Nintendo Switch: Lego City-Kaufmodul enthält nur Teil des Spieles
Wer sich bereits eine Nintendo Switch gekauft hat und bei Gelegenheit auch einmal etwas anderes als Zelda spielen will, bekommt demnächst mehrere Gelegenheiten. Allerdings muss man sich darauf einstellen, dass andere Spiele nicht gerade in einer nutzerfreundlichen Variante daherkommen.
Das zeigt sich am Beispiel von "Lego City: Undercover". Wer sich das Spiel auf einer Game Card kauft, kann dieses keineswegs einfach in die Konsole stecken und loslegen. Vor dem ersten Start ist es erst einmal notwendig, einen Download mit einem satten Umfang von 13 Gigabyte durchzuführen, die dann auf dem Gerät abgelegt werden. Insofern ist es schon mal gut, dass der integrierte Speicherplatz von 32 Gigabyte per MicroSD-Karte erweitert werden kann.
Der Grund für den anfänglichen Zwangs-Download liegt nicht etwa darin, dass Warner Bros. auf dem Modul eine unfertige Version ausliefert, die erst einmal ein ordentliches Update benötigt. Es dürfte eher noch schlimmer sein: Auf dem Datenträger, der über den Einzelhandel vertrieben wird, befindet sich schlicht nicht das komplette Spiel, berichtete NintendoEverything.
Die Spielemodule sind für die Publisher mit unterschiedlichen Speicherkapazitäten erhältlich. Wer hier allerdings die große Fassung benötigt, muss ordentlich zahlen. Das ist auch der Grund, warum einige angekündigte Titel auf der Nintendo Switch wesentlich teurer sind als auf einem optischen Datenträger für die anderen Konsolen.
Etwa der gleiche Preis lässt sich nur erreichen, wenn man die kleine Modul-Reihe verwendet. Diese bringt allerdings nur rund 8 Gigabyte Speicherplatz mit. Da dies für den kommenden Lego-Titel, der auf verschiedenen anderen Plattformen bereits verfügbar ist, aber nicht ausreicht hat man sich bei Warner Bros. offenbar entschieden, den übrigen Teil der Daten als Download nachzureichen. Damit wird das Spiel selbst für den Nutzer zwar nicht teurer, dafür muss dieser aber besser in eine MicroSD investieren und erst einmal Download-Zeit einplanen.
Der Grund für den anfänglichen Zwangs-Download liegt nicht etwa darin, dass Warner Bros. auf dem Modul eine unfertige Version ausliefert, die erst einmal ein ordentliches Update benötigt. Es dürfte eher noch schlimmer sein: Auf dem Datenträger, der über den Einzelhandel vertrieben wird, befindet sich schlicht nicht das komplette Spiel, berichtete NintendoEverything.
Die Spielemodule sind für die Publisher mit unterschiedlichen Speicherkapazitäten erhältlich. Wer hier allerdings die große Fassung benötigt, muss ordentlich zahlen. Das ist auch der Grund, warum einige angekündigte Titel auf der Nintendo Switch wesentlich teurer sind als auf einem optischen Datenträger für die anderen Konsolen.
Etwa der gleiche Preis lässt sich nur erreichen, wenn man die kleine Modul-Reihe verwendet. Diese bringt allerdings nur rund 8 Gigabyte Speicherplatz mit. Da dies für den kommenden Lego-Titel, der auf verschiedenen anderen Plattformen bereits verfügbar ist, aber nicht ausreicht hat man sich bei Warner Bros. offenbar entschieden, den übrigen Teil der Daten als Download nachzureichen. Damit wird das Spiel selbst für den Nutzer zwar nicht teurer, dafür muss dieser aber besser in eine MicroSD investieren und erst einmal Download-Zeit einplanen.
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Christian Kahle
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