg aus der "Note 7-Hölle"

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Diese Woche hat der koreanische Hersteller sein neues Topmodell Galaxy S8 vorgestellt. Das wäre natürlich auch so das wichtigste Gerät des Jahres für Samsung, aktuell kommt aber dazu, dass das Unternehmen nach dem Galaxy Note 7-Debakel einen Hit braucht und auch das Vertrauen der Kunden zurückgewinnen muss.
Koh Dong-Jin hatte in den vergangenen Monaten einen der härtesten Jobs der Mobilbranche: Der Samsung Mobile-Chef musste rund neun Monate nach seiner Bestellung die größte Krise in der Unternehmensgeschichte bewältigen, nämlich den gleich doppelten Rückruf des Galaxy Note 7. Grund waren natürlich die schwerwiegenden Probleme mit den explosionsartig überhitzenden Akkus des Geräts. Letztlich musste man das Note 7 ganz vom Markt nehmen.

Einmal Hölle und zurück

Für Koh war das eine "sehr schmerzvolle" und "augenöffnende" Erfahrung, wie er in einem ausführlichen Interview mit Cnet sagte. Mit dem Start des Galaxy S8, so hoffen Koh und sein Unternehmen, kann man diese Scharte auswetzen. "Letztes Jahr war für mich das erste (als Chef des Mobilgeschäfts von Samsung). Es war wie vom Himmel in die Hölle. Und ich will in dieser Hölle nicht zu lange bleiben", sagte der Mobilchef des koreanischen Konzerns.


Der Weg aus dieser Hölle ist natürlich das Galaxy S8 und Koh erläutert im Gespräch die Entstehung bzw. Entwicklung des Geräts und gibt viele weitere Hintergründe. Er meint unter anderem, dass das S8 "nicht an einem Tag oder sogar Jahr" entstanden sei. "In einigen Bereichen hat die Arbeit bereits vor fünf oder sechs Jahren begonnen."

Bixby

Eines der großen Ziele sei es gewesen, das Galaxy S8 und dessen Software so nutzerfreundlich zu machen wie nur möglich, meint der Samsung-Manager. Hier verweist er u. a. auf den neuen persönlichen Assistenten Bixby, dessen Entwicklung habe schon weit vor dem Galaxy S8 begonnen.


Man will mit dem Galaxy S8 auch ein Gerät anbieten, das sich intelligent und umfangreich mit allen anderen Geräten des Konzerns verbinden kann, selbst mit Waschmaschine und Kühlschrank. Auch hier spiele Künstliche Intelligenz eine entscheidende Rolle.

Koh gibt auch ganz offen zu, dass in den "letzten zwei, drei Jahren unsere Dienste und Software nicht so gut waren". Das liegt daran, dass während dieser Zeit die dafür verantwortlichen Abteilungen separat und nicht in Mobile integriert waren. Inzwischen wurden diese Bereiche aber eingegliedert und man konnte beim Galaxy S8 einen ganzheitlichen Ansatz umsetzen.

Siehe auch: Hands-Ons - Das sagen die Medien zu Galaxy S8 und Galaxy S8 Plus
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