Zuckerberg hat seinen persönlichen Assistenten "Jarvis" fertig
Facebook-Gründer Mark Zuckerberg hat jetzt das Ergebnis seines jährlichen Hobbyprojektes vorgestellt: Er hat sich seinen eigenen Smart-Home-Assistenten entwickelt, der diverse Aufgaben im Alltag übernehmen kann. Spektakulär ist das Ganze letztlich kaum - dafür aber durchaus ein Beispiel dafür, wie einfach so etwas heute ist.
"Es war in einigen Belangen einfacher als ich dachte", erklärte Zuckerberg, der sich in jedem Jahr ein neues Projekt vornimmt, um in seinem Alltag, der eher von Management-Aufgaben geprägt ist, nicht einzurosten, laut einem Bericht von Fast Company. Parallel verfolgte er auch das Ziel, in diesem Jahr mindestens 365 Meilen oder fast 590 Kilometer zu laufen - also täglich eine Meile. Dies habe letztlich mehr Zeit in Anspruch genommen als die Programmierung des Assistenten.
Benannt hat Zuckerberg sein System nach dem aus den Iron Man-Filmen bekannten "Jarvis". Über dieses kann er nun beispielsweise die Beleuchtung und Temperatur in seinem Haus steuern, Musik spielen, den Hauseingang überwachen und verschiedenes mehr. Gesteuert wird Jarvis weitgehend über das Smartphone - entweder über Eingaben auf dem Display oder auch per Sprachsteuerung.
Die KI im Hintergrund kann dabei die Sprechweise und die Gesichter verschiedener Nutzer unterscheiden, so dass jedem Bewohner des Hauses ein zunehmend individuelles Programm geboten werden kann. Wenn außerdem ein Gast, der bereits erwartet wird, vor der Tür steht, informiert Jarvis nicht nur die Familie, sondern lässt diesen teilweise auch direkt herein. In Sachen Musik lernt das System außerdem mit der Zeit immer besser die Vorlieben der Anwendenden kennen und passt die Playlists entsprechend an.
Wie Zuckerberg ausführte, lag die komplizierteste Aufgabe in der Vernetzung der verschiedenen Systeme. "Die meisten Geräte sind noch nicht mit dem Internet verbunden", führte er aus. Und auch das Fein-Tuning nahm etwas mehr Zeit in Anspruch. So musste Jarvis beispielsweise lernen, dass Musik gern in verschiedenen Räumen abgespielt werden kann - aber nicht in jenen, in denen gerade das Baby schläft.
Benannt hat Zuckerberg sein System nach dem aus den Iron Man-Filmen bekannten "Jarvis". Über dieses kann er nun beispielsweise die Beleuchtung und Temperatur in seinem Haus steuern, Musik spielen, den Hauseingang überwachen und verschiedenes mehr. Gesteuert wird Jarvis weitgehend über das Smartphone - entweder über Eingaben auf dem Display oder auch per Sprachsteuerung.
Die KI im Hintergrund kann dabei die Sprechweise und die Gesichter verschiedener Nutzer unterscheiden, so dass jedem Bewohner des Hauses ein zunehmend individuelles Programm geboten werden kann. Wenn außerdem ein Gast, der bereits erwartet wird, vor der Tür steht, informiert Jarvis nicht nur die Familie, sondern lässt diesen teilweise auch direkt herein. In Sachen Musik lernt das System außerdem mit der Zeit immer besser die Vorlieben der Anwendenden kennen und passt die Playlists entsprechend an.
Wie Zuckerberg ausführte, lag die komplizierteste Aufgabe in der Vernetzung der verschiedenen Systeme. "Die meisten Geräte sind noch nicht mit dem Internet verbunden", führte er aus. Und auch das Fein-Tuning nahm etwas mehr Zeit in Anspruch. So musste Jarvis beispielsweise lernen, dass Musik gern in verschiedenen Räumen abgespielt werden kann - aber nicht in jenen, in denen gerade das Baby schläft.
Thema:
Metas Aktienkurs unter Mark
Videos mit Mark Zuckerberg
The Social Network im Preis-Check
Beiträge aus dem Forum
Interessante Links zu diesem Thema
Neue Nachrichten
- Aktuelle Technik-Blitzangebote von Amazon im Überblick
- 1&1 krempelt Mobilfunktarife um: Jetzt teils mehr für weniger Geld
- Starlink-Konkurrent: Amazon hat genügend Satelliten, um zu starten
- Intel hebt Preise für beliebte Budget-Gaming-CPUs still und heimlich an
- FritzOS 8.25: Neues FritzBox-Update erreicht weitere Modelle
- WM 2026 für 4,99 Euro: Waipu.tv haut 4K-Stick (fast) gratis raus
- Samsung verklagt eine Stadt in NRW: Streit um Schul-iPads eskaliert
❤ WinFuture unterstützen
Sie wollen online einkaufen?
Dann nutzen Sie bitte einen der folgenden Links,
um WinFuture zu unterstützen:
Vielen Dank!
Alle Kommentare zu dieser News anzeigen