Apple iWatch: Mehrere Modelle, sehr hohe Preise?

Der US-Computerkonzern Apple will seine erste Smartwatch offenbar in mehreren Varianten auf den Markt bringen, die zunächst wohl zu extrem hohen Preisen angeboten werden könnten. Es ist von Preisen in Höhe von mehreren Tausend US-Dollar die Rede. mehr... smartwatch, iWatch, Konzept, Apple iWatch, Apple Smartwatch, Designkonzept Bildquelle: Brett Jordan smartwatch, iWatch, Konzept, Apple iWatch, Apple Smartwatch, Designkonzept smartwatch, iWatch, Konzept, Apple iWatch, Apple Smartwatch, Designkonzept Brett Jordan

Diese Nachricht vollständig anzeigen.

Jetzt einen Kommentar schreiben
 
Das klingt sehr spekulativ, und wenn an den Daten was dran sein sollte, könnten die die Produktion wohl eher so bei 65 Stück ansetzen, so was will doch keiner haben. Ich halte das für komplette Grütze, was diese "Insider" da rausgefunden haben wollen.
 
@DON666: Naja, ich denke mal, dass es so eine Art iWatchC oder so ähnlich geben wird, folglich mit buntem Gummiarmband und Plastikgehäuse und dafür um die 500€, für den "normalen" Nutzer. Kann mir aber auch vorstellen, dass es dann auch eine Platinversion mit Krodillederarmband oder so etwas für mehrere Tausend Euro geben wird, wobei dann dabei die Stückzahl wohl tatsächlich bei 65 liegen würde...
Ein iPhone konnte bei einem wirklich Reichen sicherlich das Blackberry ablösen, aber eine Plastik-iWatch wird er sicherlich keiner Rolex vorziehen.
 
So ein Quatsch. Das ist das schlechteste Gerücht was ich je gelesen habe. Kommt aber dicht an die IPad Gerüchte ran wo es auch hieß das Einsteiger Modell würde so um die 1500$ liegen... ;)
 
65 Millionen Einheiten mal "mehrere tausend Dollar".
Wow, entweder Apple hat vor mit den iWatches, dieses Jahr noch weit über 100 Mrd. Umsatz zu machen, oder jemand hat den Analysten mit einem Anal-ysten verwechselt.
 
@gutenmorgen1: Das "mehrere 1000 Dollar" bezieht sich natürlich auf das mit Luxusuhren vergleichbare Topmodell aus erlesenen Materialien. Wobei... Luxusuhren haben üblicherweise ein erheblich längere Lebensdauer als das, was man an Mainstream-Elektronik so kennt.
 
Ja so einem Analyst ist man natürlich immer gleich einen Bericht geschuldet...
 
Ich hoffe mal, dass die Dinger Wasserdicht sind. Irgendwie scheint Apple dieses Feature nicht zu mögen, denn die haben überhaupt kein Wasserdichtes Device im Sortiment. Gerade bei Apple Produkten mit so wenigen Anschlüssen/Öffnungen könnte man es leicht umsetzen!
 
@gola: Wozu? Ich hatte bis heute bei keinem meiner Hardware-Produkte einen Wasserschaden zu beklagen. Ein paar Regentröpfchen hält selbst ein Notebook stand, mein Lumia 920 sowieso und wenn einer extremste Outdoor-Aktivitäten unternimmt ist er mit einer zusätzlichen Schutzhülle, die das Smartphone wasserdicht macht, sowieso besser beraten.
 
@gutenmorgen1: 16% aller defekte bei smartphones gehen auf wasserschäden zurück (72% durch stürze) Stand 2011. jetzt stell dir mal vor eine armbanduhr wär nicht wasserdicht, da hast du nur noch teuren elektroschrott nach einmal hände waschen. outdooraktivitäten sind übrigens nicht der grund für wasserschäden bei smartphones sondern zB der sturz von der brusttasche in die toilette.
 
@otzepo: Dass eine Smartwatch wasserdichst sein muss, ist natürlich klar, aber hätte ja gerne ein wasserdichtes iPhone.
Und bei Smartphones verstehe ich nicht, wozu das gut sein soll.
 
@gutenmorgen1: den herstellern ist das nicht so klar, eine uhr sollte mindestens bis 5 ATM wasserdicht sein (dann kann man damit duschen und sich die hände waschen), wenn ich mir zB http://www.pearl.de/a-PX1795-1010.shtml?query=smartwatch ansehe, da steht zwar wasserfest aber wer es glaubt wird selig, im video (wer wissen will was Carsten Spengemann macht, er verkauft Chinaramsch bei Pearl) sieht man die uhr ist nur spritzwassergeschützt. selbst die macher von Pebble kapieren das mit der wasserdichtigkeit nicht, die schreiben in den FAQ sie versuchen 3 oder 5 ATM zu zertifizieren also könne man damit schwimmen gehen, aber pustekuchen, schwimmen gehen benötigt 10 ATM. ich verspreche dir apple wird es auch verkacken. beim iphone kann man nicht mal den akku entfernen, wenn man es ausversehen in wasser hat fallen lassen, da muss man sich auf die notabschaltung des akkus verlassen - von anderen herstellern gibt es "wasserdichte" telefone (die keine outdoor geräte sind) wie das sony xperia v oder die motorola geräte (zumindest beim moto g und beim razr i weiß ich das). wenn du unbedingt ein wasserdichtes iPhone haben willst musst du wohl iOS 7 installieren ;) da gab es doch diesen hoax auf den tatsächlich welche reingefallen sind.
 
@otzepo: Dass eine Smartwatch wasserdichst sein muss, ist natürlich klar, aber hätte ja gerne ein wasserdichtes iPhone.
Und bei Smartphones verstehe ich nicht, wozu das gut sein soll.
 
@gutenmorgen1: um 16% aller Gerätedefekte abzustellen vielleicht?
 
@gutenmorgen1: Ist total simpel: Ich mache ab und zu bei Kanutouren mit, und das einzige, was man fürs Smartphone braucht, sind ZipLoc-Tüten. Billig, wasserdicht (zur Not einfach 2 benutzen), und das Telefon lässt sich (zumindest beim Lumia) noch ganz normal durch die Folie benutzen. ;) EDIT: Bei einer SmartWatch natürlich schwierig umzusetzen...
 
Wird gekauft wie warme Semmeln, Preis spielt kaum eine Rolle. Warum also nicht?
 
@hhgs: Klar. Und natürlich gleich in der großen Verpackungseinheit mit 65 Millionen Stück, falls mal 64.999.999 kaputtgehen sollten... Also dieses Gerücht ist m. M. n. echt Quatsch.
 
Tatsächlich halte ich es für nicht gänzlich unwahrscheinlich, das die iUhr ein materialtechnisch sehr hochwertiges und entsprechend teures Produkt werden könnte. Ein Absatzhemmer vieler "günstiger" Smartwatches ist das Faktum, dass sie keinen Prestigewert besitzen, aber gleichzeitig den Platz eines potenziell sehr prestigeträchtigen Produkts am Körper einnehmen. Jemand der eine Luxusuhr trägt, wird sich nicht auch noch ein Display an das andere Handgelenk binden. Auf das Tragen des Statussymbols zugunsten eines wertlosen Blinkkästchens werden diese Menschen aber ganz gewiss nicht verzichten. Nur wenn das Produkt Funktionalität und echte Prestigeträchtigkeit miteinander vereint, hat es echte Chancen. Da die Luxusuhrbranche jährlich einige Millionen Uhren absetzt, wäre ein derartiges Ziel nicht unrealistisch. Allerdings halte ich 65 Mio. schon für sehr weit gegriffen.
Kommentar abgeben Netiquette beachten!