Apple streicht Anzeige der Akkulaufzeit beim neuen MacBook Pro
Die Anzeige für die verbleibende Akkulaufzeit kann auch beim neuen MacBook Pro stark variieren. Je nach Last zeigen auch aktuelle Windows-Notebooks in teilweise sehr kurzen Abständen unterschiedliche Schätzungen zur verbleibenden Laufzeit an. Apple "löst" das "Problem" jetzt auf ungewöhnliche Weise: mit macOS 10.12.2 wird die Anzeige einfach abgeschafft.
Wie unter anderem 9to5Mac berichtet, hat Apple kürzlich mit der Auslieferung der neuesten Version von macOS X "Sierra" begonnen. Klickt man in dieser neuen Ausgabe bei einem MacBook Pro der neuesten Modellreihe auf das Akkusymbol in der Statusleiste, wird keine Schätzung zur verbleibenden Laufzeit des jeweiligen Geräts mehr angezeigt.
Stattdessen wird nur noch eine Prozentzahl ausgegeben, an der sich der Nutzer nun orientieren muss. Eine Hilfe bei der Einschätzung der verbleibenden Laufzeit gibt es somit nicht mehr. Zu den konkreten Gründen für den Verzicht auf die Anzeige der verbleibenden Akkulaufzeit wird mangels weiterer Auskünfte von Apple nun kräftig spekuliert. Unter anderem wird vermutet, dass man einer Verwirrung der Kunden vorbeugen will, weil sich die Werte gerade bei den neuen MacBook Pros ständig änderten.
Einer der Gründe für den Verzicht auf die Berechnung der verbleibenden Akkulaufzeit könnte auch sein, dass die Anzeige nicht eindeutig als Schätzung gekennzeichnet war. Gerade unerfahrene Anwender dürften daher durchaus überrascht oder gar enttäuscht gewesen sein, wenn ihr neues Apple-Notebook doch deutlich früher schlapp machte als zunächst angenommen.
Nachdem diverse Journalisten Kontakt zu Apple gesucht hatten, weil ihre Testgeräte häufig wechselnde Angaben zur verbleibenden Laufzeit lieferten, begründete das Unternehmen dies zunächst damit, dass die Intel-Prozessoren der Geräte in kurzer Abfolge je nach Last zwischen diversen Betriebszuständen wechseln. Da die Anzeige auch die aktuelle CPU-Last zur Berechnung nutzt, würden sich deshalb schnell wechselnde Angaben ergeben. Generell wird das neue MacBook Pro aber wegen seiner Laufzeit immer wieder kritisiert, denn es erreicht nur selten die von Apple versprochenen "bis zu 10 Stunden".
Stattdessen wird nur noch eine Prozentzahl ausgegeben, an der sich der Nutzer nun orientieren muss. Eine Hilfe bei der Einschätzung der verbleibenden Laufzeit gibt es somit nicht mehr. Zu den konkreten Gründen für den Verzicht auf die Anzeige der verbleibenden Akkulaufzeit wird mangels weiterer Auskünfte von Apple nun kräftig spekuliert. Unter anderem wird vermutet, dass man einer Verwirrung der Kunden vorbeugen will, weil sich die Werte gerade bei den neuen MacBook Pros ständig änderten.
Einer der Gründe für den Verzicht auf die Berechnung der verbleibenden Akkulaufzeit könnte auch sein, dass die Anzeige nicht eindeutig als Schätzung gekennzeichnet war. Gerade unerfahrene Anwender dürften daher durchaus überrascht oder gar enttäuscht gewesen sein, wenn ihr neues Apple-Notebook doch deutlich früher schlapp machte als zunächst angenommen.
Nachdem diverse Journalisten Kontakt zu Apple gesucht hatten, weil ihre Testgeräte häufig wechselnde Angaben zur verbleibenden Laufzeit lieferten, begründete das Unternehmen dies zunächst damit, dass die Intel-Prozessoren der Geräte in kurzer Abfolge je nach Last zwischen diversen Betriebszuständen wechseln. Da die Anzeige auch die aktuelle CPU-Last zur Berechnung nutzt, würden sich deshalb schnell wechselnde Angaben ergeben. Generell wird das neue MacBook Pro aber wegen seiner Laufzeit immer wieder kritisiert, denn es erreicht nur selten die von Apple versprochenen "bis zu 10 Stunden".
Roland QuandtRedakteur für Smartphones & Leaks
Seine Vorabberichte zu neuen Smartphones greifen Tech-Medien in aller Welt auf. Schwerpunkte: Samsung Galaxy, Google Pixel, Prozessoren und Windows.
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