iPhone 5: Apple untersucht Tod durch Stromschlag
Der US-Computerhersteller Apple untersucht einen besonders schwerwiegenden Fall, bei dem eine chinesische iPhone-Nutzerin angeblich durch einen Stromschlag zu Tode kam, als sie einen Anruf auf ihrem am Ladegerät angeschlossenen iPhone 5 annehmen wollte.
Apple will nach Angaben der Nachrichtenagentur Reuters die Umstände des Todes der Chinesin Ma Ailun prüfen, die nach Angaben ihrer Familie einen Stromschlag erlitt, als sie ihr iPhone während des Ladens nutzen wollte. Man sei schockiert und traurig, nachdem man von dem Vorfall erfahren habe. Apple sprach der Familie von Ma sein Beileid aus und kündigte eine vollumfassende Untersuchung und eine volle Zusammenarbeit mit den Behörden an, um den Ursachen auf den Grund zu gehen.
Konkrete Details zu der geplanten Untersuchung nannte das Unternehmen zunächst nicht. Zuvor hatte die Schwester von Ma Ailun über den Kurznachrichtendienst Sina Weibo verlauten lassen, dass sie hoffe, Apple könne ihr die Ursachen für den Stromschlag erklären. Sie warnte andere Nutzer davor, ihr Smartphone zu nutzen, während es geladen wird. Der Weibo-Eintrag wurde von zahllosen anderen Usern weitergereicht, so dass er große Aufmerksamkeit erlangte.
Nach Angaben der staatlichen chinesischen Nachrichtenagentur Xinhua wurde von der Polizei inzwischen bestätigt, dass Ma einem Stromschlag erlag. Zunächst muss aber noch geprüft werden, ob ihr iPhone 5 im Zusammenhang mit dem Tod der 23-Jährigen steht. Die junge Frau stammt aus der Stadt Changji in der autonomen uigurischen Region Xinjiang im äußersten Westen Chinas. Sie war bis vor kurzem als Stewardess für die Fluglinie China Southern Airlines tätigt.
Apples Smartphones sind in China zwar äußerst beliebt, doch steht das Unternehmen immer wieder in der Kritik. Chinesische Medien hatten bis Anfang April wochenlang massiv gegen Apple Stimmung gemacht, weil die Garantiebedingungen für das iPhone die Kunden angeblich benachteiligen würden. Der Konzern änderte daraufhin seine Richtlinien, so dass ältere iPhones in China nun grundsätzlich bei Defekten ausgetauscht werden, statt sie nur zu reparieren. Außerdem wurde die Laufzeit der Garantie verlängert.
Konkrete Details zu der geplanten Untersuchung nannte das Unternehmen zunächst nicht. Zuvor hatte die Schwester von Ma Ailun über den Kurznachrichtendienst Sina Weibo verlauten lassen, dass sie hoffe, Apple könne ihr die Ursachen für den Stromschlag erklären. Sie warnte andere Nutzer davor, ihr Smartphone zu nutzen, während es geladen wird. Der Weibo-Eintrag wurde von zahllosen anderen Usern weitergereicht, so dass er große Aufmerksamkeit erlangte.
Nach Angaben der staatlichen chinesischen Nachrichtenagentur Xinhua wurde von der Polizei inzwischen bestätigt, dass Ma einem Stromschlag erlag. Zunächst muss aber noch geprüft werden, ob ihr iPhone 5 im Zusammenhang mit dem Tod der 23-Jährigen steht. Die junge Frau stammt aus der Stadt Changji in der autonomen uigurischen Region Xinjiang im äußersten Westen Chinas. Sie war bis vor kurzem als Stewardess für die Fluglinie China Southern Airlines tätigt.
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