Mark Zuckerberg dementiert, dass er Präsidentschaftsambitionen hat
Der aktuelle US-Präsident Donald Trump beweist, dass man nicht unbedingt eine jahre- oder jahrzehntelange Polit-Karriere absolvieren muss, um das höchste Amt des Landes bekleiden zu können. Deshalb konnte man sich bei den jüngsten Gerüchten rund um angebliche Ambitionen von Mark Zuckerberg in diese Richtung durchaus vorstellen, dass da etwas dran ist. Der Facebook-Chef hat das nun aber ausgeschlossen, vorerst jedenfalls.
Nach mehreren Wochen Spekulationen der Medien hat Mark Zuckerberg diesen ein Ende bereitet: Wie BuzzFeed News berichtet, beantwortete der 32-Jährige eine entsprechende Frage nach etwaigen Plänen in Richtung einer Präsidentschaftsbewerbung also mit einem schlichten "Nein".
Weiter sagte der CEO des sozialen Netzwerks, dass er sich weiterhin darauf konzentrieren will, die Facebook-Community aufzubauen sowie an der wohltätigen "Chan Zuckerberg Initiative", die er mit seiner Frau Priscilla Chan betreibt, weiterarbeiten will. Auf eine Nachfrage, ob er damit eine Bewerbung als US-Präsident kategorisch ausschließt, äußerte sich Zuckerberg jedoch nicht.
Außerdem sagte der sich bisher als Atheist bekennende Facebook-Chef zu Weihnachten, dass Religion wichtig sei, was in der US-Politik ein wichtiger Faktor ist. Außerdem hat er mehrere der Politik nahestehende Leute angeheuert, auch in den Facebook-internen Regelungen bezüglich der Aktien kam zuletzt ein Passus dazu, der regelt, was passiert, wenn ein hochrangiger Manager sich für ein politisches Amt bewirbt. All das kann man höchstens als Indizien bezeichnen, allerdings hat sich auch Zuckerberg mit einem Dementi erstaunlich viel Zeit gelassen.
Weiter sagte der CEO des sozialen Netzwerks, dass er sich weiterhin darauf konzentrieren will, die Facebook-Community aufzubauen sowie an der wohltätigen "Chan Zuckerberg Initiative", die er mit seiner Frau Priscilla Chan betreibt, weiterarbeiten will. Auf eine Nachfrage, ob er damit eine Bewerbung als US-Präsident kategorisch ausschließt, äußerte sich Zuckerberg jedoch nicht.
Zahlreiche Indizien
Die Hinweise, dass er eine Kandidatur vorbereitet, waren alles andere als vage oder an den Haaren herbeigezogen. Denn Zuckerberg hat etliche Aktionen angekündigt und Aussagen getätigt, die man als Kampagne deuten konnte: So gab er beispielsweise als sein Jahresziel für 2017 aus, alle US-Bundesstaaten besuchen zu wollen, etwa 30 davon fehlten "Zuck" bisher noch auf der Liste.Außerdem sagte der sich bisher als Atheist bekennende Facebook-Chef zu Weihnachten, dass Religion wichtig sei, was in der US-Politik ein wichtiger Faktor ist. Außerdem hat er mehrere der Politik nahestehende Leute angeheuert, auch in den Facebook-internen Regelungen bezüglich der Aktien kam zuletzt ein Passus dazu, der regelt, was passiert, wenn ein hochrangiger Manager sich für ein politisches Amt bewirbt. All das kann man höchstens als Indizien bezeichnen, allerdings hat sich auch Zuckerberg mit einem Dementi erstaunlich viel Zeit gelassen.
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