Google Inbox: Invites gehen für hunderte Dollar auf eBay weg
Die Einladungen zur Nutzung der Beta-Version von Googles neuem E-Mail-Dienst "Inbox" sind offenbar so begehrt, dass einige Besitzer mit ihnen recht ordentlich Kasse machen können. Vor allem auf der US-Version von eBay werden die Invites teils zu ziemlich hohen Preisen gehandelt.
Sucht man auf der Auktionsplattform nach Anbietern von Einladungs-Codes, findet man Offerten, in denen bis zu 300 Dollar verlangt werden. In vielen Fällen sind die Preise deutlich niedriger, doch lässt sich sagen, dass die Neugier nach dem Dienst wohl hoch genug ist, dass einige Nutzer überhaupt bereit sind, Geld für eine Einladung zu zahlen.
Ob natürlich tatsächlich jemand bereit ist, 300 Dollar auszugeben, steht nicht fest. Ein Angebot soll allerdings für immerhin rund 200 Dollar weggegangen sein. Hierzulande geht man nicht ganz so weit. Der teuerste Anbieter eines Invite-Codes will auf der deutschen eBay-Seite "nur" 59 Euro haben. Angeblich hat dieser derzeit noch 8 Einladungen vorrätig, eine soll bereits verkauft sein.
Google hatte Inbox erst in dieser Woche vorgestellt. Dieser soll eine Alternative zum klassischen Gmail darstellen und sich vor allem an Nutzer richten, die beruflich oder aus anderen Gründen mit einer großen Zahl an Nachrichten arbeiten müssen.
Um das zu erleichtern, analysieren Google-Algorithmen die E-Mails und sortieren sie in verschiedene Gruppen. So ist es beispielsweise möglich, dass automatisch alle Rechnungen, Kauf- und Versandbestätigungen in einem Bereich landen, während Mitteilungen von Kollegen, mit denen man an einem bestimmten Projekt arbeitet, einem anderen Bundle zugeteilt werden. Der Nutzer kann dem Dienst dabei auch selbst beibringen, welche E-Mails in welches Fach gehören.
Weiterhin soll Inbox wichtige Informationen auch selbst erkennen. Der Nutzer muss so beispielsweise nicht mehr nach der E-Mail suchen, in der ihm die Zeit für eine gebuchte Flugverbindung mitgeteilt wurde. Solche Daten sollen direkt sichtbar gemacht werden.
Ob natürlich tatsächlich jemand bereit ist, 300 Dollar auszugeben, steht nicht fest. Ein Angebot soll allerdings für immerhin rund 200 Dollar weggegangen sein. Hierzulande geht man nicht ganz so weit. Der teuerste Anbieter eines Invite-Codes will auf der deutschen eBay-Seite "nur" 59 Euro haben. Angeblich hat dieser derzeit noch 8 Einladungen vorrätig, eine soll bereits verkauft sein.
Google hatte Inbox erst in dieser Woche vorgestellt. Dieser soll eine Alternative zum klassischen Gmail darstellen und sich vor allem an Nutzer richten, die beruflich oder aus anderen Gründen mit einer großen Zahl an Nachrichten arbeiten müssen.
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