Acer Swift 7: Das erste Notebook mit weniger als zehn Millimetern

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Acer fährt zur IFA 2016 groß auf und hat mit der Acer Swift-Serie gleich eine ganze Reihe neuer Notebooks vorgestellt, die teilweise mit günstigen Preisen, andererseits aber auch mit besonders dünner und hochwertiger Bauweise punkten sollen. Mit dem Acer Swift 7 hält dabei auch das erste Notebook mit weniger als einem Zentimeter Dicke Einzug.

Acer Swift 7

Das Acer Swift 7 soll an die erfolgreichen Vorgänger wie das Acer Aspire S7 anknüpfen und bietet erstmals überhaupt ein Notebook mit weniger als einem Zentimeter Bauhöhe. Mit nur 9,98 Millimetern Dicke ist das Gerät extrem dünn und soll dennoch dank Intel Core i-Prozessor der siebten Generation aus der "Kaby Lake"-Familie eine ordentliche Leistung bieten.

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Um die extrem dünne Bauform zu erreichen, setzt man allerdings auf einen Intel-Chip aus der neuen Y-Serie, also einen passiv gekühlten SoC vom Typ Core i5-7Y54, der mit 4,5 Watt auskommt und bisher als Core M vermarktet wurde. Diese SoCs sind zwar leistungsfähiger als Atom-Chips, bieten aber nicht die gleiche Power wie "richtige" Core-Prozessoren wie die Modelle aus der neuen U-Serie, die mit ihrer deutlich höheren Verlustleistung von bis zu 15 Watt in Ultrabooks stecken.

Das Acer Swift 7 verfügt außerdem über ein 13,3 Zoll großes IPS-Display mit einer Full-HD-Auflösung von 1920x1080 Pixeln, das einen extrem schmalen Rand aufweist. Das Panel verfügt zum Zwecke der extrem flachen Bauweise nicht über einen Touchscreen, besitzt aber dennoch eine Abdeckung aus kratzfestem Corning Gorilla Glass.


Gefunkt wird hier mittels Dual-Band Gigabit-WLAN und Bluetooth 4.0. Es sind außerdem zwei USB Type-C 3.1 Ports an Bord, die sowohl für Peripheriegeräte, als auch für die Stromversorgung genutzt werden. Hinzu kommt eine HD-Webcam. Acer verspricht bei seinem extrem flachen Notebook eine Laufzeit von bis zu neun Stunden und verwendet ein vollständig aus Aluminium gefertigtes Gehäuse. Das Gewicht wird mit 1,1 Kilogramm angegeben und ist für ein 13,3-Zoll-Notebook somit sehr niedrig.

Leider lässt man sich die extrem flache Bauweise und die hochwertige weitere Ausstattung hier auch teuer bezahlen: das Acer Swift 7 soll in Europa ab Oktober zu Preisen ab 1299 Euro zu haben sein - in den USA geht es hingegen schon ab 999 Dollar los, während in China umgerechnet mindestens 940 Euro fällig werden.

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Acer Swift 5

Unterhalb des Acer Swift 7 wird künftig die Acer Swift 5 Serie zu finden sein, wobei es sich in diesem Fall um 14-Zoll-Notebooks mit sehr schmalen Display-Rändern handelt, die ihrerseits nur knapp 14,6 Millimeter dick sind. Hier wird erneut ein Full-HD-Display verbaut. Unter der Haube stecken die neuen Intel Core i-Prozessoren der U-Serie zusammen mit bis zu acht Gigabyte Arbeitsspeicher und schnellen SATA- und PCIe-SSDs mit bis zu 512 GB Kapazität.

Es gibt außerdem eine hintergrundbeleuchtete Tastatur, eine Laufzeit von bis zu 13 Stunden und ein USB Type-C 3.1 Port sowie ein optionales Touch-Display und sogar einen Fingerabdruckleser für die Nutzung von Windows Hello. Der Mindestpreis liegt in diesem Fall bei 749 Euro, wenn die Geräte wie erwartet im November in Europa auf den Markt kommen.

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Acer Swift 3

Ergänzend will Acer mit dem Acer Swift 3 auch noch eine Serie von ebenfalls leichten und dünnen Ultra-Thin-Notebooks einführen, die etwas günstiger zu haben sein werden. Es werden jeweils 14-Zoll-Displays mit HD- oder Full-HD-Auflösung und matter Oberfläche geboten, die mit Intel Core-SoCs aus den "Kaby Lake"- und "Broadwell"-Familien kombiniert werden. Hinzu kommen SSDs mit Kapazitäten bis 512 Gigabyte und Arbeitsspeicher mit ebenfalls bis zu acht GB Kapazität. Dual-Band-WLAN, USB Type-C 3.1, eine HD-Webcam sowie ein optional hintergrundbeleuchtetes Keyboard sowie ein großes Trackpad gehören ebenfalls zur Ausstattung.

Zur Verwendung von Windows Hello wird ein Fingerabdruckleser direkt in das Trackpad eingebaut, der dort sehr leicht zu erreichen ist und den PC in weniger als einer Sekunde entsperren helfen soll. Die Swift 3-Serie wird ab Oktober in Deutschland und Europa zu haben sein und soll dann zu Preisen ab 499 Euro vertrieben werden.

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