Doov Nike V1: Smartphone mit klappbarem Kamera-System
Wenn Smartphone-Hersteller sich an Fans von Selfie-Aufnahmen richten wollen, bauen sie für gewöhnlich eine bessere Front-Kamera in ihr Gerät ein, und zuweilen auch noch einen separaten LED-Blitz. Das kommende Mobiltelefon Doov Nike V1 kommt hier mit einem gänzlich anderen Konzept daher.
Auch dieses Produkt richtet sich an die zahlreichen Selbstfotografen - verzichtete dabei aber komplett auf eine Kamera auf der Display-Seite. Lediglich auf der Rückseite findet sich ein Aufnahme-System, dessen Sensor es auf eine Auflösung von 13 Megapixeln bringt. Dieses ist allerdings in einer speziellen Vorrichtung verankert, die es ermöglicht, die komplette Optik auszuklappen und so auf den Nutzer vor dem Display zu richten, wie aus einem Bericht von Blogofmobile hervorgeht.
In der Kamera steckt ein Sony-Sensor, der mit einer optischen Bildstabilisierung gekoppelt ist. Ein Philips-System mit zwei LEDs mit verschiedenen Temperaturwerten soll bei Bildern die eine zusätzliche Lichtquelle notwendig machen, für möglichst natürliche Lichtverhältnisse sorgen. Geschützt wird die Optik von einer Linse aus Saphir-Glas, das durch seine extreme Härte vor Kratzern geschützt ist. Unterstützt wird die Kamera durch verschiedene Software-Features, mit denen sich insbesondere Portraits automatisch optimieren lassen. Die Aufnahme lässt sich bei Bedarf auch über eine Geste auslösen.
Das Display kommt mit einer Bilddiagonale von 5 Zoll und wird mit 1080p-Auflösung angegeben. Darunter hat der Hersteller einen Quad-Core-Prozessor des Typs MediaTek MT6732 mit 1,5 Gigahertz Taktfrequenz zum Einsatz gebracht. Hinzu kommen 2 Gigabyte Arbeitsspeicher. Als Betriebssystem wird erst einmal Android 4.4.4 KitKat eingesetzt.
Intern stehen ab Werk 16 Gigabyte Flash-Speicher zur Verfügung, die über eine MicroSD-Karte erweitert werden können. Weiterhin ist das Gerät mit einem Funkmodul ausgestattet, dass mit TD-LTE- und TD-SCDMA-Netzen arbeitet. Somit ist das Produkt also vor allem erst einmal für den chinesischen Markt bestimmt und es ist unklar, ob eine Version für die hiesigen Netze kommen wird. Bei einem Preis von umgerechnet rund 260 Euro wäre das aber wohl wünschenswert.
In der Kamera steckt ein Sony-Sensor, der mit einer optischen Bildstabilisierung gekoppelt ist. Ein Philips-System mit zwei LEDs mit verschiedenen Temperaturwerten soll bei Bildern die eine zusätzliche Lichtquelle notwendig machen, für möglichst natürliche Lichtverhältnisse sorgen. Geschützt wird die Optik von einer Linse aus Saphir-Glas, das durch seine extreme Härte vor Kratzern geschützt ist. Unterstützt wird die Kamera durch verschiedene Software-Features, mit denen sich insbesondere Portraits automatisch optimieren lassen. Die Aufnahme lässt sich bei Bedarf auch über eine Geste auslösen.
Das Display kommt mit einer Bilddiagonale von 5 Zoll und wird mit 1080p-Auflösung angegeben. Darunter hat der Hersteller einen Quad-Core-Prozessor des Typs MediaTek MT6732 mit 1,5 Gigahertz Taktfrequenz zum Einsatz gebracht. Hinzu kommen 2 Gigabyte Arbeitsspeicher. Als Betriebssystem wird erst einmal Android 4.4.4 KitKat eingesetzt.
Intern stehen ab Werk 16 Gigabyte Flash-Speicher zur Verfügung, die über eine MicroSD-Karte erweitert werden können. Weiterhin ist das Gerät mit einem Funkmodul ausgestattet, dass mit TD-LTE- und TD-SCDMA-Netzen arbeitet. Somit ist das Produkt also vor allem erst einmal für den chinesischen Markt bestimmt und es ist unklar, ob eine Version für die hiesigen Netze kommen wird. Bei einem Preis von umgerechnet rund 260 Euro wäre das aber wohl wünschenswert.
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