Samsung Galaxy Note 7: Nutzungsverbot bei australischen Fluglinien
Die Akku-Problematik rund um das Samsung Galaxy Note7 zieht ihre Kreise: drei australische Fluglinien haben eine Regelung erlassen, laut der das Gerät von ihren Passagieren auf Flügen nicht geladen oder genutzt werden darf. Hintergrund ist das Austauschprogramm wegen explodierender Akkus durch Samsung.
Nach Angaben der Nachrichtenagentur Reuters haben sowohl die international agierende Airline Qantas als auch ihre Budget-Tochter Jetstar sowie die australische Niederlassung von Virgin Airlines sich freiwillig entschieden, den Betrieb des Samsung Galaxy Note 7 an Bord ihrer Maschinen zu untersagen. Zwar dürfen die Fluggäste das Gerät weiterhin mit an Bord nehmen, es muss jedoch ausgeschaltet bleiben und darf nicht geladen werden.
Zerstörtes Samsung Galaxy Note 7 nach explodiertem Akku
Qantas & Co erklärten, dass sie nicht etwa von den australischen oder internationalen Behörden angewiesen wurden, Regelungen rund um die Verwendung des Galaxy Note 7 auf ihren Flügen zu erlassen. Stattdessen handele es sich um eine Vorsichtsmaßnahme, nachdem Samsung in insgesamt zehn Märkten begonnen hat, die Geräte wegen einer möglichen Brand- und Verletzungsgefahr durch plötzlich explodierende Akkus zu tauschen.
Das neue Flaggschiff-Smartphone darf von den Passagieren laut der Richtlinie auch nicht über den USB-Port mit dem Inflight-Entertainment-System verbunden werden, das an Bord einiger Maschinen von Qantas, Jetstar oder Virgin verbaut ist. Aktuell arbeitet unter anderem die US-Luftfahrtbehörde FAA (Federal Aviation Administration) an Vorgaben für den amerikanischen Luftraum, die den Umgang mit Fällen wie dem der explodierenden Akkus beim Galaxy Note 7 betreffen.
Samsung selbst hat angekündigt, dass man auch in Deutschland ab dem 19. September alle bereits an Kunden ausgelieferten Modelle des Samsung Galaxy Note 7 kostenlos austauschen wird. Zuvor war in rund 35 Fällen eine plötzliche Entzündung der Akkus des Top-Smartphones verzeichnet worden, wobei Samsung davon ausgeht, dass von den bisher rund 2,5 Millionen weltweit ausgelieferten Geräten rund 0,1 Prozent einen entsprechenden Fehler aufweisen.
Die Barriere zwischen Anode und Kathode kann bei den durch die Samsung-Tochter Samsung SDI gefertigten Akkus bei den betroffenen Galaxy Note 7 durchbrochen werden, was zu einem Kurzschluss und somit einer Entzündung des Akkus führt.
Zerstörtes Samsung Galaxy Note 7 nach explodiertem Akku
Qantas & Co erklärten, dass sie nicht etwa von den australischen oder internationalen Behörden angewiesen wurden, Regelungen rund um die Verwendung des Galaxy Note 7 auf ihren Flügen zu erlassen. Stattdessen handele es sich um eine Vorsichtsmaßnahme, nachdem Samsung in insgesamt zehn Märkten begonnen hat, die Geräte wegen einer möglichen Brand- und Verletzungsgefahr durch plötzlich explodierende Akkus zu tauschen.
Das neue Flaggschiff-Smartphone darf von den Passagieren laut der Richtlinie auch nicht über den USB-Port mit dem Inflight-Entertainment-System verbunden werden, das an Bord einiger Maschinen von Qantas, Jetstar oder Virgin verbaut ist. Aktuell arbeitet unter anderem die US-Luftfahrtbehörde FAA (Federal Aviation Administration) an Vorgaben für den amerikanischen Luftraum, die den Umgang mit Fällen wie dem der explodierenden Akkus beim Galaxy Note 7 betreffen.
Samsung selbst hat angekündigt, dass man auch in Deutschland ab dem 19. September alle bereits an Kunden ausgelieferten Modelle des Samsung Galaxy Note 7 kostenlos austauschen wird. Zuvor war in rund 35 Fällen eine plötzliche Entzündung der Akkus des Top-Smartphones verzeichnet worden, wobei Samsung davon ausgeht, dass von den bisher rund 2,5 Millionen weltweit ausgelieferten Geräten rund 0,1 Prozent einen entsprechenden Fehler aufweisen.
Die Barriere zwischen Anode und Kathode kann bei den durch die Samsung-Tochter Samsung SDI gefertigten Akkus bei den betroffenen Galaxy Note 7 durchbrochen werden, was zu einem Kurzschluss und somit einer Entzündung des Akkus führt.
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