Apple will Keyboards mit frei belegbaren E-Ink-Tasten einsetzen
Apple und wohl auch einige andere Notebook-Hersteller erwägen anscheinend die Einführung von Geräten mit speziellen Tastaturen, die dank in den Tasten verbauter E-Ink-Displays die Möglichkeit zur schnellen Umbelegung bieten sollen. Noch sind aber viele Fragen offen.
Wie sowohl 9to5Mac als auch TrustedReviews melden, hat Apple zuletzt Gespräche mit der Firma Sonder Design geführt, die eine Technologie für "dynamische Keyboards" anbietet. Dabei wird in eine Tastatur ein zusätzliches E-Paper-Display eingebaut, das ganz nach Bedarf andere Keyboard-Layouts anzeigen kann. Dadurch kann man die auf den Tasten sichtbaren Zeichen der jeweiligen Belegung anpassen und vor allem sehr schnell verändern.
Auch Apple soll am Sonder Design E-Ink-Keyboard beteiligt sein
Der Vorteil würde darin bestehen, dass abhängig von der jeweiligen Anwendung eine andere Belegung angezeigt werden könnte, ohne dass sich der Anwender wie bisher üblich eine Vielzahl von Tastenkürzeln merken muss. Außerdem könnte jeder Nutzer die Belegung ganz nach Belieben verändern. Für die Hersteller ergibt sich der Vorteil, dass sie ihre Geräte nicht mit einer Vielzahl verschiedener Belegungen für Märkte mit unterschiedlichen Sprachen anbieten müssten.
Apple soll erwägen, die von dem kleinen Unternehmen entwickelte Tastatur mit eingebautem E-Ink-Panel in Notebooks einzusetzen, heißt es. Noch gibt es keine offizielle Bestätigung der Meldungen, doch nach Angaben von Sonder Design hat man jüngst Gespräche mit "drei Notebook-Herstellern" geführt, die an der Verwendung der E-Ink-Tastatur interessiert sein sollen. Wer neben Apple die anderen Interessenten sein sollen, ist offen.
Auf seiner Website zeigt Sonder Design eine Reihe von Entwürfen, zu denen auch Tastaturen und Notebooks gehören, die denen von Apple stark ähneln. Das Design des E-Ink-Keyboards ist so gestaltet, dass einige Tasten am Rand ganz normal daherkommen, darunter die Leer-, Caps-, Enter- und Pfeiltasten, während die Funktionstasten und die Buchstabentasten im inneren Bereich frei belegt werden können.
Sonder Design mag ein kleiner unbekannter Anbieter sein, es gibt jedoch einige namhafte Unterstützer. So steht dem Unternehmen nicht nur der taiwanische E-Paper-Spezialist EInk zur Seite, sondern vor allem auch der ebenfalls aus Taiwan stammende weltgrößte Vertragsfertiger Foxconn. Foxconn ist auch Apples wichtigster Partner, wenn es um die Herstellung der Macs, iPhones und anderer Produkte geht, und produziert auch die Geräte zahlloser anderer Markenanbieter.
Auch Apple soll am Sonder Design E-Ink-Keyboard beteiligt sein
Der Vorteil würde darin bestehen, dass abhängig von der jeweiligen Anwendung eine andere Belegung angezeigt werden könnte, ohne dass sich der Anwender wie bisher üblich eine Vielzahl von Tastenkürzeln merken muss. Außerdem könnte jeder Nutzer die Belegung ganz nach Belieben verändern. Für die Hersteller ergibt sich der Vorteil, dass sie ihre Geräte nicht mit einer Vielzahl verschiedener Belegungen für Märkte mit unterschiedlichen Sprachen anbieten müssten.
Apple soll erwägen, die von dem kleinen Unternehmen entwickelte Tastatur mit eingebautem E-Ink-Panel in Notebooks einzusetzen, heißt es. Noch gibt es keine offizielle Bestätigung der Meldungen, doch nach Angaben von Sonder Design hat man jüngst Gespräche mit "drei Notebook-Herstellern" geführt, die an der Verwendung der E-Ink-Tastatur interessiert sein sollen. Wer neben Apple die anderen Interessenten sein sollen, ist offen.
Auf seiner Website zeigt Sonder Design eine Reihe von Entwürfen, zu denen auch Tastaturen und Notebooks gehören, die denen von Apple stark ähneln. Das Design des E-Ink-Keyboards ist so gestaltet, dass einige Tasten am Rand ganz normal daherkommen, darunter die Leer-, Caps-, Enter- und Pfeiltasten, während die Funktionstasten und die Buchstabentasten im inneren Bereich frei belegt werden können.
Sonder Design mag ein kleiner unbekannter Anbieter sein, es gibt jedoch einige namhafte Unterstützer. So steht dem Unternehmen nicht nur der taiwanische E-Paper-Spezialist EInk zur Seite, sondern vor allem auch der ebenfalls aus Taiwan stammende weltgrößte Vertragsfertiger Foxconn. Foxconn ist auch Apples wichtigster Partner, wenn es um die Herstellung der Macs, iPhones und anderer Produkte geht, und produziert auch die Geräte zahlloser anderer Markenanbieter.
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