Word-Streit: Oberstes US-Gericht hört Microsoft an

Office Microsoft wird offenbar im Rechtsstreit um die Verletzung von Patenten des kanadischen Unternehmens i4i durch bestimmte Funktionen seiner Textverarbeitung Word noch eine letzte Chance erhalten, sich durchzusetzen.
Der US Supreme Court erklärte am Montag, dass er sich mit dem Berufungsantrag Microsofts gegen das Urteil eines Bundesgerichts befassen wird, das den Softwarekonzern zur Zahlung von 290 Millionen US-Dollar wegen Patentverletzungen verdonnert hatte.

Microsoft hatte trotz mehrfacher Versuche, das Urteil abzuwenden, in dem Verfahren den Kürzeren gezogen. Die Geschworenen sahen es zuletzt als erwiesen an, dass das Unternehmen mit der Verwendung der Custom-XML-Technologie in Teilen der Office-Suite Patente von i4i verletzt.
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