BlackBerry-Hersteller RIM streicht bis zu 6000 Jobs
Der Smartphone- und Tablet-Hersteller Research In Motion hat offenbar mit der Entlassung von zahlreichen Mitarbeitern begonnen. Offiziell wurden zwar noch keine Details genannt, doch die Betroffenen selbst haben sich bereits gegenüber einer örtlichen Zeitung und in Online-Foren zu Wort gemeldet.
Wie die Zeitung 'The Waterloo Record' unter Berufung auf Stellungnahmen von RIM selbst berichtet, wurden die ersten Entlassungen bereits vorgenommen. Noch ist unklar, von wie vielen Mitarbeitern sich das Unternehmen trennen will. Erste Schätzungen von Marktbeobachtern gehen von 2000 Entlassungen aus, einige Analysten rechnen sogar mit bis zu 6000 Kündigungen.
Von den Entlassungen sind unter anderem die Vertriebs- und die Fertigungsabteilung betroffen. Auch langjährige Mitarbeiter müssen gehen, RIM bietet jedoch in vielen Fällen Entschädigungen an. Eine Sprecherin erklärte, dass weitere Stellenstreichungen zu erwarten sind, weil das Unternehmen seine verschiedenen Geschäftsbereiche schrittweise einer Prüfung unterzieht, um die Kosten zu senken.
Bis zum Ende des Geschäftsjahres 2013 will RIM seine Ausgaben um eine Milliarde Dollar reduzieren. Derzeit macht die Firma massive Verluste, weil sich die hauseigenen Smartphones durch die Konkurrenz von Apples iPhone und Geräten mit Googles Android nicht mehr gut verkaufen. Um seine Krise zu überwinden, hat RIM zwei Beratungsunternehmen engagiert, um mit ihnen gemeinsam zahlreiche mögliche Strategien für die Zukunft auszuloten.
Von den Entlassungen sind am Hauptstandort von Research In Motion im kanadischen Waterloo offenbar vor allem Mitglieber der für die Produktion zuständigen Abteilung betroffen. Beim Micro-Blogging-Dienst Twitter war zu lesen, dass allein am gestrigen Tag bereits "Hunderte" ihren Hut nehmen mussten.
Von den Entlassungen sind unter anderem die Vertriebs- und die Fertigungsabteilung betroffen. Auch langjährige Mitarbeiter müssen gehen, RIM bietet jedoch in vielen Fällen Entschädigungen an. Eine Sprecherin erklärte, dass weitere Stellenstreichungen zu erwarten sind, weil das Unternehmen seine verschiedenen Geschäftsbereiche schrittweise einer Prüfung unterzieht, um die Kosten zu senken.
Bis zum Ende des Geschäftsjahres 2013 will RIM seine Ausgaben um eine Milliarde Dollar reduzieren. Derzeit macht die Firma massive Verluste, weil sich die hauseigenen Smartphones durch die Konkurrenz von Apples iPhone und Geräten mit Googles Android nicht mehr gut verkaufen. Um seine Krise zu überwinden, hat RIM zwei Beratungsunternehmen engagiert, um mit ihnen gemeinsam zahlreiche mögliche Strategien für die Zukunft auszuloten.
Von den Entlassungen sind am Hauptstandort von Research In Motion im kanadischen Waterloo offenbar vor allem Mitglieber der für die Produktion zuständigen Abteilung betroffen. Beim Micro-Blogging-Dienst Twitter war zu lesen, dass allein am gestrigen Tag bereits "Hunderte" ihren Hut nehmen mussten.
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