iPhone 7: Verkäufe sollen um 25% unter jenen des iPhone 6s liegen
Für den kalifornischen Konzern Apple ist das iPhone das wohl wichtigste Produkt, entsprechend hoffnungsfroh ist man auch in den Verkauf des aktuellsten Modells gestartet. Denn frühere Jahre haben gezeigt, dass sich "runde" Modelle besser verkaufen als die S-Varianten. Doch das iPhone 7 läuft nach Schätzungen renommierter Marktforscher alles andere als zufriedenstellend.
Diese Schätzung von GfK hat Business Insider in die Finger bekommen, die deutschen Marktforscher haben sich die Verkäufe in Europa und Asien angesehen. Der Report war eigentlich gar nicht für die Öffentlichkeit bestimmt, eine derartige Zahl spricht sich aber dennoch schnell herum. Ein Aber bleibt allerdings: Der Heimatmarkt von Apple ist nicht berücksichtigt, ob dieser dem Trend trotzen kann, ist aber offen.
Bei den dazugehörigen Meldungen von Mobilfunkbetreibern sei u. a. zu berücksichtigen, dass die Anzahl der Launch-Länder dieses Mal größer sei, entsprechend werden auch die Lager schneller leer. In den einzelnen Märkten würden aber gleichzeitig weniger Einheiten abgesetzt, meint Ming-Chi Kuo. Er verweist auch auf die niedrigen Ausbeuten (zwischen 60 und 70 Prozent) bei der saphirschwarzen Variante, auch diese führen zu einer Knappheit, die sich nicht auf die tatsächliche Nachfrage umlegen lässt.
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Minus 25%
Offizielle Zahlen zu den iPhone 7-Verkäufen hat Apple bisher keine veröffentlicht. Doch die Schätzungen des Marktforschungsunternehmens GfK zeichnen ein verhältnismäßig klares Bild: Das neue Modell läuft doch deutlich schlechter als erwartet. Denn auch wenn es eben nur Berechnungen sind, die einen gewissen Spielraum haben, so kann man einen 25-prozentigen Rückgang im Vergleich zum Vorgängermodell als klares Signal sehen: Es läuft nicht gut oder könnte besser laufen.Diese Schätzung von GfK hat Business Insider in die Finger bekommen, die deutschen Marktforscher haben sich die Verkäufe in Europa und Asien angesehen. Der Report war eigentlich gar nicht für die Öffentlichkeit bestimmt, eine derartige Zahl spricht sich aber dennoch schnell herum. Ein Aber bleibt allerdings: Der Heimatmarkt von Apple ist nicht berücksichtigt, ob dieser dem Trend trotzen kann, ist aber offen.
"Künstliche Knappheit"
Aber es gibt Anzeichen dafür, dass es auch in den USA für die Kalifornier besser laufen könnte: Denn gegenüber Apple Insider hat der für seine gut informierten und zutreffenden Analysen bekannte Ming-Chi Kuo verraten, dass man bei seinem Arbeitgeber KGI glaubt, dass die "Ausverkauft"-Meldungen und Berichte über hohe Nachfrage beim iPhone 7 künstlich seien und "nicht ganz die Nachfrage am Markt" widerspiegelten.Bei den dazugehörigen Meldungen von Mobilfunkbetreibern sei u. a. zu berücksichtigen, dass die Anzahl der Launch-Länder dieses Mal größer sei, entsprechend werden auch die Lager schneller leer. In den einzelnen Märkten würden aber gleichzeitig weniger Einheiten abgesetzt, meint Ming-Chi Kuo. Er verweist auch auf die niedrigen Ausbeuten (zwischen 60 und 70 Prozent) bei der saphirschwarzen Variante, auch diese führen zu einer Knappheit, die sich nicht auf die tatsächliche Nachfrage umlegen lässt.
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