UK: Verteidigungsminister warnt vor EMP-Angriffen
Der britische Verteidigungsminister Phillip Hammond sieht zunehmend eine Gefahr von Angriffen mit Electro-Magnetic-Pulse (EMP)-Waffen. Auf einer Konferenz in London kündigte er an, die Regierung zu Investitionen in bessere Abwehr-Maßnahmen bringen zu wollen.
EMP-Waffen produzieren kurzzeitig eine hohe Dosis elektromagnetischer Strahlung. In der Praxis sind diese als Nebeneffekte von Nuklearexplosionen und hohe Sonnenaktivität bereits bekannt, sie lassen sich aber auch gezielt auslösen. In elektronischen Systemen in der Umgebung sorgen die Impulse für Kurzschlüsse.
Wie Hammond laut einem Bericht von 'TechWeek Europe' ausführte, sind die elektronischen Infrastrukturen heutzutage ein kritisches Element. Gezielte EMP-Angriffe in größerem Maßstab können zu massiven Schäden für die Wirtschaft und das gesellschaftliche Zusammenleben führen. In der Bedeutung stehen sie daher hinter konventionellen militärischen oder terroristischen Attacken nicht zurück, können aber nicht mit herkömmlichen Methoden abgewehrt werden.
Hinsichtlich der laut Hammond notwendigen Investitionen gebe es vor allem ein Vermittlungsproblem. "Eine der Herausforderungen, vor denen wir stehen - insbesondere in dieser Zeit begrenzter Ressourcen -, sind Aufgaben für Verteidigungs- und Sicherheits-Lösungen, die man der Öffentlichkeit nicht einfach vorführen kann, die sich nicht auf einer Militärparade zeigen lassen", sagte der Minister. Es handle sich um digitale Werkzeuge, nicht um physische.
Je stärker die Gesellschaft von elektronischen Infrastrukturen abhängig sei, umso wichtiger werde deren Schutz - nicht nur vor den beschriebenen Angriffen, sondern auch vor natürlich auftretenden EMP-Effekten. Hammond sieht so beispielsweise eine Notwendigkeit in die Verbesserung der Robustheit kritischer Technologien an wichtigen Knotenpunkten. Dazu zählt beispielsweise der Schutz von Stromverteilern vor Spannungsspitzen. Es sei aber beispielsweise auch wichtig, Kommunikationsnetze immer weiter so zu gestalten, dass Ausfälle an einzelnen Punkten möglichst geringe Auswirkungen für die gesamte Infrastruktur nach sich ziehen.
Wie Hammond laut einem Bericht von 'TechWeek Europe' ausführte, sind die elektronischen Infrastrukturen heutzutage ein kritisches Element. Gezielte EMP-Angriffe in größerem Maßstab können zu massiven Schäden für die Wirtschaft und das gesellschaftliche Zusammenleben führen. In der Bedeutung stehen sie daher hinter konventionellen militärischen oder terroristischen Attacken nicht zurück, können aber nicht mit herkömmlichen Methoden abgewehrt werden.
Hinsichtlich der laut Hammond notwendigen Investitionen gebe es vor allem ein Vermittlungsproblem. "Eine der Herausforderungen, vor denen wir stehen - insbesondere in dieser Zeit begrenzter Ressourcen -, sind Aufgaben für Verteidigungs- und Sicherheits-Lösungen, die man der Öffentlichkeit nicht einfach vorführen kann, die sich nicht auf einer Militärparade zeigen lassen", sagte der Minister. Es handle sich um digitale Werkzeuge, nicht um physische.
Je stärker die Gesellschaft von elektronischen Infrastrukturen abhängig sei, umso wichtiger werde deren Schutz - nicht nur vor den beschriebenen Angriffen, sondern auch vor natürlich auftretenden EMP-Effekten. Hammond sieht so beispielsweise eine Notwendigkeit in die Verbesserung der Robustheit kritischer Technologien an wichtigen Knotenpunkten. Dazu zählt beispielsweise der Schutz von Stromverteilern vor Spannungsspitzen. Es sei aber beispielsweise auch wichtig, Kommunikationsnetze immer weiter so zu gestalten, dass Ausfälle an einzelnen Punkten möglichst geringe Auswirkungen für die gesamte Infrastruktur nach sich ziehen.
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Christian Kahle
Redakteur bei WinFuture
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