Pokémon Go-Spieler könnten sich in Fukushima in Gefahr begeben
Spieler von Pokémon Go kommen viel herum, es gibt bereits zahlreiche Geschichten, was diese auf ihren ausgedehnten Wanderungen gefunden haben und was ihnen widerfahren ist. In Japan werden Pokémons zunehmend im Zusammenhang mit atomaren Ereignissen zum Problem, denn sie tauchen u. a. in der Sperrzone von des Atomkraftwerks Fukushima auf.
Denn laut einem Bericht des britischen Guardian hat die Tokyo Electric Power Company Holdings (Tepco) eine dringende Bitte an Entwickler Niantic und den Markenbesitzer The Pokémon Company übermittelt. Darin verlangt man, dass die Betreiber von Pokémon Go dafür sorgen sollen, dass in der Sperrzone rund um das Unglückskraftwerk Fukushima Daiichi keine Pokémons mehr erscheinen.
In der Nähe des Anfang 2011 durch ein Erdbeben bzw. Tsunamiwellen teilweise zerstörten Atomkraftwerks habe es laut Tepco vereinzelte Sichtungen von Pokémons gegeben, die Betreiber sollen dafür sorgen, dass kein Spieler auf die Idee kommt, in den verstrahlten Gebieten danach zu suchen.
Es wäre nicht das erste Mal, dass sich Menschen in Strahlungsgefahr begeben: Im US-Bundesstaat Ohio drangen drei Teenager auf das Gelände eines Atomkraftwerks ein, weil sie dort seltene Pokémons vermuteten bzw. fangen wollten.
Pokémon GO für Android Pokémon GO für iOS
Sicherheitsbedenken
Seit Ende vergangener Woche ist das mobile Augmented-Reality-Spiel Pokémon Go auch in der Heimat der Monster verfügbar und auch dort ist es der erwartete Riesenhit. Und auch in Japan sorgt die Suche nach den Phantasiewesen für einige Diskussionen und Sicherheitsbedenken.Denn laut einem Bericht des britischen Guardian hat die Tokyo Electric Power Company Holdings (Tepco) eine dringende Bitte an Entwickler Niantic und den Markenbesitzer The Pokémon Company übermittelt. Darin verlangt man, dass die Betreiber von Pokémon Go dafür sorgen sollen, dass in der Sperrzone rund um das Unglückskraftwerk Fukushima Daiichi keine Pokémons mehr erscheinen.
In der Nähe des Anfang 2011 durch ein Erdbeben bzw. Tsunamiwellen teilweise zerstörten Atomkraftwerks habe es laut Tepco vereinzelte Sichtungen von Pokémons gegeben, die Betreiber sollen dafür sorgen, dass kein Spieler auf die Idee kommt, in den verstrahlten Gebieten danach zu suchen.
Es wäre nicht das erste Mal, dass sich Menschen in Strahlungsgefahr begeben: Im US-Bundesstaat Ohio drangen drei Teenager auf das Gelände eines Atomkraftwerks ein, weil sie dort seltene Pokémons vermuteten bzw. fangen wollten.
Pietätslosigkeit
Auch an den atomaren Gedenkstätten in Japan will man die Pokémon Go-Spieler nicht mehr sehen: Sowohl in Hiroshima als auch Nagasaki stören die Pokémon-Jäger die Ruhe. Die Verantwortlichen haben sowohl die Macher des Spiels als auch die Nutzer selbst aufgerufen, die Gedenkstätten aus Pietätsgründen zu Pokémon Go-freien Orten zu machen. Ähnliche Erfahrungen haben auch schon Holocaust-Gedenkstätten in Europa machen müssen.Pokémon GO für Android Pokémon GO für iOS
Thema:
Beliebte Pokémon-Downloads
Videos zum Thema Pokémon
- Pokémon Champions startet schon in wenigen Tagen, neuer Trailer
- Pokémon Pokopia: Die süße Life-Sim für die Switch 2 im Launch-Trailer
- Pokémon Wind und Welle wurden für die Nintendo Switch 2 enthüllt
- Pokémon-Legenden: Z-A - Der Launch-Trailer zum heutigen Release
- Pokémon-Legenden: Z-A: Nintendo zeigt, was uns im Spiel erwartet
Beiträge aus dem Forum
Weiterführende Links
Neue Nachrichten
- Russland erhöht den Druck auf Apple, droht mit Millionenstrafe
- 80 Prozent Rabatt: Dieser VPN-Deal sichert dein WM-Streaming
- ChatGPT-Entwickler OpenAI bietet Trump-Regierung 5%-Beteiligung an
- Faltbares iPhone: Apple plant trotz ultrahohen Preisen 10 Mio. Verkäufe
- Kritik an Meta: WhatsApp-Nutzernamen sollen Betrug erleichtern
- Union und SPD wollen Informationsfreiheitsgesetz faktisch abschaffen
- Media Markt und Saturn: 15 tolle Angebote, die sich wirklich lohnen
Videos
Beliebte Downloads
Beliebte Nachrichten
❤ WinFuture unterstützen
Sie wollen online einkaufen?
Dann nutzen Sie bitte einen der folgenden Links,
um WinFuture zu unterstützen:
Vielen Dank!
Alle Kommentare zu dieser News anzeigen