4K-Fernseher starten besser als FullHD-TVs - Boom bei Playern
Der Markt für Unterhaltungselektronik folgt einer recht eigenwilligen Dynamik. Anfangs stellten sich viele die Frage, ob 4K ausreichend Zugkraft entwickeln kann, wenn die Nutzer schon über FullHD-Technik verfügen. Wie sich nun zeigt, ist die Antwort ein sehr klares Ja.
Wie aktuelle Daten der Marktforscher aus den USA zeigen, verkaufen sich Fernseher mit 4K-Bildschirm nicht nur ausgesprochen gut. Die Verbraucher steigen sogar schneller auf die neue Technologie um, als dies vor einigen Jahren nach der Einführung der ersten Geräte mit 1080p-Panel der Fall war. Und dies, obwohl die Bandbreite der verfügbaren Inhalte doch noch relativ bescheiden ist.
Das hält die Nutzer aber überhaupt nicht davon ab, ihre Wohnzimmer auf den neuesten Stand der Technik hochzurüsten. In den USA werden in diesem Jahr nach Schätzungen der Consumer Technology Association, dem Branchenverband der Unterhaltungselektronik-Hersteller, rund 15 Millionen 4K-Fernseher verkauft. Das wären dann schonmal doppelt so viele wie noch im vergangenen Jahr. Dann flacht die Kurve etwas ab: Für das nächste Jahr rechnet man mit 20 Millionen verkaufen Fernsehern, dann 23 Millionen und 2019 schließlich 26 Millionen.
Hier stand vor allem die Frage im Raum, ob die Verbraucher sich überhaupt noch in größerem Umfang Filme auf Trägermedien kaufen, wenn man inzwischen doch ziemlich bequem und wesentlich billiger über Netflix & Co. an 4K-Inhalte kommt. Eine Antwort gibt es hier noch nicht: Die Zahl der verkauften Filme im 4K-Format liegt mit 500.000 aktuell noch weit unter jener der Abspielgeräte. Unbekannt ist insofern, was jene Käufer mit ihren Playern anfangen, die noch keinen einzigen Film in diese einlegen können.
Das hält die Nutzer aber überhaupt nicht davon ab, ihre Wohnzimmer auf den neuesten Stand der Technik hochzurüsten. In den USA werden in diesem Jahr nach Schätzungen der Consumer Technology Association, dem Branchenverband der Unterhaltungselektronik-Hersteller, rund 15 Millionen 4K-Fernseher verkauft. Das wären dann schonmal doppelt so viele wie noch im vergangenen Jahr. Dann flacht die Kurve etwas ab: Für das nächste Jahr rechnet man mit 20 Millionen verkaufen Fernsehern, dann 23 Millionen und 2019 schließlich 26 Millionen.
4K-Player laufen überraschend gut
Noch überraschender als die Entwicklung bei TV-Geräten ist der boomende Absatz der neuen Ultra HD Blu-ray-Player. Von diesen gingen in den USA in diesem Jahr bereits 700.000 Stück über die Ladentheken, obwohl die Geräte noch gar nicht so lange verfügbar sind - und das auch nur von einigen Markenproduzenten.Hier stand vor allem die Frage im Raum, ob die Verbraucher sich überhaupt noch in größerem Umfang Filme auf Trägermedien kaufen, wenn man inzwischen doch ziemlich bequem und wesentlich billiger über Netflix & Co. an 4K-Inhalte kommt. Eine Antwort gibt es hier noch nicht: Die Zahl der verkauften Filme im 4K-Format liegt mit 500.000 aktuell noch weit unter jener der Abspielgeräte. Unbekannt ist insofern, was jene Käufer mit ihren Playern anfangen, die noch keinen einzigen Film in diese einlegen können.
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Christian Kahle
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