Kinect lässt Kinder mit Behinderung Spiele nutzen

Die Bewegunggsteuerung Kinect für die Xbox 360 macht nach Angaben von Microsoft Spiele auch für Kinder mit Behinderungen leichter zugänglich. Dies habe sich bei Tests mit Jugendlichen gezeigt, die körperliche oder geistige Einschränkungen haben. mehr... Spielkonsole, Xbox 360, Kinect, Bewegungssteuerung, Kinder, Behinderung Spielkonsole, Xbox 360, Kinect, Bewegungssteuerung, Kinder, Behinderung

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Ich finde das gut , diese Kinder sollten nicht ausgeschlossen werden , auch wenn es auf Technik bezogen ist .
 
@pc_doctor: einen Autisten auszuschliessen ist nicht möglich - denn er ist derart stabil, daß er der sozialen Interaktionen nicht bedarf, derer die Instabileren der Gesellschaft bedürfen und weswegen sie immer nur mittelmäßige Ergebnisse abliefern - gerade, da sie nicht zugeben, daß sie ein Problem haben, tun sie so, als sei der Autist derjenige mit dem Problem - schliesslich sind sie ja wie die Masse - und dieses Massen-Argument ist ja nur zu gut vom Naaadiooonaaalsooodiaaalizzzmuuus her bekannt.
 
@skybeater: Ich weiß nicht so recht, was du uns mitteilen willst. Liest sich fast so, als wenn du das mindere Sozialverhalten der Autisten als Vorteil darstellen willst. Wobei man hier auch nicht pauschalisieren sollte. Es gibt durchaus Autisten, die sich weniger abgeschottet verhalten als andere. Und nicht alle haben diese offensichtlichen markanten Verhaltensweisen.
 
@blume666: Das Problem hat weniger der (Kanner-) Autist, als der "Normalo" mit dem Autisten, weil der Normalo meint, der Autist sei krank. Dabei stört den Autisten das Autist sein am wenigsten, nur ist er dabei leider auf Normalos angewiesen. Ein Teufelskreis. Und dann gibt es noch die Asperger Autisten, das sind meist schräge Vögel, die selbst nicht verstehen, warum alle anderen ein Problem mit ihnen habe. Aber beide brauchen kein Kinect. Mal davon abgesehen, das es wesentlich bessere Möglichkeiten gibt, Behinderten Computer und Spiele zugänglich zu machen, als ein Steuerungsystem, das auf hauptsächlich auf Bewegung setzt... Daher verbuche ich diese News hier als Werbung, die mich traurig macht, da wieder mal Hoffnungen geschürt werden, aber nicht, siehe folgendes, gehalten werden: Schliesslich hat MS damals ja auch gross rumposaunt, Kinect eigne sich als Kommunikationsmedium für Taubstumme. Daraus ist bis heute nichts geworden. Wie denn auch, wenn die Kamera nichtmal einzelne Finger erkennen kann...
 
@realAudioslave: Ich finde es gar nicht mal schlimm, dass Autisten als "krank" abgestempelt werden. (nicht falsch verstehen) In der Hinsicht stellen Autisten oder generell "andere" Menschen ein wichtiges Bindeglied der Gesellschaft dar. Sie bringen Leute dazu zu interagieren, nachzudenken. Selbst deine Äußerungen und Ansichten zeugen ja von diesem Fakt. Alles ein riesengroßes Gleichgewicht. Ich glaube schon, dass alternative Steuerungen das Leben von Behinderten bequemer machen kann. Fraglich ist nur, ob sie das auch wollen. Aber in erster Linie wurde Kinect für das heimische Wohnzimmer konzipiert und nicht für Einrichtungen für Behinderte. Das womit jetzt geworben wird ist ein angenehmer Nebeneffekt und mehr nicht. Interessant werden Anwendungen, die dieses Konzept ausnutzen. Aber MS hat dafür relativ wenig getan. Das stimmt wohl.
 
@blume666: Ich finde es schon schlimm, denn im Grunde sind sie nicht zwingend krank, sondern eher anders, auch wenn die Kanner Autisten ohne Hilfe es wohl sehr schwer haben würden. Aber diese Diskussion würde hier wohl den Rahmen sprengen und wäre auch Off-Topic. Schön ist aber dennoch, das durch Autisten viel gelernt werden kann über die menschliche Wahrnehmung z.B. Zu Kinect: Wie du schon sagst, Kinect wurde als Unterhaltungsmedium konzipiert, daher wird es auch keine Ansprüche erfüllen können, die Behinderte haben könnten bzw. nur einen geringen Teil Behinderter Nutzer abdecken können (was zum einen natürlich gut ist, zum anderen Sony und Nintendo aber ebenso einen Teil abdecken mit ihren Technologien). DAS behinderte Menschen evtl. Kinect oder andere Wohnzimmertechnologien nutzen könnten, stört mich nicht, im Gegenteil! Nur das daraus Kapital schlagen und Bedürfnisse wecken, die mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nicht bedient werden können, stört mich gewaltig, wie eben mein im ersten Comment von mir erwähntes Beispiel zeigt. Und wie gesagt, es gibt bereits Technologien, die Augenbewegungen wahrnehmen können um einen Computer zu bedienen. Das gibt es schon seit mehreren Jahren, nur erfährt man nur davon, wenn man selbst betroffen ist. Es gibt sogar Spiele, die mit Hirnströmen gesteuert werden können, auch wenn diese wirklich sehr einfach sind (Auf und Ab eines Hubschraubers). MS versucht hier lediglich, so zumindest meine Wahrnehmung, Symphatiepunkte zu sammeln und auf diese Weise Geld zu verdienen. Wenn MS brauchbare Anwendungen zeigt, nehm ich jegliche Kritik zurück! Aber das ist nun die zweite Ankündigung in dieser Richtung von MS, aber nichtmal die erste wurde im Ansatz erfüllt bzw. es überhaupt versucht.
 
Mich würde mal interessieren, welche Spiele das sind.
Ich kenne leider nur wenige Kinect-Spiele da ich relativ selten Zeit zum spielen habe aber Adventures, Kongfu-Panda, Fitness und Fighters Uncaged gehört definitiv nicht dazu.
 
Mich würde ja mal interessieren wo WF immer diese Artikelbilder herbekommt.. ^^
 
@botl1k3: Ein Script dass automatisch das erste Ergebnis mit der Artikelüberschrift von der Google Bildersuche einbindet...
 
@lutschboy: hab ich mir fast gedacht :)
 
Feine Sache;-)
 
Ist ja eine schöne Sache. Wobei ich mir Bewegungssteuerung gerade mit Lähmung nicht wirklich vorstellen kann. Aber guter Zug von MS dass sie da Zeit investieren das zu erforschen.
 
@LastNightfall: Ich schätze, auf dem Gebiet ist noch viel Potential vorhanden.
 
Guter Ansatz, aber aktuell wieder mal reine Marketing-Propaganda. Denn auch mit Wii und Playstation Move wäre es möglich Menschen mit einem gewissen Grad an Behinderung zu unterstützen. Gerade was fehlende Feinmotorik betrifft. Und auch hier gibt es bis heute keine entsprechende Software bzw. Spiele. Gut, Kinect bietet noch weit aus größere Möglichkeiten was diesen Bereich betrifft. Aber bevor man so etwas vorzeigen kann, empfinde ich solche Aussagen so als würde man behinderte Menschen dazu nutzen um die Vorteile eines Produktes hervorzuheben um die Konkurrenz auszustechen.
 
@leviathan11: bei Move und Wii muss man weiterhin Knöpfe auf dem Controller drücken
 
Jajaja.... das liebe Marketing. Wii zu schwer? Naja, immerhin wird es ja in Seniorenheimen gespielt ;) Die haben ja seiner Zeit diesen Durchbruch für sich erklärt....
 
@tomsan: Also die Wii ist in so einem Fall wirklich unspielbar. Da man immer den Controller (bei Plus ja sogar zwei) in den Händen halten muss und auch oft kleine Tasten an der Vorder- und Rückseite drücken muss. Für uns ist das kein Problem aber wenn du z.B. deine Finger nicht gezielt bewegen kannst oder deine Hände verkrampfe kannst das direkt vergessen.
Kinect eröffnet hier ganz neue Möglichkeiten aber ich kenne auch bisher kein Spiel, das wirklich dafür ausgelegt ist.
 
@2-HOT-4-TV: Kinectimals würde mir da einfallen und ich glaube gerade an solchen Spielen haben Behinderte viel Spaß weil sie dadurch etwas unbekanntes und trotzdem sehr schönes kennen lernen.
 
@2-HOT-4-TV: Öh.... Dir ist aber schon klar, dass man nicht bei jedem Spiel beide Hände braucht, oder? Liegt nur am Spiel an sich..... manches Tennis lässt sich sogar vollöig "knopflos" und einhändig spielen.
 
@tomsan: Dann erkläre doch mal jemanden der den Controller gerade so in der Hand halten kann (wenn überhaupt) geschweige denn Knöpfe drücken, dass das total easy ist.. Sicherlich trifft das nur auf die wenigsten zu aber das ändert nichts daran, dass Kinect allein Konzept-bedingt 100 mal einfach zu bedienen ist als Wii und Move.
Was jeder für sich am besten findet hat damit ja überhaupt nichts zu tun.
 
@2-HOT-4-TV: Wiimote ohne zu zielen schwingen = Schlag. Nicht sehr schwer..... naja und wenn Du schon welche anführst die uU noch nicht mal ein Controller in er hand halten können..... dann fallen Dir bestimmt auch Behinderungen ein, die Kinect für manche unmöglich machen ;) ............ schöne für die Behinderten. Und schön für die Marketingabteilung von MS, dass sie so in die Nachrichten kommen. Die Wii aber per se sooooooooo kompliziert ist, ist definit Quatsch.
 
Was für eine bescheuerte Vermarktungskampagne. Auf GameOne gibt es einen interessanten Bericht über Behinderte, die erfolgreich zocken, ohne Kinect. Als ob Kinect jetzt die Welt verändern würde, nur weile es eine bessere Version von eyeToy ist. [http://tinyurl.com/3qz7afa]
 
Endlich kann Microsoft auch an behinderten Personen verdienen... und sich zugleich ein dementsprechendes Image besorgen, das neue Kunden lockt.
 
@skybeater: Ist das positiv oder negativ gemeint? Ich kann das grad nicht ganz bestimmten;)
 
@Knerd: tja, wie verortet man, daß das gegenüber es wörtlich oder im übertragenen sinne (der im extrem entgegengesetzt zum wörtlichen sinn sein kann) meint...
 
wenn das mal keine tolle PR-Meldung ist. Fehlerhaft ist jedoch das mit den Autisten, denen sonst die Konsolen zu kompliziert sind. Da hatte MS doch schon mal 'ne Negativ-PR-Meldung: http://www.gameswelt.de/news/53970-Sonstiges_aus_der_Welt_der_Spiele_-_Microsoft_erklaert_Autisten_zum_Cheater.html Da hinterlässt für mich die ganze Meldung einen unglaubwürdigen Eindruck.
 
Finde ich ne gute Sache
 
da zeigt MS echt noch Herz. Sony ist Richtig Herzlos. Zum Bespiel das Nutzer die vom hack betroffen waren (waren das alle?) keine Rückerstattung bekommen haben, finde ich schade. Bei Nintendo kenne ich nicht so ein Fall, aber die haben immer so liebenswerte Spiele entwickelt. MS & Nintendo FTW!
 
@schmidtiboy92: Rückerstattung von was?
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