Apple hat einen Keyboard-Prototypen mit E-Ink-Panels in den Tasten
Auf einer Veranstaltung von Foxconn will jemand einen Blick auf Prototypen zweier neuer Apple-Produkte geworfen haben. Der Bericht ist durchaus glaubhaft. Demnach handelt es sich bei den Geräten um ein nicht mehr ganz unbekanntes neues MacBook Pro und eine neue Tastatur.
MacBook Pro-Unterteil ohne Funktionstasten
Der Bericht wurde auf Reddit veröffentlicht und stammt wohl von einem Studenten der Tsinghua-Universität, die als Eliteschmiede der chinesischen Technologiebranche gilt. Insofern wäre es auch nicht von der Hand zu weisen, dass Foxconn als einer der wichtigsten Elektronikhersteller des Landes interne Veranstaltungen mit dem Nachwuchs durchführt. Die Reddit-Redaktion hat die Identität des Nutzers auch hinsichtlich seiner Angaben geprüft.
Von dem Notebook, von dem er zu berichten wusste, gab es im Grunde bereits entsprechende Gerüchte. Es handelt sich um ein neues MacBook Pro, bei dem über der Tastatur noch ein OLED-Panel eingebettet ist, über das flexibel belegbare Funktionstasten simuliert werden. Letztere werden komplett durch die Touch-Oberfläche ersetzt.
Der Autor des Beitrages berichtet davon, dass er beim Prototypen den Wechsel zwischen verschiedenen Tastaturbelegungen sehen konnte. Auf den Tasten erschienen Zeichen für englische, japanische und taiwanische Keyboard-Layouts und auch beim Wechsel zwischen verschiedenen Anwendungen änderte sich die Tastaturbelegung zuweilen.
Allerdings soll das Produkt nicht aus Apples Hardware-Schmiede selbst stammen, sondern von einem australischen Startup namens Sonder. Dieses hat auch einen neuen magnetischen Mechanismus entwickelt, mit dem die Tasten mit integriertem Display besser befestigt werden sollen. Auf der Veranstaltung sei außerdem die Rede davon gewesen, dass Apple die Firma übernehmen wird. Das habe die Foxconn-Leute gefreut, da der chinesische Konzern zu den Investoren Sonders gehört und in diesem Fall wohl ordentlich Gewinn mit seiner Beteiligung machen dürfte.
MacBook Pro-Unterteil ohne Funktionstasten
Der Bericht wurde auf Reddit veröffentlicht und stammt wohl von einem Studenten der Tsinghua-Universität, die als Eliteschmiede der chinesischen Technologiebranche gilt. Insofern wäre es auch nicht von der Hand zu weisen, dass Foxconn als einer der wichtigsten Elektronikhersteller des Landes interne Veranstaltungen mit dem Nachwuchs durchführt. Die Reddit-Redaktion hat die Identität des Nutzers auch hinsichtlich seiner Angaben geprüft.
Von dem Notebook, von dem er zu berichten wusste, gab es im Grunde bereits entsprechende Gerüchte. Es handelt sich um ein neues MacBook Pro, bei dem über der Tastatur noch ein OLED-Panel eingebettet ist, über das flexibel belegbare Funktionstasten simuliert werden. Letztere werden komplett durch die Touch-Oberfläche ersetzt.
Sonder-Aktion
In die gleiche Richtung geht auch das zweite Produkt: Eine neue Apple-Tastatur. Diese soll zu weiten Teilen nicht mehr aus bedruckten Tasten bestehen. Stattdessen sind die einzelnen Tasten mit einem kleinen Display ausgestattet. Was in Nischenprodukten allerdings über kleine OLED-Panels realisiert ist, soll hier hingegen mit E-Ink-Displays umgesetzt werden, wie man sie von E-Book-Readern kennt.Der Autor des Beitrages berichtet davon, dass er beim Prototypen den Wechsel zwischen verschiedenen Tastaturbelegungen sehen konnte. Auf den Tasten erschienen Zeichen für englische, japanische und taiwanische Keyboard-Layouts und auch beim Wechsel zwischen verschiedenen Anwendungen änderte sich die Tastaturbelegung zuweilen.
Allerdings soll das Produkt nicht aus Apples Hardware-Schmiede selbst stammen, sondern von einem australischen Startup namens Sonder. Dieses hat auch einen neuen magnetischen Mechanismus entwickelt, mit dem die Tasten mit integriertem Display besser befestigt werden sollen. Auf der Veranstaltung sei außerdem die Rede davon gewesen, dass Apple die Firma übernehmen wird. Das habe die Foxconn-Leute gefreut, da der chinesische Konzern zu den Investoren Sonders gehört und in diesem Fall wohl ordentlich Gewinn mit seiner Beteiligung machen dürfte.
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