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Andocken & los: Lenovo arbeitet an Shooter-Controller für AR-Games
Der chinesische Computerkonzern Lenovo plant die baldige Einführung eines neuen sogenannten Blaster Controllers, der wohl vor allem für die Fans neuer Augmented-Reality-Spiele interessant werden dürfte. Das Im Stil einer Pistole gestaltete Gerät wird zusammen mit fast jedem Android-Gerät nutzbar sein, wobei das Tablet oder Smartphone in eine entsprechende Halterung an dem Controller eingespannt wird.
Der Lenovo Blaster Controller wurde noch nicht offiziell vorgestellt, tauchte aber jetzt bei der US-Kommunikationsaufsicht FCC auf, so dass nicht nur ein Handbuch sondern auch einige Fotos vorliegen, die umfangreiche Rückschlüsse über die Ausstattung und die Nutzungsweise des Geräts zulassen. Der primäre Verwendungszweck sind natürlich Shooter-Games, wobei eine Nutzung zusammen mit dem Lenovo Phab2 Pro inklusive dessen Google Tango Kamera- und Sensortechnik für Unterhaltung in AR-Spielen wohl besonders reizvoll wäre. Auch andere Tablets und Smartphones sollen aber mit dem Controller kompatibel sein.
Reichlich Tasten, Trigger & D-Pads - der Lenovo Blaster Controller
Der Blaster Controller von Lenovo verfügt über eine Vielzahl von Tasten und Eingabemöglichkeiten, zu denen die Konsolen-typischen A-B-X-Y-Tasten ebenso gehören wie D-Pads, analoge Joysticks und Trigger-Buttons. Die zahlreichen Tasten entsprechen dabei ungefähr der Belegung eines klassischen Controllers für PlayStation oder Xbox. Eine Auffälligkeit gibt es, denn der Controller hat einen nach vom Nutzer zu verschiebenden zweiten Griff, an dem einige der Bedienelemente angebracht sind und der in Shooter-Spielen zum Nachladen verwendet werden kann.
In dem Controller sind neben WLAN- und Bluetooth-Modulen auch noch Vibrationsmotoren und ein 500mAh-Akku untergebracht. Der Stromspeicher soll bei Verzicht auf Vibrationen rund 25 Stunden Laufzeit ermöglichen. Will man das Feedback des Vibrationsmotors nutzen, verkürzt sich die Laufzeit auf rund 12 Stunden. über eine Reihe von LEDs lässt sich an dem Gerät die verbleibende Akkukapazität ablesen. Das Laden des Akkus erfolgt einfach mittels MicroUSB-Kabel.
Dass der neue Controller für Lenovos Phab 2 Pro und ähnliche "Fast-Tablets" bzw. Phablets gedacht ist, verrät das Handbuch. Dort ist davon die Rede, dass die ausklappbare Halterung am Hauptteil des Controllers für Geräte mit bis zu 6,5 Zoll Display-Diagonale ausgelegt ist - das Phab 2 Pro bringt es auf ganze 6,4 Zoll und würde somit "genau" passen. Wann und zu welchem Preis der Lenovo Blaster Controller auf den Markt kommen soll, ist aktuell noch unklar.
Reichlich Tasten, Trigger & D-Pads - der Lenovo Blaster Controller
Der Blaster Controller von Lenovo verfügt über eine Vielzahl von Tasten und Eingabemöglichkeiten, zu denen die Konsolen-typischen A-B-X-Y-Tasten ebenso gehören wie D-Pads, analoge Joysticks und Trigger-Buttons. Die zahlreichen Tasten entsprechen dabei ungefähr der Belegung eines klassischen Controllers für PlayStation oder Xbox. Eine Auffälligkeit gibt es, denn der Controller hat einen nach vom Nutzer zu verschiebenden zweiten Griff, an dem einige der Bedienelemente angebracht sind und der in Shooter-Spielen zum Nachladen verwendet werden kann.
In dem Controller sind neben WLAN- und Bluetooth-Modulen auch noch Vibrationsmotoren und ein 500mAh-Akku untergebracht. Der Stromspeicher soll bei Verzicht auf Vibrationen rund 25 Stunden Laufzeit ermöglichen. Will man das Feedback des Vibrationsmotors nutzen, verkürzt sich die Laufzeit auf rund 12 Stunden. über eine Reihe von LEDs lässt sich an dem Gerät die verbleibende Akkukapazität ablesen. Das Laden des Akkus erfolgt einfach mittels MicroUSB-Kabel.
Dass der neue Controller für Lenovos Phab 2 Pro und ähnliche "Fast-Tablets" bzw. Phablets gedacht ist, verrät das Handbuch. Dort ist davon die Rede, dass die ausklappbare Halterung am Hauptteil des Controllers für Geräte mit bis zu 6,5 Zoll Display-Diagonale ausgelegt ist - das Phab 2 Pro bringt es auf ganze 6,4 Zoll und würde somit "genau" passen. Wann und zu welchem Preis der Lenovo Blaster Controller auf den Markt kommen soll, ist aktuell noch unklar.
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