VirtualBox 4.2.2 - Kostenlose Virtualisierungslösung

VirtualBox ist eine freie Virtualisierungslösung von Oracle. In einer virtuellen Maschine lässt sich ohne zusätzliche Hardware ein isoliertes Betriebssystem installieren. So kann man unter Windows zum Beispiel Linux nutzen.

VirtualBox virtualisiert einen x86-Prozessor und unterstützt als Wirt- und Gastsystem die gängigsten Betriebssysteme, darunter Windows, Linux, Mac OS und Solaris. Die Bedienung der Software ist einfach und unkompliziert und auch für Einsteiger geeignet.

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VirtualBox VirtualBox VirtualBox
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Der Vorteil von Virtualisierungen liegt darin, dass das in der virtuellen Maschine ausgeführte Betriebssystem im Idealfall nicht auf das Wirtsystem (das Betriebssystem des eigentlichen Computers) übergreifen kann. Daher eignen sich virtuelle Maschinen sehr gut für Experimente, die man dem Produktivsystem nicht zumuten möchte.

Mit der Version 4.2 von VirtualBox haben die Entwickler aus dem Hause Oracle für eine Unterstützung von Windows 8 und Mac OS X 10.8 Mountain Lion bei der freien Desktop-Virtualisierungsumgebung gesorgt. Zudem lassen sich die angelegten virtuellen Maschinen gruppieren, was für eine bessere Übersicht sorgen soll.

Die Entwickler von Oracle haben mit VirtualBox 4.2.2.81494 diverse Fehler aus der Welt geschafft. Im Changelog wurden alle Änderungen zusammengefasst.

Website: virtualbox.org

Lizenztyp: GPL/Kostenlos
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Ich finde Virtual Box wirklich gut, aber ich würde es auch begrüßen, wenn man den 3D-Beschleuniger-Support weiter verbessern würde. Ich habe den Eindruck, dass der sehr Stiefmütterlich behandelt wird und es da seit Jahren keinen Fortschritt gibt.
 
@Memfis: Ja, da stimme ich voll und ganz zu. Mir wäre auch eine *komfortable* Lösung lieb, die es ermöglicht, die Grafikkarte an die VM weiter zu reichen. Es gibt zwar Möglichkeiten (ich glaube mit KVM oder so ähnlich), aber das ist wohl alles andere als komfortabel. Deswegen wäre es echt genial, wenn es endlich mal möglich wäre (egal ob mit VirtualBox, VMWare Player oder einer anderen grafisch komfortablen VM-Lösung) die System eigene Grafikkarte an die VM weiter zu reichen.
 
@seaman: KVM ist Server Seitig aber für Windows nicht verfügbar.
 
@Memfis: Schön wäre es ja. Aber das ist j nicht der Sinn von Virtualisierung.
 
@seaman: Wieso "endlich mal möglich wäre"? Das geht doch mit Virtualbox. DX9- und OpenGL-Spiele laufen bei mir in Virtualbox vollständig hardwarebeschleunigt. Da passiert das gleiche wie bei der restlichen Hardwarevirtualisierung. Die Grafikkarte, die im virtuellen System auftaucht, heißt zwar nicht so wie die Hostgrafikkarte, aber alle Berechnungen werden direkt durchgereicht und auf der Hostgrafikkarte durchgeführt.


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