Smartphones: Streit um Marktführung könnte nur Verlierer kennen
In Sachen Smartphones spielen nur noch zwei Hersteller eine Rolle, die nicht aus China kommen. Und diese liefern sich einen heißen Kampf um die Marktführung. Wenn die Entwicklung so weitergeht, werden sie sich aber beide in der Verlierer-Position wiederfinden.
Wie aus den aktuellen Marktdaten von Gartner hervorgeht, lagen Apple und Samsung im vierten Quartal bei den Verkaufszahlen etwa gleichauf. Samsung lag zwar lange vorn, musste den Spitzenplatz aber erst einmal an den kalifornischen Konkurrenten abgeben. Daran ist keineswegs nur der Fehlschlag mit dem Galaxy Note 7 schuld. Auch die immer stärker werdende Konkurrenz aus China drängt die Südkoreaner immer weiter zurück.
Apple hingegen hat mit seiner neuen iPhone 7-Linie neue Rekord-Verkaufszahlen aufgestellt. So kam der neue Marktführer nach den Berechnungen der Marktforscher auf 77 Millionen verkaufte Geräte, was 17,9 Prozent Marktanteil entspricht. Samsung liegt mit 17,8 Prozent knapp dahinter und konnte im Vergleichszeitraum des Vorjahres noch über 20 Prozent für sich beanspruchen.
Und es taucht auch wieder ein neuer Name auf, der hier eher unbekannt sein dürfte: BBK Communication. Zu dem Konzern gehört streng genommen auch Oppo, unter seinem Dach finden sich aber auch Marken wie OnePlus und Vivo wieder. Das Unternehmen bedient nicht nur den riesigen chinesischen Markt, sondern arbeitet auch mit aller Kraft daran, im zweiten Milliarden-Markt Indien zu expandieren. Das ließ die Verkaufszahlen von 11,3 Millionen auf 24,3 Millionen Smartphones im letzten Quartal steigen.
Wie aus den aktuellen Marktdaten von Gartner hervorgeht, lagen Apple und Samsung im vierten Quartal bei den Verkaufszahlen etwa gleichauf. Samsung lag zwar lange vorn, musste den Spitzenplatz aber erst einmal an den kalifornischen Konkurrenten abgeben. Daran ist keineswegs nur der Fehlschlag mit dem Galaxy Note 7 schuld. Auch die immer stärker werdende Konkurrenz aus China drängt die Südkoreaner immer weiter zurück.
Apple hingegen hat mit seiner neuen iPhone 7-Linie neue Rekord-Verkaufszahlen aufgestellt. So kam der neue Marktführer nach den Berechnungen der Marktforscher auf 77 Millionen verkaufte Geräte, was 17,9 Prozent Marktanteil entspricht. Samsung liegt mit 17,8 Prozent knapp dahinter und konnte im Vergleichszeitraum des Vorjahres noch über 20 Prozent für sich beanspruchen.
China marschiert
Kräftig auf dem Vormarsch sind hingegen die chinesischen Marken. Zu diesen gibt es zwar noch etwas Abstand, doch holen sie eben auch ziemlich schnell auf. Huawei steigerte seine Absatzzahlen beispielsweise von 32,1 Millionen auf 40,8 Millionen Geräte und verbesserte seinen Marktanteil so auf 8 Prozent. Oppo konnte seine Verkaufszahlen sogar mehr als verdoppeln und bringt es so nun auf 6,2 Prozent.Und es taucht auch wieder ein neuer Name auf, der hier eher unbekannt sein dürfte: BBK Communication. Zu dem Konzern gehört streng genommen auch Oppo, unter seinem Dach finden sich aber auch Marken wie OnePlus und Vivo wieder. Das Unternehmen bedient nicht nur den riesigen chinesischen Markt, sondern arbeitet auch mit aller Kraft daran, im zweiten Milliarden-Markt Indien zu expandieren. Das ließ die Verkaufszahlen von 11,3 Millionen auf 24,3 Millionen Smartphones im letzten Quartal steigen.
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Christian KahleRedakteur für Forschung, Energie und Raumfahrt
Begleitet die IT-Branche seit dem Dotcom-Boom, Informatik studierte er in Berlin. Sein Spektrum reicht von Quantencomputern über Solarstrom bis zur Raumfahrt.
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Christian Kahle
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