Skype: VoIP-Dienstleister kämpft mit Problemen

Am heutigen Nachmittag machten sich Probleme im Zusammenhang mit der Nutzung des VoIP-Dienstes Skype bemerkbar. In erster Linie waren und sind davon Nutzer von Microsoft-Betriebssystemen betroffen. Im Lauf des heutigen Nachmittags bekam ein Teil der Skype-Nutzer eine Absturzmeldung der Anwendung zu sehen. Eine Anmeldung an dem VoIP-Dienst war mit den jeweiligen Zugangsdaten gar nicht erst möglich. Über Twitter haben sich die Entwickler dann zu Wort gemeldet und die Probleme bestätigt.

Mit der Behebung der Problematik sei man beschäftigt, heißt es. Zudem stellte man einen vorübergehenden Workaround zur Verfügung, mit dem sich dieser Zustand aus der Welt schaffen lässt. Eine einfachere Problemlösung haben die Entwickler bereits angekündigt.

Um sich wieder bei Skype anmelden zu können, muss im Appdata-Verzeichnis, welches sich über den Windows Explorer aufrufen lässt, wenn dort in der Adresszeile %APPDATA% eingegeben wird, in dem Skype-Verzeichnis eine Datei namens shared.xml gelöscht werden. Anschließend ist die Nutzung des Dienstes wieder möglich.

Abgesehen von den Problemen im Hinblick auf den bekannten Client, von denen laut Skype nur ein kleiner Teil der Nutzer betroffen sei, kam es am heutigen Nachmittag zu einer nur eingeschränkten Erreichbarkeit der Webseite von Skype. An dieser Stelle war zu lesen: "Hi, our server has taken a short break".

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