Studie: Preise für iPhone- und iPad-Spiele sinken
Die Marktforscher aus dem Hause Distimo untersuchen regelmäßig die Preisentwicklung der 300 beliebtesten Spiele im App Store von Apple. Die aktuellen Statistiken zeigen, dass sich die Preise im Juni 2011 im Vergleich zum Vorjahr um 28 Prozent nach unten entwickelt haben.
Kostete ein iOS-Spiel im Juni 2010 noch 2,01 US-Dollar, waren es im Januar nur noch 1,69 US-Dollar. Im Juni 2011 sank der durchschnittliche Preis sogar auf 1,44 US-Dollar. Die Marktforscher erklärten, dass Spiele zu den am häufigsten genutzten Apps gehören und daher auch Rückschlüsse auf das gesamte Software-Angebot in einem App Store zulassen.
Auch die Marktplätze von RIM, Google, Nokia, Palm und Microsoft wurden allgemein beobachtet. Demnach legte Microsoft mit dem Windows Phone Marketplace im ersten Halbjahr des Jahres in Sachen Spieleauswahl um 149 Prozent zu. Betrachtet man alle Apps wuchs das Angebot sogar um 266 Prozent. Offensichtlich wird das mobile Betriebssystem der Redmonder bereits von vielen Entwicklern als wichtige Plattform betrachtet.
Die so genannten In-App-Käufe spielen eine immer größere Rolle für die Anbieter von Apps. Betrachtet man die 200 umsatzstärksten Spiele für das iPhone und iPad, so sind die virtuell erhältlich Waren für etwa die Hälfte der Einnahmen verantwortlich. Vor einem Jahr waren es gerade 8 Prozent. Dieses Freemium genannte Geschäftsmodell sieht vor, dass die eigentliche Anwendung kostenlos angeboten wird. Für zusätzliche Funktionen wird Geld verlangt.
Auch die Marktplätze von RIM, Google, Nokia, Palm und Microsoft wurden allgemein beobachtet. Demnach legte Microsoft mit dem Windows Phone Marketplace im ersten Halbjahr des Jahres in Sachen Spieleauswahl um 149 Prozent zu. Betrachtet man alle Apps wuchs das Angebot sogar um 266 Prozent. Offensichtlich wird das mobile Betriebssystem der Redmonder bereits von vielen Entwicklern als wichtige Plattform betrachtet.
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