Google schaltet Echtzeitsuche für Status-Updates ab

Google hat am Wochenende seine Funktion "Echtzeit" deaktiviert, mit der die Nutzer nach Tweets und anderen öffentlich einsehbaren Status-Updates ähnlicher Dienste suchen konnten. Hintergrund ist der Ablauf eines Kooperationsvertrags mit Twitter. Twitter war bisher die Hauptquelle für die "Realtime" genannte Suchfunktion. Seit Oktober 2009 gab es dem Vernehmen nach eine Zusammenarbeit, in deren Rahmen Google über einen speziellen Feed mit Status-Informationen der Twitter-User versorgt wurde, die dann durchsuchbar gemacht wurden.

Da durch das Ende der direkten Kooperation die wohl wichtigste Datenquelle für Google Realtime wegfiel, entschied man sich nach Angaben der Google-Entwickler, den Dienst vorläufig zu deaktivieren. Der Konzern will nun Veränderungen vornehmen, so dass künftig weitere Update-Quellen unterstützt werden, darunter auch Daten von Google+.

Twitter versorgt nach eigenen Angaben auch diverse andere Anbieter mit Status-Informationen, darunter Microsoft und Yahoo. Warum der Vertrag mit Google nicht verlängert wurde, ist aktuell noch unklar. Google hat keinen Termin für die erneute Öffnung der Echtzeit-Suche genannt. Google, Suche, Updates, Echtzeit, Status, Realtime Google, Suche, Updates, Echtzeit, Status, Realtime
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