Dünnstes Notebook der Welt: Das Acer Swift 7 auf der IFA 2016

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Acer hat zur IFA 2016 eine ganze Reihe neuer Notebooks mitgebracht. Unter diesen befindet sich auch das Acer Swift 7, das mit einer Dicke von nicht einmal 10 Millimetern das zumindest derzeit dünnste Notebook der Welt ist. Dennoch bietet es eine Menge Leistung und auch das Display kann überzeugen.

Schlankes Notebook

Rein äußerlich erinnert das Acer Swift 7 an andere ähnlich dünne Notebooks wie das Macbook. Die Bauhöhe beträgt exakt 9,98 mm, zudem bringt das Notebook lediglich 1,1 kg auf die Waage. Das Gehäuse besteht komplett aus Aluminium und hinterlässt so wie auch die Tastatur einen hochwertigen Eindruck.

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Das Display hat eine Bildschirmdiagonale von 13 Zoll und ist mit Gorilla Glass 3 vor Kratzern geschützt. Die Auflösung liegt bei 1920 × 1080 Pixeln, also Full HD. Das IPS-Panel erweist sich als sehr hell und dürfte daher auch bei direktem Sonnenlicht noch gut ablesbar sein.

Weitere Daten

Zumindest beim Vorführmodell arbeitet unter der Haube ein Intel Core m7-7Y75 mit 1,3 GHz. Hinzu kommen 8 GB Arbeitsspeicher und eine 256 GB große SSD. Der Akku hat eine Kapazität von 43 Wattstunden, einer längeren Nutzungszeit dürfte daher nichts im Wege stehen. Acer verspricht bis zu neun Stunden.

Als Anschlussmöglichkeiten finden sich an den Seiten zwei USB-Anschlüsse vom Typ C 3.1, ferner werden Dual-Band Gigabit-WLAN und Bluetooth 4.0 unterstützt.

In Europa wird das Acer Swift 7 voraussichtlich ab Oktober 2016 zum Preis von rund 1300 Euro erhältlich sein.

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Acer Swift 7
Erstes Notebook mit weniger als zehn Millimetern
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Und wofür ist es wichtig dass Notebooks immer dünner werden?
Werden etwar die Taschen immer flacher?
 
@Trabant: Irgendwelche Spaßverderber geben hier Minus für einen salopp-humorigen Kommentar. Auf WinFuture offenbar nur noch Trolle, Markenfreaks, emotionsgeladene und unsachliche Kommentierer ... hier gab es mal bessere Zeiten.
Klar, die Taschen schrumpfen bei jeder Wäsche, da müssen kleinere Notebooks her :-)
Ist sowieso alles Schnee von gestern: Die Notebooks von morgen passen in eine elegante Gürtelschnalle, das wird dann auch einen entsprechenden Styling- und Mode-Hype geben. Die Tastatur wird per Leuchtstick im Kugelschreiberformat auf eine beliebige Fläche projiziert und dort bedient bzw. wieder abgescannt (gibt es schon lange und ist sozusagen schon alte Technik), der Bildschirm wandert in ein modisches Halstuch, in dessen Textilfasern ohne jegliche Anfälligkeit gegenüber Falten und Knittern Bio-LED-Elemente integriert sind. Wo der Strom herkommt? Na, durch die eigene Körperbewegung und -wärme werden natürlich alle Komponenten dauernd aufgeladen, für Power-Rechner könnte das zusätzlich eine bequeme Schlankheitskur werden, wenn vielleicht auch durch erfolgreiche Genmanipulation die Fettzellen des Körpers direkt zur Energieversorgung genutzt werden können. Ein Gramm Fett entspricht ja bekanntlich neun Kcal, man stelle sich vor, was die nutzerseitige Selbstversorgung von Smartphones und Notebooks für die allgemeine Gesundheitssituation hinsichtlich Abbau von Übergewicht, Reduzierung von Herz-/Kreislauf-Problemen usw. usf. bedeuten könnte. Die Krankenkassenbeiträge sinken, Kuchen und Süßigkeiten statt USB-PowerPacks haben Hochkonjunktur, die Top-Frage in den hohlen TV-Blödsendungen ist dann: Womit fütterst Du Dein Gerät am liebsten? Was powert am besten?
An dieser Idee kann nun jeder noch ein bißchen weiter herumspinnen.
Das hier ist halb ernst und halb ironisch gemeint als kleiner Ausblick auf die Zukunft.
Wer keinen Sinn für Humor hat, kann nun Minus klicken - aber, kleiner Appell an die noch im Geiste "normalen" WF-Besucher: Haltet ein paar Plusklicks dagegen!
Viele Grüße & dann ein schönes Wochenende :-)
 
Und ich las "düMMstes Notebook der Welt: Das Acer Swift 7" - Zeit für Wochenende ;-)
 
@Saiba: Ich auch. Man sollte beim Zwiebelnschneiden echt nicht im Internet surfen. Da liest man nur was man lesen möchte. XD
 
Naja... Immerhin einen USB-Port mehr als beim Macbook 12 ^^

Wobei es Lenovo trotzdem geschafft hat, weitaus mehr Schnittstellen in einem ähnlichen flachen Notebook unterzubringen. Selbst im SMartphonebereich bekommt man das hin.
 
@TomW: ja...hat lenovo schon 2013 geschafft. das macbook von 2015 hat weniger Anschlüsse und weniger Nutzwert als das Lenovo Yoga Pro 3 von 2013 und ist dicker....alter Hut
 
Hmm...mit 1,3 GHz ist das Acer Swift 7 ganze 300MHz langsamer getaktet als mein fast 10 Jahre altes Tablet-Convertible. 8GB RAM haben beide und bei meinem Tablet kann ich zusätzlich zur 500GB SSD noch die auch im Mobilbetrieb unter dem Gerät belassbare Dockingstation mit wahlweise einem darin verbauten DVD-Brenner oder alternativ einer 2TB Festplatte mitnehmen, womit ich dann zwei Festplatten in einen immer noch sehr handlichen Gerät hätte. Da verzichte ich doch gerne auf 1cm ``dünn''. Eine Tasche muss ich dafür als Transportschutz ja ohnehin mitnehmen und da macht ein Zentimeter mehr oder weniger dann auch nichts mehr aus.
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