Umstellung auf 10-Nanometer-Chips macht noch Probleme
Die Einführung der neuen 10-Nanometer-Prozesse in der Chipherstellung kommt mit mehr Problemen daher als erwartet. Sowohl Taiwan Semiconductor Manufacturing Company's (TSMC) als auch Samsung verzeichnen in ihren Prozessen vergleichsweise geringe Ausbeuten.
Beide Unternehmen haben in den letzten Monaten unter Hochdruck an den benötigten Prozesstechnologien gearbeitet. Dabei ist es völlig normal, dass die Ausschussraten anfangs vergleichsweise hoch sind. Denn es wird immer schwieriger, die extrem kleinen Strukturen in der Fertigung in den Griff zu bekommen. Die Preise für die neuesten Halbleiter-Generationen sind anfangs daher nicht nur hoch, weil die Entwicklungskosten wieder hereingeholt werden müssen, sondern auch weil jeweils ein vergleichsweise großer Teil jedes Wafers auf dem Müll landet.
Laut einem Bericht des taiwanischen Branchenmagazins DigiTimes wissen aber sowohl TSMC als auch Samsung zu vermelden, dass die Fehlerquoten in den bisher produzierten Kleinserien deutlich über dem liegen, was erwartet und in die bisherigen Angebote einkalkuliert wurde. Zum Beginn des neuen Jahres soll die Massenproduktion mit 10-Nanometer-Prozessen starten und es ist noch nicht genau bekannt, wie sich die aktuelle Lage darauf auswirken wird.
Bei TSMC liegen beispielsweise bereits Aufträge von Apple, HiSilicon und MediaTek vor. So soll hier beispielsweise bereits der neue A10X-Prozessor für Apple in der Strukturweite von 10 Nanometern gefertigt werden. Der Chip soll dann die kommende iPad-Generation antreiben, die die Kalifornier bereits im März in den Handel bringen wollen. Und schon kurz darauf werden noch wesentlich größere Stückzahlen für das nächste iPhone benötigt. Und Samsung soll unter anderem die kommenden Snapdragon 835-Prozessoren Qualcomms in seinen neuen 10-Nanometer-Linien produzieren.
Update: In die erste Fassung des Beitrags hatte sich leider ein Übersetzungsfehler eingeschlichen, durch den die Nachricht eine falsche Richtung bekam. Das bitten wir zu entschuldigen.
Laut einem Bericht des taiwanischen Branchenmagazins DigiTimes wissen aber sowohl TSMC als auch Samsung zu vermelden, dass die Fehlerquoten in den bisher produzierten Kleinserien deutlich über dem liegen, was erwartet und in die bisherigen Angebote einkalkuliert wurde. Zum Beginn des neuen Jahres soll die Massenproduktion mit 10-Nanometer-Prozessen starten und es ist noch nicht genau bekannt, wie sich die aktuelle Lage darauf auswirken wird.
Großaufträge liegen schon vor
Die Einführung der neuen Prozesse stellt für die beiden Hersteller eine kritische Phase dar. Beide haben schon sehr konkrete Pläne für den Start der Massenproduktion, so dass größere Probleme oder gar zwingend notwendige Verzögerungen fatal wären.Bei TSMC liegen beispielsweise bereits Aufträge von Apple, HiSilicon und MediaTek vor. So soll hier beispielsweise bereits der neue A10X-Prozessor für Apple in der Strukturweite von 10 Nanometern gefertigt werden. Der Chip soll dann die kommende iPad-Generation antreiben, die die Kalifornier bereits im März in den Handel bringen wollen. Und schon kurz darauf werden noch wesentlich größere Stückzahlen für das nächste iPhone benötigt. Und Samsung soll unter anderem die kommenden Snapdragon 835-Prozessoren Qualcomms in seinen neuen 10-Nanometer-Linien produzieren.
Update: In die erste Fassung des Beitrags hatte sich leider ein Übersetzungsfehler eingeschlichen, durch den die Nachricht eine falsche Richtung bekam. Das bitten wir zu entschuldigen.
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