Secunia: Kritische Sicherheitslücke in Opera entdeckt

Sicherheitslücken Die Sicherheitsexperten aus dem Hause 'Secunia' machen auf eine als "sehr kritisch" eingestufte Schwachstelle im Opera Browser 10.50 aufmerksam. Auch andere Versionen des Browsers könnten betroffen sein, heißt es dazu. Technisch liegt dieser Problematik ein Fehler in der Verarbeitung von HTTP-Antworten zugrunde. Dieser soll auftreten, wenn ein falscher "Content-Length"-Header vom Opera Browser verarbeitet wird. Den Angaben der Sicherheitsexperten sei es durch das erfolgreiche Ausnutzen dieser Sicherheitslücke theoretisch auch möglich, Schadcode auf die Systeme der Opfer einzuschleusen.

Ein Pressesprecher von Opera hat zu diesem Thema bereits Stellung bezogen, so ein Artikel von 'Register'. Es sei fraglich, wenn nicht sogar unmöglich, diese Schwachstelle zum Einschleusen von Schadcode auszunutzen, sagte Thomas Ford von Opera. Ford streitet jedoch nicht ab, dass ein Angreifer einen Absturz des Browser hervorrufen könnte.

Die Opera-Entwickler führten aus diesem Grund einige Tests durch. Bei aktivierter Datenausführungsverhinderung (DEP - Data Execution Prevention), soll es nicht möglich sein, Schadcode auf die Systeme der Opfer zu laden. An einem Patch, der diese Schwachstelle aus der Welt schafft, arbeitet Opera bereits.

Danke für den Hinweis an unseren Leser zwutz!
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