Kinect lässt Kinder mit Behinderung Spiele nutzen

Die Bewegunggsteuerung Kinect für die Xbox 360 macht nach Angaben von Microsoft Spiele auch für Kinder mit Behinderungen leichter zugänglich. Dies habe sich bei Tests mit Jugendlichen gezeigt, die körperliche oder geistige Einschränkungen haben. In vielen Fällen erlaube Kinect den Kindern zum ersten Mal im Leben die Nutzung von Videospielen. So sei die Verwendung eines Controllers für Kinder mit Behinderungen oft fast unmöglich, weshalb sich durch Kinect neue Möglichkeiten ergeben.

Microsoft nannte unter anderem Kinderlähmung und Autismus als Fälle, in denen Kinect den Kindern die Bedienung der Konsole ermöglichen konnte. Bei Geräten wie der Nintendo Wii und der PlayStation 3 sei dies nicht möglich, weil entweder zu viel Konzentration, zu starke Bewegungen oder zu komplizierte Aktionen am Controller nötig sind.

Mit Kinect könnten auch Kinder mit Behinderungen mit anderen Kindern interagieren und gemeinsam spielen. Außerdem sei die Bedienung auch für sie oft schon von Anfang an leicht erlernbar, ohne dass sie dabei Hilfestellung benötigen. Dies verleihe den Kindern in vielen Fällen mehr Selbstbewusstsein, was sich positiv auf den Alltag auswirken soll. Spielkonsole, Xbox 360, Kinect, Bewegungssteuerung, Kinder, Behinderung Spielkonsole, Xbox 360, Kinect, Bewegungssteuerung, Kinder, Behinderung
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