Apple-Manager plädiert auf nicht schuldig vor Gericht

Wirtschaft & Firmen Der kürzlich im Rahmen einer Schmiergeld-Affäre verhaftete Ex-Apple-Manager Paul Shin Devine hat am gestrigen Montag vor Gericht auf unschuldig plädiert. Angeblich hat er Lieferanten mit Vorabinformationen zu neuen Produkten versorgt. Über eine Freilassung auf Kaution will das zuständige Gericht am kommenden Mittwoch entscheiden, berichtet das US-amerikanische Online-Portal 'CNet'. Beschuldigt wird der ehemalige Apple-Manager der Geldwäsche, der Verschwörung, des Betrugs und der Annahme von Schmiergeld.

In der vergangenen Woche wurde aus diesem Grund eine Anklage gegen ihn erhoben. Auch Apple selbst beschuldigt den 37-Jährigen, über eine Million US-Dollar an Bestechungsgeldern angenommen zu haben.

Die vorwiegend in Asien ansässigen Unternehmen, welche von Paul Shin Devine mit Vorabinformationen versorgt wurden, konnten sich auf diese Weise einen Wettbewerbsvorteil gegenüber der Konkurrenz und Vorteile bei Verhandlungen mit dem Unternehmen aus Cupertino verschaffen.
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