HP-Chef geht: Oracle zieht Vergleich mit Steve Jobs
In einem Brief an die 'New York Times' schreibt Ellison, der als Freund von Mark Hurd gilt: "Der Aufsichtsrat von HP hat die schlechteste Personalentscheidung getroffen, seit die Idioten im Board von Apple vor ein paar Jahren Steve gefeuert haben." Der Oracle-Chef gibt zu bedenken, dass die damalige Entscheidung fast zum Untergang von Apple geführt hätte, wenn Jobs nicht zurückgekommen wäre, um das Unternehmen zu retten.
Ellison ist der Meinung, dass der Aufsichtsrat von HP nicht im Sinne der Mitarbeiter, Aktionäre, Kunden und Partner gehandelt hat. Zudem hat sich im Nachhinein herausgestellt, dass die Vorwürfe wegen sexueller Belästigung nicht gestimmt haben. Vor wenigen Tagen hatte sich die angebliche Affäre von HP-Chef Hurd zu Wort gemeldet. Sie bestätigte, dass es niemals eine sexuelle Beziehung zwischen den beiden gegeben hat.
Der Streit zwischen der Subunternehmerin und dem HP-Chef konnte außergerichtlich beigelegt werden. In ihrer Stellungnahme bedauerte sie sehr, dass Hurd seinen Posten als CEO von HP verloren hat.
Beiträge aus dem Forum
Apples Aktienkurs
Weiterführende Links
Neue Nachrichten
- Alle wollen schnelles Internet, aber nicht unbedingt Glasfaser
- Haltefrist und Abgeltungsteuer: Neue Krypto-Steuerregeln geplant
- Telekom oder Vodafone: Zwei günstige 5G-Tarife bei Crash im Vergleich
- Heiztruhe statt Kühltruhe: Hacker greifen Hunderte Supermärkte an
- Rückzieher bei Copilot: Microsoft streicht Outlook-Themes-Funktion
- Freie 'Kopien' von Office & Co per KI-Reverse-Engineering gebaut
- "Das ist Geldverschwendung": Mitbewerber schießen gegen iPhone Duo
Videos
❤ WinFuture unterstützen
Sie wollen online einkaufen?
Dann nutzen Sie bitte einen der folgenden Links,
um WinFuture zu unterstützen:
Vielen Dank!
Alle Kommentare zu dieser News anzeigen