Google: Werbung ist nicht mehr alles - andere Geschäfte legen zu

Google, google store, Google Chrome Zone Bildquelle: Google
Der Google-Mutterkonzern Alphabet hat mit der Veröffentlichung seiner aktuellen Quartalsbilanzen durchaus Eindruck gemacht. Denn das Unternehmen schafft es nicht nur, sein Werbegeschäft ordentlich zu optimieren, sondern endlich auch eine alternative Einnahmequelle aufzubauen.
Im Grunde werden die Einnahmen des Unternehmens noch immer zum allergrößten Teil aus der Werbevermarktung geholt. Hier muss sich das Unternehmen aber auf ein sich veränderndes Umfeld einstellen - und schafft dies durchaus. So spielen die Anzeigen in den Suchergebnissen längst nicht mehr die dominierende Rolle früherer Jahre.

Google schafft es stattdessen, in lukrativeren Bereichen ordentlich zu wachsen. Da ist zum Einen die Transformation hin zum Mobile-Bereich. Hier hatte ja Facebook schon eindrucksvoll demonstriert, wie man den Wechsel in der Werbung schafft - und Google geht den gleichen Weg. Ein nicht zu verachtender Teil des Umsatzanstiegs kommt aber auch aus der stärkeren Konzentration auf die Video-Plattform YouTube, immerhin bringen audiovisuelle Werbeclips wesentlich mehr ein als die bekannten kleinen Text-Anzeigen. Die Einnahmen aus der Werbevermarktung konnten so um 18,1 Prozent auf 19,82 Milliarden Dollar ausgebaut werden.


Fast 40% Plus abseits der Werbung

Der Anteil des Anzeigengeschäfts am Konzernergebnis ist inzwischen aber auf unter 90 Prozent gefallen, da es endlich gelingt, nennenswerte Umsätze in anderen Bereichen zu generieren. Den Löwenanteil daran trägt das Geschäft mit Cloud-Diensten bei. Dieses sorgte dafür, dass die Umsätze abseits der Werbung um satte 38,8 Prozent nach oben gingen. Andere Nebensegmente wie beispielsweise Nest oder das immer schwieriger laufende Google Fiber brachten es zusammen auf quasi nicht nennenswerte 197 Millionen Dollar.

Insgesamt konnte Alphabet so letztlich eine ordentliche Geschäftsentwicklung vorweisen, mit der die Erwartungen übertroffen wurden. Der Konzernumsatz kletterte im Jahresvergleich um 20 Prozent auf nun 22,45 Milliarden Dollar. Unter dem Strich stand am Ende ein Nettogewinn in Höhe von 5,06 Milliarden Dollar.

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