Windows 10 trifft Android:
Project Astoria ist offiziell tot (Update)
Bereits im vergangenen Herbst wurde bekannt, allerdings nur über inoffizielle Quellen, dass das Project Astoria, mit dem man Android-Anwendungen auf Windows 10 Mobile zum Laufen bringen wollte, begraben wird. Offiziell hat sich das Redmonder Unternehmen aber bisher nicht geäußert. Das will man wohl aber demnächst nachholen und wird Astoria wohl auch offiziell für tot erklären.
Doch im Zuge der Arbeit an Project Astoria kamen mit der Zeit intern bei Microsoft sowie bei externen Entwicklern immer mehr Bedenken auf. Letztere befürchteten eine spezielle Form der App-"Piraterie", Microsoft bekam selbst recht schnell kalte Füße, weil man befürchtete, dass sich dadurch zu viele Sicherheitsprobleme ergeben könnten.
Intern wurde ein Stopp bereits im September verhängt, im November gelangte diese Information an die Öffentlichkeit, offiziell schwieg Microsoft aber dazu. Laut Martin Geuß soll sich das aber demnächst ändern: Er schreibt auf seinem Blog Dr. Windows, dass man demnächst die Todesnachricht nachholen werde.
Demnach wollte man Gras über die Sachen wachsen lassen, da man eine gewisse Entrüstung und Enttäuschung verhindern wollte. Nun will man aber dieses wenig erfolgreiche Kapitel auch in aller Öffentlichkeit beenden, entsprechend soll es schon bald eine klare An- oder besser gesagt Absage aus Redmond dazu geben. Ob und wie weit man das Ende näher erklären wird, ist offen, zu erwarten ist aber wohl eher eine knappe Meldung ohne großartige Erläuterungen.
Siehe auch: Project Astoria - Vorerst keine Android-Apps unter Windows 10 Mobile
Update 26. Februar 2016: Das Redmonder Unternehmen hat nun per Blogbeitrag in der Tat bekannt gegeben, dass man Project Astoria aufgibt. Der offizielle Grund ist laut Microsoft, dass man nach Entwickler-Rückmeldungen zu diesem Schluss gekommen sei, demnach meinten diese, dass die iOS-Bridge ausreichend wäre.
Subsystem für Android
Android triff Windows 10 Mobile: Das war eine Idee, die zunächst bei so manchem für Begeisterung gesorgt hat. Diese so genannte "Windows Bridge for Android" sollte einen Satz an Tools mitbringen, mit dem sich Android-Apps ohne besonderen Aufwand auch unter Windows 10 und vor allem Windows 10 Mobile ausführen lassen. Anders gesagt: Microsoft wollte eigens eine Art Subsystem von Android in sein eigenes OS integrieren.Doch im Zuge der Arbeit an Project Astoria kamen mit der Zeit intern bei Microsoft sowie bei externen Entwicklern immer mehr Bedenken auf. Letztere befürchteten eine spezielle Form der App-"Piraterie", Microsoft bekam selbst recht schnell kalte Füße, weil man befürchtete, dass sich dadurch zu viele Sicherheitsprobleme ergeben könnten.
Intern wurde ein Stopp bereits im September verhängt, im November gelangte diese Information an die Öffentlichkeit, offiziell schwieg Microsoft aber dazu. Laut Martin Geuß soll sich das aber demnächst ändern: Er schreibt auf seinem Blog Dr. Windows, dass man demnächst die Todesnachricht nachholen werde.
Demnach wollte man Gras über die Sachen wachsen lassen, da man eine gewisse Entrüstung und Enttäuschung verhindern wollte. Nun will man aber dieses wenig erfolgreiche Kapitel auch in aller Öffentlichkeit beenden, entsprechend soll es schon bald eine klare An- oder besser gesagt Absage aus Redmond dazu geben. Ob und wie weit man das Ende näher erklären wird, ist offen, zu erwarten ist aber wohl eher eine knappe Meldung ohne großartige Erläuterungen.
Siehe auch: Project Astoria - Vorerst keine Android-Apps unter Windows 10 Mobile
Update 26. Februar 2016: Das Redmonder Unternehmen hat nun per Blogbeitrag in der Tat bekannt gegeben, dass man Project Astoria aufgibt. Der offizielle Grund ist laut Microsoft, dass man nach Entwickler-Rückmeldungen zu diesem Schluss gekommen sei, demnach meinten diese, dass die iOS-Bridge ausreichend wäre.
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