Call of Duty DLC: Microsoft-Exklusivität wird bleiben
Michael Pachter macht sich in der jüngsten Ausgabe von Pach-Attack! Gedanken über ein Fortbestehen der Exklusivität von Call of Duty-Erweiterungen für Microsoft. Die guten Verkaufszahlen der PS 4 lassen daran zweifeln.
Mit seinem Analysen trifft Michael Pachter zumeist ins Schwarze. Deshalb ist die neuste Folge seines Vodcasts für Call of Duty-Fans sicherlich interessant. Er geht dabei auf die Frage ein, ob Activision weiterhin die Exklusivität der DLCs (Downloadable Content) für Microsoft beibehalten wird. Hintergrund sind die Diskussionen zu den im Vergleich zur Sony Playstation 4 schleppenden Verkaufszahlen der Xbox One.
Für Call of Duty und Activision mit Entwickler Infinity Ward heißt das ein Unterschied zwischen 7 Millionen verkaufte Playstation 4 und 5 Millionen Xbox One. Dennoch sollen nicht die Zahlen für die Publisher des Erfolgs-Shooters im Vordergrund stehen - zumindest nicht die Verkaufszahlen und damit die potentiellen Kunden. Activision wird sich laut der Pachter-Prognose nicht darauf einlassen, die Exklusivität für ein größeres Zielpublikum fallen zu lassen.
Es geht vielmehr um gut bezahlte Exklusivverträge, die für die Call of Duty-Erweiterungen mit Microsoft abgeschlossen werden. Wie hoch diese Verträge dotiert sind, ließ Michael Pachter offen. Dagegen ließ er auch keinen Zweifel daran offen, dass Mitbewerber Sony auf solche Deals bislang immer verzichtet habe, was als Firmen-Philosophie bekannt sei. Zwar gebe es nun ein paar neue Manager bei Sony, mit denen auch neuer Wind und neue Ideen aufkämen, diese werden die Tradition aber sicherlich nicht ändern.
Der nächste Exklusiv-Content wird schon am 22. April 2014 erscheinen. Angekündigt wurde ein Sprachsample von Snoop Dogg für Call of Duty: Ghosts. Die Erweiterung startet für Xbox 360 und Xbox One. Weitere Systeme werden vielleicht im Mai, voraussichtlich aber erst Anfang Juni gestartet.
Microsoft zahlt für Exklusivität
Noch gibt es eine zeitlich begrenzte Exklusivität für die Spieleerweiterungen per Downloadable Content zugunsten von Microsoft. Wer schneller an den gesamten Inhalt will, legt sich daher besser gleich auf die Xbox fest, so Pachter.Für Call of Duty und Activision mit Entwickler Infinity Ward heißt das ein Unterschied zwischen 7 Millionen verkaufte Playstation 4 und 5 Millionen Xbox One. Dennoch sollen nicht die Zahlen für die Publisher des Erfolgs-Shooters im Vordergrund stehen - zumindest nicht die Verkaufszahlen und damit die potentiellen Kunden. Activision wird sich laut der Pachter-Prognose nicht darauf einlassen, die Exklusivität für ein größeres Zielpublikum fallen zu lassen.
Es geht vielmehr um gut bezahlte Exklusivverträge, die für die Call of Duty-Erweiterungen mit Microsoft abgeschlossen werden. Wie hoch diese Verträge dotiert sind, ließ Michael Pachter offen. Dagegen ließ er auch keinen Zweifel daran offen, dass Mitbewerber Sony auf solche Deals bislang immer verzichtet habe, was als Firmen-Philosophie bekannt sei. Zwar gebe es nun ein paar neue Manager bei Sony, mit denen auch neuer Wind und neue Ideen aufkämen, diese werden die Tradition aber sicherlich nicht ändern.
Der nächste Exklusiv-Content wird schon am 22. April 2014 erscheinen. Angekündigt wurde ein Sprachsample von Snoop Dogg für Call of Duty: Ghosts. Die Erweiterung startet für Xbox 360 und Xbox One. Weitere Systeme werden vielleicht im Mai, voraussichtlich aber erst Anfang Juni gestartet.
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