HP-Chef geht: Oracle zieht Vergleich mit Steve Jobs

Personen aus der Wirtschaft Nachdem der Chef des Computerherstellers Hewlett Packard nach einer angeblichen Affäre mit einer Subunternehmerin zum Rücktritt gezwungen wurde, kritisiert der Oracle-Chef Larry Ellison diese Entscheidung scharf. mehr...

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" Sie bestätigte, dass es niemals eine sexuelle Beziehung zwischen den beiden gegeben hat.

Der Streit zwischen der Subunternehmerin und dem HP-Chef konnte außergerichtlich beigelegt werden." Ich habe es gestern schon nicht verstanden und ich verstehe es heute nicht. Wie kann man sich streiten und aussergerichtlich einigen, wenn nie etwas stattgefunden hat?
 
@satyris: Das kommt daher, weil man einigt sich erst außergerichtlich und BEHAUPTET dann das nichts stattgefunden hat, weil man mit der Einigung(ssumme) zufrieden ist. ;)
 
@satyris: Ich musste zuerst an dieses Zitat denken: "I have never had sexual relations with Monica Lewinsky."
 
Mit 12 Mio $ "Abfindung" fällt ihm der Abschied sicherlich nicht allzu schwer. .
 
und was bringt uns die Erkenntnis ???
 
@C.K.Nock: Das man mit heiße Luft viel Geld gewinnen kann.
 
@Spürnase: Sowie u.A. Leben zerstören
 
"wenn Jobs nicht zurückgekommen wäre, um das Unternehmen zu retten." Ich musste lachen. Er kam wieder, lächte schmierig in die Kamera, ein klein wenig Propaganda... voilà, das Unternehmen ist gerettet. Das sich die Kunden da nicht selbst etwas dämlich vorkommen, ist langsam wirklich schwer begreiflich. Dies soll kein Afront an die Apple Produkte sein, nur an die Art und Weise der Vermarktung.
 
@Spürnase: Ich kann weder mit Apple-Produkten noch mit deren Marketing etwas anfangen. Aber in diesem Punkt hat Larry Ellison schon recht. Erst mit Steve Jobs kamen die "innovativen" Produkte auf den Markt, nachdem scheinbar eine große Masse lechzt. Und selbst wenn es nur am Marketing liegt, so ist auch das erst mit Jobs in der Form gekommen.
 
@satyris: Wobei er nie was neues auf den Markt brachte. Die einzige Revolution die er/Apple einleitete waren die Touch Handys. Und selbst das war nichts neues. Prototypen von anderen Herstellern gab es schon Jahre zuvor auf der Cebit oder Ifa zu sehen. Er war also schlichtweg "nur" der erste, der es auf den freien Markt angeboten hat. Und auch das nicht ganz ohne Hindernisse.
 
@Spürnase: Also dank Steve gibt es überhaupt das neue OSX erst in dieser Form... Auch das ganze ObjectiveC nutzt noch seine NextStep Frameworks... daher ja auch NSString usw. das NS steht für NextStep und Next war die Firma die Steve nach Apple hatte die Apple dann aufgekauft hatte und das ganze ist auch ins iPhone eingeflossen... Marketing, Hardware und Software sind viel besser geworden als Steve zurück kam... Aus roten Zahlen wurden wieder Schwarze... ist die Tatsache.
 
@Spürnase: Es gab auch schon vor Apple Handys mit Touchsteuerung. Nur waren diese Geräte meist umständlich zu bedienen, weil die Software nicht von Grund auf auf diese Art der Steuerung ausgelegt war. Da war der Finger nur ein Mausersatz. Und MP3-Player gab es vor dem iPod auch massig, doch erst die Kombination iTunes-Store und MP3-Player haben den Markt in Bewegung gebracht. Apple hat das Rad (fast) nie neu erfunden, aber sie haben es meistens sinnvoll und massentauglich umgesetzt.
 
@Spürnase: Er hatte das Unternehmen komplett umgekrempelt. Wenn man keine Ahnung hat...
 
was war denn überhaupt der vorwurf? da steht "sexuelle Belästigung" und "sexuelle beziehung", das ist doch ein unterschied !?
 
@wolle_berlin: Das kommt drauf an wie gut bzw. eher schlecht jemand ist ... ^^
 
Bei der Überschrift dachte ich zuerst an Paul :)
 
Tja, lieber mit wehenden Fahnen untergehen als die weiße Weste zu riskieren, nech? Wobei: Was riskiert HP da überhaupt wenn sie ihn behalten? So ziemlich gar nichts nehm ich an. Welches Unternehmen verschiebt schon seine Investition zu einem anderen Hersteller, nur weil der Chef des ursprünglichen Herstellers ... tja, eigentlich gar nichts gemacht hat?
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