Sichere Anlage: Panasonic investiert 60 Mio. $ in Wäschefalt-Roboter
Die Leistungsfähigkeit der modernen Bildanalyse-KIs lässt diverse Unternehmen von allen möglichen visionären Anwendungen träumen. Panasonic setzt hingegen auf sehr bodenständige Dinge und investiert große Summen in einen Roboter, der einfach nur Wäsche zusammenlegen kann.
Der so genannte Laundroid wurde vor gut einem Jahr erstmals der Öffentlichkeit gezeigt und seitdem weiterentwickelt. Wenn alles nach Plan verläuft, soll er im kommenden Jahr als marktreifes Produkt in den Handel kommen. Der Roboter sieht im Grunde wie ein normaler Schrank aus und lässt sich entsprechend in das Mobiliar zur Lagerung von Wäsche einfügen.
Im Inneren arbeitet ein Computer mit einer Bilderkennungs-Software daran, eingelegte Kleidungsstücke zu identifizieren und mit einem Falt-Mechanismus so zusammenzulegen, dass die Sachen ordentlich in den Schrank gelegt werden können. Das System ist dabei in der Lage, unterschiedliche Kleidungsstücke nach Gruppen zu sortieren oder sogar für verschiedene Familienmitglieder einzelne Stapel anzulegen.
Im Konkreten sieht das Engagement Panasonic nun so aus, dass der Konzern 60 Millionen Dollar in die Firma Seven Dreamers investiert. Diese hatte den Roboter ursprünglich entwickelt - in Zusammenarbeit mit Panasonic. Mit dem Geld soll einerseits die Markteinführung von Laundroid unterstützt werden, andererseits aber auch die Weiterentwicklung. Denn die Ingenieure arbeiten bereits an einem System, in dem Waschmaschine, Trockner und Laundroid kombiniert sind. In dieses soll man also eines Tages einfach die schmutzige Wäsche einwerfen und schrankfertig wieder herausnehmen können.
Im Inneren arbeitet ein Computer mit einer Bilderkennungs-Software daran, eingelegte Kleidungsstücke zu identifizieren und mit einem Falt-Mechanismus so zusammenzulegen, dass die Sachen ordentlich in den Schrank gelegt werden können. Das System ist dabei in der Lage, unterschiedliche Kleidungsstücke nach Gruppen zu sortieren oder sogar für verschiedene Familienmitglieder einzelne Stapel anzulegen.
Sichere Investition
Bei Panasonic ist man von den Erfolgschancen eines solchen Gerätes überzeugt. Immerhin findet letztlich alles, was den Menschen ungeliebte Haushalts-Tätigkeiten abnimmt, seine Abnehmer. Möglicherweise ist Laundroid daher sogar eine sicherere Investition als so manche andere Hype-Anwendung, die aktuell durch die Fortschritte bei der KI-Entwicklung von sich Reden macht. Immerhin, so der Konzern, verbringt jeder Mensch im Durchschnitt ein Jahr seines Lebens mit seiner Wäsche.Im Konkreten sieht das Engagement Panasonic nun so aus, dass der Konzern 60 Millionen Dollar in die Firma Seven Dreamers investiert. Diese hatte den Roboter ursprünglich entwickelt - in Zusammenarbeit mit Panasonic. Mit dem Geld soll einerseits die Markteinführung von Laundroid unterstützt werden, andererseits aber auch die Weiterentwicklung. Denn die Ingenieure arbeiten bereits an einem System, in dem Waschmaschine, Trockner und Laundroid kombiniert sind. In dieses soll man also eines Tages einfach die schmutzige Wäsche einwerfen und schrankfertig wieder herausnehmen können.
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