PS3-Jailbreak: Sony bewirkt einstweilige Verfügung

Recht, Politik & EU Sony konnte in Australien eine einstweilige Verfügung gegen mehrere Online-Shops, welche den PS Jailbreak vertreiben, bewirken. Die zugehörige Gerichtsverhandlung ist für den morgigen Dienstag angesetzt. Unter Umständen droht in diesem Zusammenhang sogar ein vollständiger Verkaufsstop für den USB-Stick, mit dem sich der so genannte PS3-Jailbreak durchführen lässt. Mit näheren Informationen dazu ist am 31. August zu rechnen, berichtet 'CNet'.

Sony wurde von dem Gericht offiziell bemächtigt, den USB-Stick auch unter destruktiven Maßnahmen unter die Lupe zu nehmen und eine genaue Analyse, welche ein Verbot des USB-Sticks rechtfertigen würde, durchzuführen.

Aufmerksam auf diese Verfügung machte der australische Onlineshop OzModchips. Am 25. August wurde den Betreibern die angesprochene einstweilige Verfügung unterbreitet. Demzufolge wurde der Import, der Vertrieb und die unentgeltliche Weitergabe offiziell untersagt.

Eine einstweilige Verfügung ging auch bei den beiden australischen Online-Shops namens Quantronics und Modsupplier ein.
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