Aktionstag gegen schlechte Arbeitsbedingungen

Wirtschaft & Firmen Mit der gestarteten Kampagne namens 'makeITfair' will man am heutigen Samstag im Rahmen eines international stattfindenden Aktionstags auf schlechte Arbeitsbedingungen besonders im IT-Sektor hinweisen. Dem Hard- und Softwarehersteller Apple wird unter anderem in diesem Zusammenhang vorgeworfen, seine Gewinne zu Lasten chinesischer Arbeiter zu erwirtschaften. In einer veröffentlichten Mitteilung schreibt die zugehörige Organisation, dass Apple den Lieferanten faire Preise bezahlen und zudem realistische Lieferzeiten ermöglichen soll.

Wie bereits angesprochen will man mit dieser Kampagne auf die angeblich schlechten Arbeitsbedingungen der Arbeiter von diversen Zulieferern im IT-Bereich aufmerksam machen. Geplant sind in diesem Zusammenhang Aktionen in mehreren europäischen Städten. Dazu gehören beispielsweise auch Berlin und Hamburg.

Nicht zum ersten Mal bekommt Apple vergleichbare Anschuldigungen über die herrschenden Arbeitsbedingungen bei Zulieferern zu hören. Aus diesem Grund hat sich das Unternehmen aus Cupertino dazu entschlossen, über einen längeren Zeitraum eine umfassende Überprüfung der Zustände durchzuführen.

Insbesondere dem Auftragshersteller Foxconn, der wegen einer Reihe von Selbstmorden in den Kreisen der Mitarbeiter in der Vergangenheit für Aufsehen sorgte, attestierte man eine durchaus positive Entwicklung.
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